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So erkennen Sie betrügerische Online-Shops

21.06.2020 | 08:32 Uhr | Verena Ottmann

Wer beim Online-Shopping ein Schnäppchen sucht, wird leicht Opfer eines betrügerischen Händlers, auch Fake Shop genannt. Mit diesen Tipps bleiben Sie auf der Hut.

Gefälschte Shops zuverlässig erkennen 

Hinter Onlineshops können sich auch Betrüger verbergen, die mit gefälschten Shops Käufer abzocken wollen. So erkennen Sie sie. Abzocke statt Einkaufsvergnügen: Fakeshops gaukeln Besuchern einen seriösen Internetladen vor, sind in Wirklichkeit aber das Werk von Betrügern, die an Ihr Geld wollen, ohne jemals die bestellte Ware zu liefern. Gefälschte Websites sind auf den ersten Blick schwer zu erkennen. Oft kopieren die Betrüger die Inhalte real existierender Shops samt Produkttexten und Abbildungen. Sie wirken dadurch vertraut und lassen beim Käufer kaum Zweifel an ihrer Echtheit aufkommen. Damit Sie nicht auf einen Fake-Shop hereinfallen, achten Sie auf folgende Punkte: 

Ungewöhnlich niedrige Preise 

Eine chromblitzende Espressomaschine mit allen Schikanen für 199 Euro oder ein nagelneues iPad mit Top-Ausstattung für 99 Euro – zu schön, um wahr zu sein. Der gesunde Menschenverstand wird bei solchen Angeboten gerne vom Schnäppchenjäger in uns ausgeschaltet, und darauf setzen die Betreiber dubioser Onlineshops. Bei scheinbar extrem günstigen Angeboten sollten Sie deshalb größte Vorsicht walten lassen. Im schlimmsten Fall erhalten Sie bei der Wahrnehmung eines solchen Traumangebots gar keine oder nur minderwertige Ware, während Sie Ihr Geld nicht mehr zurückbekommen. Ausnahmen von der Regel bilden gebrauchte, generalüberholte oder subventionierte Geräte (beispielsweise in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag). Ist Ihnen der gängige Preis eines Produkts nicht bekannt, sollten Sie vor dem Kauf eine kurze Preisrecherche im Internet durchführen, um nicht auf Betrüger hereinzufallen.

Lesetipp: Online-Shopping - Immer das beste Angebot finden

Hohe Rabatte

Wenn ein Onlineshop pauschal für alle verfügbaren Artikel einen angeblichen Rabatt von beispielsweise 50 Prozent auf den unverbindlichen Verkaufspreis von Markenartikeln einräumt, sollten bei Ihnen alle Alarmglocken schrillen. Am besten die Site sofort wieder verlassen und woanders einkaufen! Auch vermeintliche Begrüßungsrabatte im Stil von „Sie sind der 555.000. Besucher in unserem Shop und erhalten 55 Prozent Nachlass auf alle Preise“ sind üblicherweise fake.

Diskrepanz zwischen URL und Waren 

Damenmode unter www.uola-russconnection.de oder Hi-Fi-Geräte auf www.alles-mustermann.de ? Die Betreiber von Fake-Shops vagabundieren unter immer wieder geänderten Adressen durchs Internet und platzieren ihre Lockangebote auf möglichst vielen URLs, die sie legal oder illegal ergattern können. Fällt Ihnen eine solche Diskrepanz zwischen der Webadresse und dem Warensortiment auf, verlassen Sie die Angebotsseite.

Fehlende Betreiber-Informationen 

Kommt Ihnen ein Onlineshop suspekt vor, forschen Sie nach Kontaktinformationen wie Adresse oder Telefonnummer und einem Impressum. Finden sich keine oder nur schwer nachvollziehbare Einträge, meiden Sie diesen Shop. 

3 Kriterien, die auf Fake-Shops hinweisen

  • Sofort lieferbar: In gefälschten Shops gibt es oft heiß begehrte Produkte, die bei anderen Händlern noch gar nicht lieferbar oder lange ausverkauft sind.

  • Fehlendes https//: Das einleitende Kürzel „https://“ in Verbindung mit dem Icon eines Vorhängeschlosses am Anfang der Shop-Adresszeile steht für eine gesicherte Verbindung. Bei Fake-Shops fehlt das https://-Kürzel häufig.

  • Holprige Texte: Fake-Shops werden oft aus dem Ausland betrieben, was sich an schlechtem Deutsch oder Rechtschreibfehlern erkennen lässt. Besonders in textlastigen Abschnitten wie den Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder den Lieferkonditionen lassen sich potenzielle Betrüger schnell enttarnen. 

Gütesiegel von Shops kontrollieren

In Deutschland haben sich vier Gütesiegel durchgesetzt, die weitgehend vertrauenswürdige Onlineshops kennzeichnen. Die sollten Sie kennen. Einige Unternehmen und Konsortien haben sich auf die Fahnen geschrieben, das Onlineshopping für Konsumenten sicherer und komfortabler zu machen. Entsprechend viele Gütesiegel und Zertifikate tummeln sich im Web – darunter auch Fantasie-Logos. Als vertrauenswürdig gelten: 

Trusted Shops: Mit über 25 000 geprüften Shops einer der größten Zertifikatsdienstleister. Geprüft werden Onlineshops nach einem Bündel von Kriterien. Unter www.trustedshops.de finden Sie ein umfassendes Kunden-, Übersichts- und Bewertungsportal inklusive Käuferschutz.

Safer Shopping: Der vom TÜV Süd ins Leben gerufene Sicherheitsdienst zeichnet sich durch seine umfangreichen Prüfkriterien aus. Die Anzahl geprüfter Shops ist eher übersichtlich. Infos gibt’s unter www.safer-shopping.de .

EHI: Das Euro-Handels-Institut (EHI) ist ein Zusammenschluss mehrerer deutscher Handelsinstitutionen und prüft seit 1999 Onlineshops. Mehr erfahren Sie unter www.ehi-siegel.de .

Shopauskunft: Dieses Siegel stellt Zertifikate über gute Kundenbewertungen aus. Da die Registrierung für Händler kostenlos ist, tragen entsprechend viele Shops dieses Zertifikat. Unter www.shopauskunft.de erfahren Sie mehr. 

Powertipp

Auch wenn sich ein Onlineshop mit Gütesiegeln schmückt, kann es sich um einen Betrüger handeln. Unseriöse Shopbetreiber verwenden lediglich die Logo-Grafiken, obwohl sie sich keiner Prüfung unterzogen haben. Beliebt ist auch der Trick mit dem Siegel eines anderen Shops: Klicken Sie auf das betreffende Siegel, landen Sie bei den Details zu einer ganz anderen Website. Aus diesem Grund sollten Sie bei Händlern, die Ihnen unbekannt sind, immer zuerst die Authentizität der Siegel durch Anklicken prüfen. 

Siehe auch: Tinte kaufen – Geld sparen! Tipps für Sparfüchse

So shoppen Sie günstig im Inkognito-Modus

Durch Surfen mit Tarnkappe verhindern Sie, dass Shops Sie wiedererkennen. Wenn Sie das Dynamic Pricing austricksen möchten, mit dem manche Shops ihre Preise dynamisch und damit oft zu Ihrem Nachteil an den Kunden anpassen (siehe Tipps auf der linken Seite), sollten Sie im Browser ein Inkognito-, Privatoder In-private-Fenster öffnen. In diesem geschützten Surfmodus hinterlassen Sie keine Spuren wie Cookies oder Bilder, über die Händler ihre Preise anhand der zuvor besuchten Webseiten oder früherer Suchanfragen variieren können.

Klicken Sie in Google Chrome oben rechts erst auf das Icon mit den drei Punkten und dann auf „Neues Inkognito- Fenster“. Schneller geht’s mit dem Kürzel Strg- Umschalt-N. In Firefox klicken Sie oben rechts auf das Icon mit den drei Balken und auf „Neues privates Fenster“. In Edge wählen Sie die drei Punkte und „Neues In-Private- Fenster“. 

Betrugsmaschen bei eBay-Kleinanzeigen 

Bei eBay Kleinanzeigen sollten Sie Angebote in Ihrer Nähe bevorzugen.
Vergrößern Bei eBay Kleinanzeigen sollten Sie Angebote in Ihrer Nähe bevorzugen.

In letzter Zeit häufen sich die Betrugsfälle bei eBay-Kleinanzeigen. Kriminelle Verkäufer kassieren ab und liefern die Ware nie aus. Auf einem echten Flohmarkt gilt „Geld gegen Ware“ – der Käufer weiß, was er bekommt, und der Verkäufer hat anschließend sein Geld in der Hand. Im Internet sieht das natürlich anders aus. Kein Käufer fährt für ein 100 Euro teures Smartphone Hunderte Kilometer, um es persönlich beim Verkäufer abzuholen und bar zu bezahlen. Klar, dass es Kriminelle gibt, die das Vertrauen und die Naivität der Käufer ausnutzen. Grundsätzlich sollten Sie den Kontakt zum Verkäufer immer über das Mailsystem von eBay-Kleinanzeigen laufen lassen. Hier gibt es nämlich einige Vorkehrungen, um Betrüger anhand einer immer wiederkehrenden Masche zu entdecken. Will ein Verkäufer nur noch per Mail außerhalb von eBay-Kleinanzeigen Details zur Abwicklung besprechen, sollten Sie den Kontakt sofort abbrechen.

Meiden Sie vor allem Käufe, bei denen der Verkäufer seine Identität nicht preisgeben will und Zahlungstransferdienste wie Western Union und Moneygram nutzen will. Diese sind bei Betrügern besonders beliebt, da sie sich das Geld bar auszahlen lassen können. Für den Käufer gibt es keine Möglichkeit, sein Geld zurückzubekommen.

Ein seriöser Verkäufer nennt Ihnen seine Adresse sowie seine Bankverbindung oder sein Paypal-Konto. Das schafft Vertrauen und sorgt für Sicherheit. Noch besser ist es natürlich, die Ware persönlich beim Verkäufer abzuholen. Grenzen Sie die Suche bei eBay-Kleinanzeigen auf einen Radius von wenigen Kilometern ein, um Angebote in Ihrer Nähe zu finden. 

Phishing- und Spam-Angebote erkennen

Durch Phishing- und Spam-Mails versuchen Kriminelle, ihre Opfer zu betrügerischen Onlineshops zu locken. So erkennen Sie die Nachrichten. Phishing-Mails sind Nachrichten von Unbekannten, die den vertrauenswürdigen Namen von Unternehmen, Marken oder Produkten missbrauchen. Spam-Mails sind vielversprechend klingende Werbebotschaften, die auf Abzocke zielen. Gemeinsamens Merkmal: Beide Varianten werden Ihnen unaufgefordert zugeschickt. Wer dem Link in der Mail folgt, landet entweder auf einer betrügerischen Website oder in einem dubiosen Onlineshop.

Auf den Absender achten: Der Name und die Mailadresse des Absenders können klare Hinweise auf einen Betrugsversuch enthalten: Lange und kryptische Adressen oder der Versuch, echte Adressen nachzubilden, sollten die Alarmglocken bei Ihnen schrillen lassen.

Inhalt von Mails checken: Bei einigen Themenkomplexen im Betreff und im Text von Mails können Sie fast zu 100 Prozent sicher sein, dass es sich um Phishing oder Spam handelt. Dazu gehören unter anderem die Themen Finanzdienstleistungen, Arzneimittel (insbesondere Potenzmittel), vermeintlich innovative Neuheiten („Wundermittel!“) aus dem technischen oder medizinischen Bereich, Produktangebote vor dem offiziellen Erscheinungstermin oder Sonderverkäufe mit angeblich sagenhaften Rabatten. Am besten verschieben Sie solche Nachrichten umgehend in den virtuellen Papierkorb und definieren Spam-Mails in Ihrem Mailpogramm als „Spam“.

Nie auf unbekannte Links klicken: Die Versender unseriöser Nachrichten nutzen Links in ihren Mails, um unvorsichtige Anwender auf ihre virenverseuchten Websites zu locken oder Kreditkartendaten auszuspähen. Deshalb sollten Sie Links in Mailnachrichten zweifelhafter Herkunft niemals anklicken. Sind Sie sich nicht sicher, wohin ein Link führt, bewegen Sie den Mauspfeil in der Nachricht über den betreffenden Link. Daraufhin erscheint ein kleines Pop-up-Fenster, das Ihnen die ganze URL präsentiert, die sich hinter dem Hyperlink verbirgt. 

Cookies löschen für neutrale Angebote 

Manche Händler passen ihre Preise an den Kunden an. Durch gezieltes Löschen von Cookies verhindern Sie, dass Sie draufzahlen müssen. Schauen Sie sich einen online angebotenen Artikel mehrfach an, so signalisiert das dem Händler ein deutliches Kaufinteresse. Gleiches gilt, wenn Sie Webseiten zu einem bestimmten Thema besuchen, beispielsweise Sportschuhe, und anschließend den Shop eines Schuhversenders aufrufen und dort Artikel betrachten. Oder Sie stöbern in einem vergleichsweise teuren Markenshop und besuchen danach einen ähnlichen Shop.

Das alles kann dazu führen, dass Ihnen ein höherer Preis angezeigt wird. Shops, die Dynamic-Pricing-Algorithmen einsetzen, passen die Verkaufspreise individuell an den Kunden an – und das kann teuer werden. Wehren Sie sich gegen Dynamic Pricing! 

Maßnahme 1: Stöbern Sie in Onlineshops nicht im angemeldeten Zustand. Melden Sie sich stattdessen erst an der Kasse mit Ihrem Benutzernamen an.

Maßnahme 2: Löschen Sie vor Ihrer Shoppingtour die Cookies aus Ihrem Browser. Dadurch erfährt der Onlineshop nicht, wer Sie sind, wofür Sie sich interessieren und welche anderen Shops Sie besucht haben. Das geht am PC und in den mobilen Browsern auf dem Handy oder Tablet.

In Chrome für Windows drücken die Tastenkombination [Strg]+[Shift]+[Entf]. Das Fenster „Browserdaten löschen“ öffnet sich. Wählen Sie als Zeitraum die Option „Gesamte Zeit“ aus, setzen Sie Häkchen vor alle Kästchen, und wählen Sie „Daten löschen“. Auch in Firefox und Edge löschen Sie Cookies mit [Strg]+[Shift]+[Entf].

Powertipp

In der Chrome-App unter Android tippen Sie auf das Symbol „Mehr“ und „Verlauf“. Wählen Sie den Zeitraum aus, und tippen Sie die Kästchen an. Bestätigen Sie mit „Daten löschen“. In iOS löschen Sie Cookies über „Einstellungen –> Safari –> Verlauf und Websitedaten löschen“.

So entlarven Sie unseriöse Verkäufer 

Wer möchte bei attraktiven Sonderangeboten nicht sofort zuschlagen? Doch manchmal geht man dabei Betrügern auf den Leim. Wir sagen Ihnen, wie Sie Anbieter auf deren Seriosität überprüfen. Nichts ist verlockender, als bei einem Superschnäppchen zuzugreifen. Dennoch sollten Sie hier nicht gleich den Geldbeutel zücken, sondern das Angebot erst auf seine Rechtmäßigkeit und den Verkäufer auf seine Seriösität überprüfen.

Neben den allgemeinen Kriterien wie plausibler Preis und Siegel, anhand derer sich die Seriosität eines Onlineshops einschätzen lässt, gibt es auch verschiedene Möglichkeiten, Informationen über konkrete Shops einzuholen.

Ganz besonders einfach ist dies bei Einkaufsplattformen wie Amazon Marketplace oder eBay. Bei beiden erkennen Sie anhand der Kundenbewertungen die Qualität eines Shops. Bei schlechten Bewertungen sollten Sie übrigens unbedingt die Gründe dafür herausfinden, denn vielleicht stimmen Sie ja nicht mit den Kritikpunkten überein. Außerdem sollten Sie bei der Lektüre der Kundenmeinungen zwischen Produkt- und Shop-Bewertung unterscheiden.

Bietet der Shop keine Bestellung auf Rechnung an, was gerade bei Erstbestellungen häufig vorkommt, so sollten Sie unbedingt eine Bezahlmethode wählen, die Ihnen Käuferschutz bietet, also die klassische Banküberweisung respektive Lastschrift, oder die Zahlung per Kreditkarte oder Paypal. Denn bei diesen Zahlungsmitteln können Sie im Zweifelsfall den gezahlten Betrag zurückbuchen lassen.

Powertipp

Auch das Impressum einer Webseite liefert Infos zur Seriosität eines Anbieters. Ist eine Handelsregisternummer angegeben? Sind Name und Anschrift zu finden? Rufen Sie danach den Servicebereich auf, und sehen Sie sich die Garantie- und Rückgabe- respektive die Widerrufsbedingungen an. Sind die Infos verständlich und nachvollziehbar? Falls ja, ist der Shop vermutlich vertrauenswürdig.

Die Themen in Tech-up Weekly #191 (Links zu den Artikeln weiter unten):

► Werbung: Windows 10 Pro (Retail) für 40 Euro: www.pcwelt.de/news/Windows-10-Pro-Retail-fuer-40-Euro-ein-Hammer-Preis-10812490.html

► Leak: 10 Big-Navi-Grafikchips und Refresh-Modelle: www.pcwelt.de/news/Leak-10-Big-Navi-Grafikchips-und-Refresh-Modelle-10816660.html

► Netflix kündigt Abos mit unglaublicher Begründung: www.pcwelt.de/news/Netflix-kuendigt-Abonnements-mit-unglaublicher-Begruendung-10814815.html

Quick-News

► O2 schenkt Kunden mehr Datenvolumen: www.pcwelt.de/news/O2-schenkt-Kunden-mehr-Datenvolumen-10817433.html

► Jetzt verfügbar: Windows 10 Mai 2020 Update schneller erhalten: www.pcwelt.de/news/Jetzt-verfuegbar-Windows-10-Mai-2020-Update-schneller-erhalten-10818631.html
► Bekannte Probleme unter Windows 10 Mai 2020 Update: www.pcwelt.de/news/Bekannte-Probleme-unter-Windows-10-Mai-2020-Update-10818770.html

► Call of Duty: WW2 gratis für Playstation-Plus-Abonnenten: www.pcwelt.de/news/Call-of-Duty-WW2-gratis-fuer-Playstation-Plus-Abonnenten-10817339.html

► Valorant: Release des Taktik-Shooters steht kurz bevor: www.pcwelt.de/news/Valorant-Release-des-Taktik-Shooters-steht-kurz-bevor-10816413.html

► 60 Euro gespart: Zwei Borderlands-Teile gratis im Epic Store: www.pcwelt.de/news/60-Euro-gespart-Borderlands-Spiele-gratis-im-Epic-Store-10819774.html

► Minecraft Dungeons startet - Hier unser Preview-Bericht: www.pcwelt.de/produkte/Minecraft-Dungeons-angespielt-Ein-richtig-guter-Dungeon-Crawler-10817119.html

► 44,2 Tbit/s: Neuer Internet-Weltrekord aufgestellt: www.pcwelt.de/news/44-2-Tbit-s-Neuer-Internet-Weltrekord-aufgestellt-10815267.html

► Kommentar der Woche: www.youtube.com/watch?v=AzwskiEkdOE&lc=Ugzgm8AcEDatCA9_K9d4AaABAg

Fail der Woche

► Twitter erklärt Trump-Tweet für Falschaussage: www.pcwelt.de/news/Twitter-erklaert-Trump-Tweet-fuer-Falschaussage-10817872.html

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www.pcwelt.de/fan

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