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Online-Check: Welche Berufe Zukunft haben und welche nicht

13.11.2019 | 09:02 Uhr | Peter Stelzel-Morawietz

Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge und autonomes Fahren sind nur drei Stichwörter, die verdeutlichen, dass sich die Welt technisch rasant wandelt.

Das wiederum hat große Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die etablierten Berufe. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, schätzt über seinen Job-Futuromaten die Möglichkeiten für eine Automatisierung und damit die Zukunftschancen einzelner Berufe ab.

Nach dem Job-Futuromat der Bundesagentur für Arbeit ist Drucker kein Beruf mit Zukunft, die Tätigkeiten werden in Zukunft aller Voraussicht nach automatisiert.
Vergrößern Nach dem Job-Futuromat der Bundesagentur für Arbeit ist Drucker kein Beruf mit Zukunft, die Tätigkeiten werden in Zukunft aller Voraussicht nach automatisiert.

Was auf den ersten Blick fast etwas lustig anmutet, hat methodisch durchaus einen ernsten Hintergrund. Denn das Resultat basiert auf den berufskundlichen Informationen für etwa 4000 Einzelberufe, die aus einer Expertendatenbank der Arbeitsagentur stammen. Das IAB hat seinerseits für jede einzelne dieser Tätigkeiten ermittelt, ob und wie weit sie automatisierbar sind oder nicht. Die ebenfalls eingeblendeten Daten zur Beschäftigtenzahl sowie zu Bruttomonatsgehältern stammen von der Arbeitsagentur.

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Ähnlich erstellt die Website Will robots take my job? Prognosen für die Berufsaussichten in den nächsten 15 Jahren. Die Daten stammen aus einer Studie der Universität Oxford.

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