• 16.02.2020 - Tipps & Ratgeber:

    Windows 10 sammelt standardmäßig bestimmte Nutzungsdaten (Diagnosedaten und Telemetriedaten) und sendet sie übers Internet anonymisiert an Microsoft. Darauf wird bei der Einrichtung von Windows, in den Datenschutzbestimmungen und an mehreren Stellen innerhalb des Betriebssystems auch mehr oder weniger deutlich hingewiesen. Dadurch erfährt Microsoft von Abstürzen und anderen Problemen und kann diese per Update beheben. Und die Infos, welche Funktionen wie oft genutzt werden, helfen bei der Weiterentwicklung von Windows.

    Microsoft versichert zwar, dass die Daten anonymisiert werden, wirklich nachprüfen kann man das aber nicht. Und die Einstell-Möglichkeiten zur Übertragung dieser „Diagnosedaten“ sind ein bisschen verstreut. Dazu kommt: Man kann die Datensammlung darüber zwar einschränken, aber nicht komplett abschalten.

    Für alle, sie sich unwohl dabei fühlen, dass ihre Nutzungsgewohnheiten möglicherweise zu detailliert erfasst und/oder zu wenig anonymisiert übertragen werden, hat die Berliner Firma O&O Software schon vor ein paar Jahren das kostenlose Tool „O&O Shutup10“ entwickelt und es seitdem immer weiter verbessert. Wie Ihr das Tool benutzt und was Ihr beachten solltet, erklären wir in diesem Video.

    Download von O&O Shutup10

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