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Windows-Update: Jetzt mit mehr Kontrolle

04.03.2021 | 09:23 Uhr | Peter Stelzel-Morawietz

Die optionalen Updates, die Steuerung beim automatischen Aufspielen und Microsofts sogenannte Feature Experience Packs bieten nun mehr Möglichkeiten, Windows 10 so zu aktualisieren, wie Sie das wünschen.

Bereits 2019 hat Microsoft mit der (Wieder-) Einführung der optionalen Updates das Aktualisieren der Hardwaretreiber verbessert. Zum einen bieten mittlerweile deutlich mehr Hersteller Updates für ihre Geräte an, zum zweiten haben Sie nun mehr Kontrolle, weil Sie anders als bei der automatischen Installation entscheiden, ob und wann Sie neue Treiber einspielen möchten.

Seit November 2020 können die Hardwarefirmen darüber hinaus festlegen, ob beim erstmaligen Anschließen eines Geräts der zugehörige Treiber wie bisher automatisch installiert wird oder ob der Anwender aktiv werden muss. Auch dies soll den Nutzern mehr Kontrolle über ihr System geben.

Drittens integriert Microsoft über das „Feature Experience Pack“ unabhängig von den bisherigen Funktionsupdates neue Funktionen ins Betriebssystem. So steht seit Anfang Dezember 2020 ohne Ankündigung im Microsoft Store ein neues Pack bereit, dessen Versionsnummer man jedoch erst nach dem Installieren über „System –› Info“ in der Einstellungen-App erfährt. Wann ein neues Feature Experience Pack zur Verfügung steht und welche neuen Funktionen es bereithält, erfährt man derzeit am schnellsten per Google-Suche.

Der nächste Patch: Windows 10 21H1 offiziell bestätigt - nur ein kleines Update

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