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Word: Automatische Sicherung verwenden

29.01.2020 | 09:05 Uhr | Roland Freist

Word sichert in der Voreinstellung in regelmäßigen Abständen den aktuellen Bearbeitungsstand des geöffneten Dokuments in einer Datei mit der Endung ASD.

Wie oft dies geschieht, ist unter „Datei –› Optionen –› Speichern –› AutoWiederherstellen-Informationen speichern alle XX Minuten“ festgelegt, die voreingestellte Vorgabe sind zehn Minuten.

Wenn Ihr Rechner oder Word abstürzen sollten, ohne dass Sie zuvor Ihre Arbeit sichern konnten, sucht die Textverarbeitung beim nächsten Start automatisch nach einem ASD-File und öffnet es, ohne dass Sie es explizit laden müssten. Word bietet Ihnen dann an, diese Dateiversion unter dem Namen des verloren gegangenen Files oder einem neuen zu speichern.

Über die Optionen zur „AutoWiederherstellung“ finden Sie den von Word automatisch gesicherten letzten Bearbeitungsstand Ihres Dokuments.
Vergrößern Über die Optionen zur „AutoWiederherstellung“ finden Sie den von Word automatisch gesicherten letzten Bearbeitungsstand Ihres Dokuments.

Dieser Mechanismus funktioniert allerdings nicht immer. So kommt es beispielsweise vor, dass eine Datei am Bildschirm zwar fehlerlos wirkt, doch beim Ausdruck zahlreiche Formatierungsfehler aufweist. Auch das Schließen und erneute Öffnen des Files hilft dann nicht weiter. Besser ist es da, direkt auf die ASD-Datei zuzugreifen. Öffnen Sie hierzu „Datei –› Optionen –› Speichern“, markieren Sie den Pfad im Feld „Dateispeicherort für AutoWiederherstellen“ und kopieren Sie ihn in die Zwischenablage. Öffnen Sie den Explorer, fügen Sie den Pfad dort in die Eingabezeile ein und drücken Sie Enter. Auf diese Weise gelangen Sie zum Speicherort der ASD-Datei, die Sie an dieser Stelle direkt in Word aufrufen können.

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