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Kaufberatung: Die besten Powerbanks im Vergleich

22.03.2018 | 08:05 Uhr |

Wer mit Smartphone, Tablet & Co. unterwegs ist, der braucht ausreichend Strom, um die Geräte betreiben zu können, wenn’s drauf ankommt. Die perfekte Abhilfe bei Stromknappheit bietet eine Powerbank.

Eigentlich ist eine Powerbank nichts anderes als ein Akku, der mit seiner Ladung den Akku eines anderen Geräts – etwa Smartphone, Tablet oder Kamera – auflädt. Doch viele Powerbanks bieten mittlerweile mehr als nur Akkuladung. Wir haben uns die mobilen Stromspender genauer angesehen und geben Ihnen Tipps für den Kauf. Dabei haben wir die Geräte in verschiedene Leistungsklassen eingeteilt – je nachdem, ob Sie eine möglichst kompakte Powerbank, eine Allroundlösung, ein Kraftpaket, das Nonplusultra oder ein Modell mit Zusatzfunktion suchen.

Einsatzzweck: Den richtigen Anschluss für jedes Gerät

Seit der Einführung von USB-C kann man als Handynutzer nicht mehr einfach so eine Powerbank kaufen. Man muss einen sehr genauen Blick auf die vorhandenen Anschlüsse werfen, damit man seine Geräte auch korrekt anschließen kann.

Die meisten Powerbanks bieten zwei Arten von Schnittstellen: eine USB-A und Micro-USB. In die USB-A-Buchse stecken Sie den entsprechenden Stecker eines herkömmlichen Handy-Ladekabels, das der Powerbank meist beiliegt. Das Micro-USB-Ende kommt ins Mobilgerät. Die Funktionsweise ist also die gleiche wie beim üblichen Ladevorgang, nur, dass statt der Steckdose die Powerbank als Stromspender fungiert. Außerdem müssen Sie bei manchen Modellen noch einen Knopf an der Powerbank drücken, um das Aufladen zu starten.

Test: Powerbanks von 5.000 bis 20.000 mAh

Die Micro-USB-Buchse an der Powerbank dient ihr selbst zum Aufladen. Sie drehen also das Handykabel um und stecken den Micro-USB-Part in die Powerbank, den USB-A-Stecker in einen Netzadapter oder den PC beziehungsweise das Notebook. Auch hier kann ein Knopfdruck an der Powerbank nötig sein, um den Ladezyklus zu starten. Eine Ladestandsanzeige gibt Auskunft darüber, wenn die Powerbank voll geladen ist.

Einige Powerbanks wie die Aukey PB-P8 bieten auch ein Solarpanel.
Vergrößern Einige Powerbanks wie die Aukey PB-P8 bieten auch ein Solarpanel.

Vereinzelt haben Powerbanks auch bereits USB-C-Buchsen (oder zumindest beiliegende Adapter), etwa die Anker Powercore+ 13.400 QC 3.0, die Aukey PB-Y15 oder die Intenso HC20000 . Die Geräte bieten aber immer auch USB-A-Anschlüsse. Und Powerbanks lassen sich natürlich auch bei Apple-Geräten einsetzen. Dann sollte ihnen jedoch ein Lightning-Adapter beiliegen, oder das Kabel muss einen Lightning-Anschluss haben. Eine Kombilösung mit Micro-USB und Lightning-Adapter bietet beispielsweise Xlayer mit der X-Pro Black 13000 . Aber auch der Pearl Revolt Notebook-Powerbank mit KFZ-Starthilfe liegt ein Adapter für Apple-Geräte bei.

Diese Powerbank lässt sich übrigens auch zum Laden von Notebooks und sogar zur Starthilfe im Auto verwenden. Zu diesem Zweck legt Anbieter Pearl dem Gerät verschiedene Adapter und Starthilfekabel bei. Eine Alternative dazu ist die Cellularline Freepower Dual 7800 For Tablet, die sich – wie der Name schon verrät – ebenfalls zum Aufladen eines Tablets eignet.

Übrigens: Möchten Sie Ihre Digitalkamera per Powerbank aufladen, muss die Kamera dazu bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Erstens muss die Ladefunktion in der Kamera vorhanden sein, der Akku darf also nicht nur über ein externes Ladegerät geladen werden können. Außerdem müssen Sie die Verbindung zur Powerbank mit dem der Kamera beiliegenden USB-Kabel herstellen, da Kameras statt Micro-USB meist Mini-USB einsetzen. Schließlich sollten Sie noch darauf achten, dass die Leistungsdaten der verwendeten Powerbank für den Kameraakku ausreicht. Vergleichen Sie hierfür also am besten die Datenblätter der beiden Geräte.

Siehe auch: Powerbanks – die praktische Stromversorgung für unterwegs

Leistung: Kapazität, Spannung und Stromstärke

Günstige Powerbanks mit weniger Leistung bieten meist nur einen USB-A-und einen Micro-USB-Anschluss.
Vergrößern Günstige Powerbanks mit weniger Leistung bieten meist nur einen USB-A-und einen Micro-USB-Anschluss.

Um die optimale Powerbank für Ihre Mobilgeräte zu finden, sollten Sie die Akkudaten der zu ladenden Geräte bereithalten und mit den Leistungsdaten der Powerbank vergleichen. Ausschlaggebend sind hier vor allem die Kapazität, die Ausgangsspannung und die ausgehende Stromstärke.

Kapazität: Die Kapazität einer Powerbank besagt, wie viele Geräte Sie damit laden können beziehungsweise wie oft. Die meisten kompakten Powerbanks bieten zwischen 2200 und 5200 mAh, was für eine respektive zwei Ladungen reicht. Möchten Sie ein Tablet laden, sollte die Powerbank mindestens 7800 mAh, besser noch 10.000 mAh liefern. Die grobe Rechenregel lautet: Auf einen Ladezyklus eines Tablets kommen vier Ladezyklen eines Smartphones.

Spannung: Ebenfalls entscheidend für den Ladevorgang ist die Spannung. Hier sollte die Ausgangsspannung der Powerbank die Eingangsspannung des zu ladenden Geräts nicht überschreiten, da es sonst zu Schaden kommen kann. Zu wenig Spannung, und der Ladevorgang startet eventuell gar nicht. Um derartige Probleme zu vermeiden, haben moderne Powerbanks meist einen Controller integriert, der die Spannung automatisch an den Bedarf des Smartphones oder des Tablets anpasst.

Stromstärke: Das dritte Kriterium für ein schnelles Laden ist die ausgehende Stromstärke. Davon holt sich das zu ladende Gerät genau die Stromstärke, die es benötigt. Liegt die ausgehende Stromstärke der Powerbank darunter, dauert der Ladevorgang länger. Liegt sie darüber, und die Powerbank bietet einen zweiten Anschluss, können Sie damit ein weiteres Gerät laden. Doch Vorsicht: Die verfügbare Stromstärke kann bei verschiedenen Anschlüssen unterschiedlich sein – etwa beim Anker Powercore+ 13.400 QC 3.0, dessen Quick-Charge-Ausgang bis zu 3 Ampere liefern kann.

Apropos Quick Charge: Diese Schnelladetechnik ist vermehrt in Powerbanks zu finden. Sie sorgt dafür, dass das Mobilgerät schneller aufgeladen wird. Die Voraussetzung ist, dass das betreffende Gerät die Technik unterstützt. Achten Sie hier also unbedingt auf eine Übereinstimmung!

Ausstattung: Gehäusematerial, Ladungsanzeige und Lieferumfang

Die Pearl Revolt Ultra-Slim-Powerbank hat ein festmontiertes Micro-USB-Kabel.
Vergrößern Die Pearl Revolt Ultra-Slim-Powerbank hat ein festmontiertes Micro-USB-Kabel.
© Pearl

Nicht nur hinsichtlich Schnittstellen und Kapazität unterscheiden sich Powerbanks voneinander. Auch, was das Gehäuse angeht, gibt es Unterschiede: So sehen Gehäuse aus Metall zwar schick aus, sind aber recht schwer und können im Betrieb warm werden. Besser sind hier Powerbanks mit Kunststoffgehäuse (etwa in Metalloptik), die es in vielen Formen und Designs sowie mit verschiedenen Kapazitäten gibt. Besonders robust präsentieren sich dagegen Powerbanks mit einer Gummischicht über dem Gehäuse. Die kann auch mal auf den Boden fallen, ohne dass sie Schaden nimmt.

Design: Auch hinsichtlich Gehäusedesign ist die Auswahl mittlerweile groß: Wer es auffallend mag, kann zu einem Modell wie der iProtect Emoji Powerbank greifen. Sie ist in zahlreichen mehr oder weniger witzigen Designs erhältlich, so dass jeder etwas für seinen Geschmack findet. Mögen Sie es lieber elegant, können Sie zum PNY Power Pack Curve greifen, das es in verschiedenen Kapazitäten gibt. Nur so groß wie eine Kreditkarte und daher im Geldbeutel bestens aufgehoben ist dagegen die Pearl Revolt Ultra-Slim -Powerbank. Sie bietet zwar „nur“ 2500 mAh, kostet dafür aber auch lediglich 9,90 Euro.

Ladestandsanzeiger: Ein weiteres Kriterium, das Sie beim Kauf nicht außer Acht lassen sollten, ist die Art und Weise, wie die Powerbank ihren Ladestand anzeigt. Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Die meisten Modelle besitzen mehrere LEDs: Die Anzahl der leuchtenden LEDs gibt Auskunft über den Ladestatus. Zum Checken des Ladestands müssen Sie meist einen Knopf auf der Powerbank drücken, der die LEDs zum Leuchten bringt. Alternativ bieten manche Powerbanks wie das PNY Power Pack AD5200 oder die iProtect 10.000 mAh Powerbank auch ein Display mit Sieben-Segment-Anzeige, die Ihnen auf einen Blick den Ladestand in Prozent anzeigt. Oder ein Akkusymbol zeigt den Ladestand an, wie beim Midland ER300 . Mit einem Display kommen Sie also schneller an die gewünschte Info, jedoch sehen LEDs schicker am Gehäuse aus, falls Sie Wert auf die Optik Ihrer Powerbank legen.

Kabel: Wie im Abschnitt „Einsatzzweck: Immer den richtigen Anschluss“ bereits ausgeführt, müssen Sie bei einer Powerbank darauf achten, dass sie die für Ihre Mobilgeräte passenden Anschlüsse hat. Und auch die dazugehörigen Kabel sollte der Powerbank-Hersteller möglichst mitliefern, auch, wenn Sie im Fall von Micro-USB jedes beliebige Smartphone-Ladekabel verwenden können. So eignet sich etwa das, das Ihrem Mobilgerät beiliegt, mit dem Micro-USB-Ende für Ihr Mobilgerät und dem USB-A-Ende für die Powerbank. Im Fall der Xlayer X-Pro Black 13000 und der Pearl Revolt Ultra Slim ist das Micro-USB-Kabel fest mit der Powerbank verbunden und verschwindet beim Transport im Gehäuse.

Bei einem Mobilgerät mit USB-C sieht dies etwas anders aus, da Sie hier zwei Möglichkeiten haben: Die Powerbank kann wie die Intenso HC20000 oder die Aukey PB-Y15 von sich aus einen USB-C-Anschluss haben. Dann verwenden Sie einfach Ihr Handy-Ladekabel, ein beidseitiges USB-C-Kabel legen die Hersteller in der Regel nicht bei. Stattdessen finden Sie meist ein USB-C-auf-USB-A-Kabel, so dass Sie ein USB-C-Mobilgerät auch am „normalen“ USB-A-Port der Powerbank laden können. Fehlt das Kabel, müssen Sie dafür noch etwa sieben Euro, beispielsweise bei Amazon, investieren.

Auch interessant: Finger weg von Billig-Powerbanks - Experten warnen vor ungeprüften Akkus

Weiteres Zubehör: Sind Kabel natürlich das wichtigste Zubehör einer Powerbank, so legen manche Hersteller aber auch noch weitere Extras bei. Wird eine Powerbank speziell zum Laden von Notebook-Akkus angepriesen, wie dies etwa bei der Pearl Revolt Notebook-Powerbank mit KFZ-Starthilfe der Fall ist, packen die Hersteller auch diverse Adapter für die unterschiedlichen Notebooks bei. Im Fall des Pearl-Modells finden Sie sogar noch das im Namen genannte Starthilfekabel in der Packung. Besitzen Sie ein iPhone oder ein iPad, haben Sie hier ebenfalls Glück, denn auch ein Lightning-Adapter liegt der Powerbank bei. Einen solchen finden Sie ebenfalls bei der Xlayer X-Pro Black 13000.

Extras: Powerbanks mit speziellen Funktionen als Zusatz

Der Revolt Notebook-Powerbank mit KFZ-Starthilfe liegen die dazugehörigen Starthilfekabel bei.
Vergrößern Der Revolt Notebook-Powerbank mit KFZ-Starthilfe liegen die dazugehörigen Starthilfekabel bei.
© Pearl

Wenn Sie einfach nur eine Powerbank suchen, die Ihr Smartphone auflädt, dann ist die Auswahl an geeigneten Geräten riesig. Ist Ihnen darüber hinaus das Design und eigentlich auch die Kapazität egal – die meisten Powerbanks reichen sowieso locker für mindestens einen Ladevorgang –, bleibt Ihnen nur der Preis, um die Auswahl einzuschränken.

Um sich aus der Masse der Powerbanks herauszuheben, statten viele Hersteller ihre Modelle mit Zusatzfunktionen aus. Wer mit seinem externen Akku beispielsweise Musik hören möchte, findet in der Xlayer Powerbank Plus Music Book 5000 ein Modell mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher. Besonders flexibel, was das Aufladen des eigenen Akkus angeht, ist die Aukey PB-P8 . Ihr 12.000-mAh-Akku lässt sich neben dem üblichen Micro-USB-Anschluss auch mittels Sonnenenergie aufladen: Die Powerbank besitzt dazu ein Solarpanel mit einem Wirkungsgrad von bis zu 23,5 Grad. Darüber hinaus ist es spritzwassergeschützt und hat eine Taschenlampe eingebaut.

Ebenfalls mit einer Taschenlampe ausgestattet ist die Pearl Revolt Notebook-Powerbank mit KFZ-Starthilfe. Sie geht sogar noch einen Schritt weiter: Das Gerät hat genug Leistung (und Adapter), um ein Notebook aufzuladen und einem Auto Starthilfe zu leisten. Darüber hinaus kommt es mit den dazugehörigen Starthilfekabeln und einem Ladegerät für den Zigarettenanzünder im Auto.

Ein wahres Allroundtalent ist das Midland ER300 , das seine Fähigkeiten vor allem in der Wildnis bei Notsituationen unter Beweis stellt: Es ist mit einem Kurbeldynamo ausgestattet, über den Sie die eingebaute 2000mAh-Powerbank per Muskelkraft laden können. Das Gerät bietet ferner ein Solarpanel und nimmt Batterien auf.

Das Anker Powercore+ 13.400 QC 3.0 lädt Ihr Mobilgerät besonders schnell auf: Die Powerbank setzt über ihren grün markierten USB-A-Anschluss die Schnellladetechnik „Quick Charge“ von Qualcomm ein. Besitzt Ihr Smartphone oder Tablet einen kompatiblen Prozessor – für Quick Charge 3.0 etwa den Snapdragon 430, 617, 619, 620 oder 820 –, soll sich der Akku in nur 30 Minuten zu 70 Prozent laden lassen. Quick Charge 3.0 legt dazu eine Spannung von 3,6 bis 20 Volt an, bei einer Leistung von bis zu 18 Watt. Quick Charge arbeitet dabei immer innerhalb der Parameter des Akkus, lädt den Stromspender also mit den vorgesehenen Spannungs-und Leistungswerten. Die kürzere, aber effektivere Ladezeit resultiert laut Qualcomm aus der Tatsache, dass die Ladetechniken anderer Hersteller die maximal erlaubten Parameter nicht ausreizen.

Für Quick Charge 4.0 und 4.0+, die beide letztes Jahr angekündigt wurden, verspricht Qualcomm „5 for 5“, also fünf Stunden Laufzeit nach lediglich fünf Minuten Laden. Die neue Version ist erstmals über USB-C möglich und setzt im Mobilgerät einen Snapdragon 835 als Prozessor voraus. Quick Charge 4.0 soll aber nicht nur schneller, sondern auch effizienter als die Vorgängerversion laden. Zudem wird das Mobiltelefon laut Qualcomm während des Ladens weniger warm.

Preis: Kommt auf die Kapazität und die Ausstattung an

Oft findet man Powerbanks zuhauf auf den Wühltischen der Elektromärkte. Dort laden sie dann mit vermeintlichen Hammerpreisen zum Kauf ein. Doch sind solche Stromspender wirklich ein Schnäppchen? Um sich einen ersten Eindruck über das Preis-Leistungs-Verhältnis einer Powerbank machen zu können, hilft es, den Preis in Relation zur Kapazität zu setzen: So bekommen Sie die besonders kompakten und nur mit den Basis-Schnittstellen ausgestatteten Powerbanks bis 2600 mAh für 10 bis 15 Euro, was etwa 0,5 Cent pro mAh entspricht. Etwa gleichauf liegen auch die leistungsstärkeren Modelle ab 3000 mAh: Hier sollten Sie also nur zu den kleineren Ausführungen greifen, wenn Sie auf die Kompaktheit besonderen Wert legen.

Bei den Powerbanks ab 7000 mAh lohnt es sich dann bereits, auf die Schnittstellen zu schauen – zwei USB-A-Ports sind hier keine Seltenheit. Preislich liegen diese Modelle zwischen 20 und 30 Euro beziehungsweise im Schnitt 0,25 Cent pro mAh. Ab 12.000 mAh finden Sie dann noch mehr Schnittstellen, vereinzelt auch USB-C. Die Powerbanks kosten je nach Kapazität und Ausstattung zwischen 30 und 50 Euro. Ein Modell mit einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier etwa das Aukey PB-Y15, das mit 26.500 mAh und einem Preis von 50 Euro auf 0,19 Cent pro mAh kommt.

Mobile Powerbanks mit bis zu 2600 mAh
Vergrößern Mobile Powerbanks mit bis zu 2600 mAh
Mobile Powerbanks ab 3000 mAh
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Mobile Powerbanks ab 7000 mAh
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Mobile Powerbanks ab 12.000 mAh
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Mobile Powerbanks mit Extras
Vergrößern Mobile Powerbanks mit Extras

Fazit: Etwas Recherche vor dem Kauf kann viel bringen

Powerbanks gehören zum wohl nützlichsten Smartphone-Zubehör aller Zeiten. Schließlich geht der Akku schnell mal zur Neige. Doch auch anderen mobilen Geräten und sogar Notebooks und der Autobatterie können manche bei Bedarf Strom spenden. Für den Kauf entscheidend sind vor allem die benötigten Schnittstellen, die Leistungsdaten und das Gehäuse.

In unserem Preisvergleich finden Sie schnell günstige Powerbanks

Auch gibt es interessante Modelle mit Sonderfunktionen. So ist beim Camping etwa eine Taschenlampe, ein Lautsprecher für die Abendunterhaltung oder auch ein Solarpanel praktisch. Haben Sie dann noch ein Modell mit Akkustandanzeige, sind Sie in Bezug auf Strom bestens gewappnet.

Ganze 40 Tage soll das Android-Smartphone Energizer P16K Pro im Standby durchhalten - und bei normalem Gebrauch vermutlich locker über eine Woche! Dafür verbaut der französische Hersteller Avenir Telecom, der die Lizenzrechte an der Marke Energizer für Smartphones besitzt, einen 16.000-mAh-Akku. Das macht das Android-Phone natürlich relativ dick und schwer. Wie sehr, das erzählt Euch Dennis in diesem Hands-on. Da es sich um einen Prototypen gehandelt hat, konnten wir das Gerät nicht einschalten. Die Ausstattung soll mit 6-Zoll-Touchscreen (1080 x 2160 Pixel, 18:9), 8-Kern-Prozessor Mediatek Helio P23 MT6763T, 6 GB RAM und Doppel-Kamera hinten aber sehr ordentlich sein. Android soll in der aktuellen Version 8 Oreo zum Einsatz kommen.

► Weitere Infos zum Energizer P16K Pro: www.pcwelt.de/a/energizer-p16k-pro-android-smartphone-mit-16-000-mah-akku-haelt-40-tage-durch,3449880

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