1143637

So lösen Sie Router-Probleme mit Bordmitteln und Tools schnell und einfach

24.01.2018 | 08:34 Uhr |

Aktuelle Router können viel mehr, als Geräte mit WLAN zu versorgen oder ins Internet zu bringen. Doch durch ihre zahlreichen Funktionen werden sie auch immer anfälliger für Fehler. PC-WELT zeigt, wie Sie mit Bordmitteln und cleveren Zusatztools häufige Probleme mit dem Router schnell und einfach lösen.

Der Router ist in den meisten privaten Heimnetzen die zentrale Institution zur Steuerung des internen und externen Datenverkehrs sowie zur Einbindung der verschiedenen Clients – wie Desktop-PCs, Notebooks, Drucker, NAS, Smartphones und Tablets, eventuell auch Smart-TVs und Smart-Home-Hardware. Aus dem einfachen Router, einem Gerät, das ursprünglich nur zum Verbinden des internen LAN mit dem Internet diente, wurde inzwischen ein Multifunktionsgerät, das sämtliche Optionen für die Vernetzung des eigenen Heims bereithält.

„Geben Sie sich nicht mit Standardeinstellungen zufrieden, sondern reizen Sie den Router mit Tricks aus.“

Die Funktionsvielfalt und die zahlreichen Einstellungen haben jedoch auch ihre Tücken. Das macht sich beispielsweise beim Wechsel zu einem neuen Provider bemerkbar, von dem es nicht nur einen neuen Router gibt, sondern auch eine veränderte Netzwerkkonfiguration. Teilweise müssen die vorhandenen Netzwerkgeräte anschließend mühsam auf die neuen Gegebenheiten eingestellt werden. Auf der anderen Seite lassen sich bei umfangreichen Konfigurationsoptionen meist auch einige Standardeinstellungen zum eigenen Vorteil anpassen. In diesem Artikel zeigt Ihnen PC-WELT einige Tricks und Workarounds, mit denen Sie mehr aus Ihrem Router herausholen und Ihr Netzwerk optimieren.

Lesetipp Fritzbox-Tuning: Die besten Tipps für den Alltag

Die passende IP-Adresse für jedes Gerät

Die meisten Router für kleine Netzwerke sind mit einer festen IPv4-Adresse und aktiviertem DHCP-Server vorkonfiguriert. Über die feste IP-Adresse erreichen Sie das Browsermenü des Routers.

Die interne IP-Adresse stammt bei nahezu allen Geräten aus dem Bereich 192.168.0.1 bis 192.168.254.254. AVM beispielsweise stellt bei seinen Fritzboxen üblicherweise 192.168.178.1 ein. Die Standardadresse Ihres Routermodells finden Sie in seinem Handbuch, in der Konfigurationssoftware (bei der Fritzbox unter „Heimnetz –› Heimnetzübersicht –› Netzwerkeinstellungen –› IPv4-Adressen“) oder auf der sehr empfehlenswerten Seite www.router-faq.de unter „Hardware –› Router IPs und Passwörter“; die dortige Liste erhebt allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die Fritzbox ist standardmäßig auf die Adresse 192.168.178.1 eingestellt.
Vergrößern Die Fritzbox ist standardmäßig auf die Adresse 192.168.178.1 eingestellt.

Der DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) im Router sorgt dafür, dass die Netzwerkclients jeweils eine passende IP-Adresse bekommen. Sie kommt aus dem Adressbereich des Routers und ist die Voraussetzung, dass die Geräte im Heimnetz Daten austauschen können. Probleme gibt es immer dann, wenn einzelne Geräte eine feste IP-Adresse haben oder zusätzliche DHCP-Server ins Netz kommen. So sind beispielsweise viele WLAN-Repeater mit eigenem DHCP-Server ausgerüstet, der dann dem Server Ihres Routers in die Quere kommt. Auch viele Windows- oder Linux-Server sind auf eine feste IP eingestellt und arbeiten zudem als DHCP-Adressverteiler. Falls Sie bei der Einrichtung Ihres Netzwerks feststellen, dass einige Geräte nicht oder nur kurzzeitig erreichbar sind oder keine Verbindung zum Internet bekommen, überprüfen Sie zunächst immer die IP-Konfiguration. In jedem Netzwerk darf es nur einen aktiven DHCP-Server geben, alle anderen müssen Sie deaktivieren – bei der Fritzbox geht das zum Beispiel auf der zuvor beschriebenen Seite „IPv4-Adressen“. Sie können einigen Geräten eine feste IP geben, die aber aus dem gleichen Bereich stammen muss, aus dem sich der DHCP-Server bedient. Die Fritzbox etwa vergibt Adressen von 192.168.178.20 bis 192.168.178.200. Eine passende, feste Adresse wäre also 192.168.178.10, da sie aus dem gleichen Netzwerkbereich stammt und nicht mit einer der automatisch vergebenen Adressen kollidiert.

Um die Erreichbarkeit eines Netzwerkgeräts oder eine Verbindung zu prüfen, verwenden Sie am besten den „ping-Befehl“, der in nahezu jedem Betriebssystem, also auch in Windows, verfügbar ist. Öffnen Sie die Eingabeaufforderung und tippen Sie „ping [IP-Adresse]“ ein, also etwa ping 192.168.178.1, um die Verbindung zur Fritzbox zu testen. Falls alles in Ordnung ist, bekommen Sie vier kurze Antworten, falls nicht, erscheint eine Fehlermeldung.

So geht’s: Fritzbox-Update trotz Provider-Sperre

Die M-net Telekommunikations GmbH ist ein in München und Umgebung sehr beliebter Provider mit eigenem Glasfasernetz, seine Hauptgesellschafter sind die Stadtwerke München. Die Firma stellt ihren Privatkunden Fritzboxen mit eigenem Branding zur Verfügung, die in früheren Jahren den Internetzugang mit einem für den Benutzer nicht einsehbaren Passwort schützten. Erst seit der Routerzwang gesetzlich aufgehoben wurde, veröffentlicht M-net die Log-in-Daten im persönlichen Bereich des Kunden auf ihrer Website. Sie finden sie nach der Anmeldung bei https://kundenportal.m-net.de/login/. Klicken Sie dort unter „Meine Verträge“ auf die Vertragsnummer, scrollen Sie nach unten und klicken Sie neben „Zugangsdaten“ auf „Anzeigen“. Unter der Tabelle stehen zwei Links, mit denen Sie die Daten für einen Ausdruck in PDF-Dokumente übertragen können. Mithilfe dieser Informationen können Sie auch andere Modelle als die Fritzbox von M-net als Router einrichten.

Sobald Sie die Fritzbox auf die Werkseinstellungen zurücksetzen, sucht sie automatisch nach der neuesten Version ihrer Firmware und installiert sie.
Vergrößern Sobald Sie die Fritzbox auf die Werkseinstellungen zurücksetzen, sucht sie automatisch nach der neuesten Version ihrer Firmware und installiert sie.

Seine eigenen Fritzboxen versorgt M-net selbst mit Firmware-Updates, die Update-Funktion unter „System“ in der Original-Firmware von AVM wurde herausgenommen. Sobald eine neue Version verfügbar ist, wird sie chargenweise an die Router der Kunden übertragen und automatisch installiert. Informationen zu neuen Firmware-Versionen bekommen Sie über die Foren von M-net unter https://forum.m-net.de. Wenn Sie feststellen, dass bereits eine neue Version verfügbar ist, Ihr Router jedoch noch kein Update erhalten hat, können Sie zu einem Trick greifen: Loggen Sie sich in Ihre Fritzbox ein und rufen Sie „System –› Sicherung“ auf. Vergeben Sie ein Kennwort, klicken Sie auf „Sichern“, und speichern Sie die aktuellen Daten und Einstellungen in einer Datei auf Ihrer Festplatte. Vergewissern Sie sich, dass Sie sich Ihr WLAN-Passwort notiert haben: Es wird nicht in die Sicherung einbezogen.

Wechseln Sie dann zum Register „Werkseinstellungen“, und klicken Sie auf „Werkseinstellungen laden“. Die Fritzbox wird nun auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt, dabei sucht sie automatisch nach verfügbaren Updates und installiert sie. Nach einem Reboot können Sie über „System –› Sicherung –› Wiederherstellen“ die alten Einstellungen laden. Tragen Sie zum Schluss die Zugangsdaten für Ihr WLAN ein.

Schnelleres Internet mit Router-Tricks

Unter bestimmten Umständen ist es möglich, durch eine Veränderung an den Einstellungen des Routers die Bandbreite der DSL-Verbindung zu erhöhen. Bei einigen Providern können Sie auf diese Weise zehn bis 15 oder sogar noch mehr Prozent Geschwindigkeit herausholen.

Der Trick ist die Verringerung der Störabstandsmarge. Diese Marge ist eine Art Sicherheitsreserve für den Fall, dass die Verbindung zwischen Router und DSLAM (Digital Subscriber Line Access Multiplexer, die Vermittlungsstelle für die DSL-Verbindungen eines Wohngebiets) durch Störeinflüsse wie etwa die elektromagnetischen Felder von großen Stromkabeln beeinträchtigt wird. Die Störabstandsmarge soll verhindern, dass in diesem Fall die vertraglich zugesicherte Bandbreite nicht mehr gewährleistet ist und Schwankungen ausgleichen. Einige Provider legen den Wert für die Marge recht großzügig fest. In diesem Fall können Sie die überschüssige Bandbreite nutzen, um die Geschwindigkeit Ihrer DSL-Verbindung zu erhöhen. Aber Vorsicht: Falls Ihre Leitung tatsächlich Störeinflüssen ausgesetzt ist, können die beschriebenen Maßnahmen Ihre DSL-Verbindung instabil machen.

Hier ist leider keine Verbesserung der Geschwindigkeit möglich.
Vergrößern Hier ist leider keine Verbesserung der Geschwindigkeit möglich.

Sie benötigen für die folgenden Schritte eine Fritzbox. Rufen Sie dort zunächst das Menü „Internet –› DSL-Informationen –› Statistik“ auf, und sehen Sie sich die Werte bei „Störabstandsmarge Empfangsrichtung (dB)“ an. Falls sie konstant deutlich über 10 dB liegen, können Sie fortfahren. Wechseln Sie zum Register „DSL“, und überprüfen Sie die Werte bei „DSLAM Datenrate Max.“ und „Aktuelle Datenrate“ in der Spalte „Empfangsrichtung“. Falls die DSLAM deutlich über der aktuellen Datenrate liegt, können Sie durch Verringern der Störabstandsmarge die Bandbreite um einige MBit erhöhen. In der gleichen Tabelle taucht auch wieder die „Störabstandsmarge“ auf. Stellen Sie sicher, dass in Sende- und Empfangsrichtung mindestens 10 dB angezeigt werden. Bei vielen Anschlüssen sind Werte von 20 bis 30 dB eingestellt. In diesem Fall können Sie recht sicher die Marge verringern und damit die Bandbreite des DSL-Anschlusses erhöhen.

Lesetipp Fritzbox ausreizen: Mehr machen mit dem Router

Die Fritzbox hält in Ihrer Firmware den Parameter DownstreamMarginOffset bereit, mit dem Sie den Wert für die Störabstandsmarge verändern können. Dazu können Sie einfach Ihren Browser nutzen. Im Folgenden wird der Vorgang anhand von Google Chrome erklärt, aber auch andere Browser wie Firefox oder Edge sind geeignet. Rufen Sie das Menü „Internet –› DSL-Informationen –› Störsicherheit“ auf. In der Voreinstellung ist dort in der Zeile „Angestrebte Störabstandsmarge“ der Button ganz rechts unter „maximale Performance“ aktiviert. Klicken Sie ihn mit der rechten Maustaste an, und wählen Sie „Untersuchen“, in Firefox „Element untersuchen (Q)“. Der Browser blendet nun den Quelltext der Seite ein, darin sind zwei Zeilen markiert. Dort finden Sie die Variable „value=“0““. Klicken Sie sie doppelt an, um sie zu bearbeiten. Um die Störabstandsmarge um 1 dB herabzusetzen, verändern Sie die Variable in „value=“-1““. Klicken Sie zum Schluss auf „Übernehmen“. Die DSL-Verbindung wird nun getrennt und neu synchronisiert, danach können Sie im Register „DSL“ sehen, wie sich die Marge verändert hat.

Leider lässt sich nicht genau vorhersagen, wie der Wert für die Störabstandsmarge auf die Veränderung bei „value=“ reagiert. Sie müssen daher ein wenig probieren und für value erst -1, dann -2, -3 etc. einstellen. Auf diese Weise können Sie den Wert für die Marge nach und nach verringern. Dabei sollte er, wie oben bereits erwähnt, nicht unter 10 dB sinken. Auf der anderen Seite bringt eine Absenkung der Marge um einen Punkt etwa sechs Prozent mehr Bandbreite.

Drucker im Heimnetz installieren

Die neueren Modelle der Fritzbox besitzen mindestens einen USB-Port, an den Sie nicht nur Speichermedien, sondern wahlweise auch einen Drucker anschließen können. Von AVM gibt es dazu eine kostenlose Software, Sie bekommen sie über den Link „das Programm für den USB-Fernanschluss“ unter „Heimnetz –› USB-Geräte –› USB-Fernanschluss“. Der Vorteil dieser Form der Druckeransteuerung ist, dass Sie keine weitere Hardware benötigen, um übers Netzwerk einen Printer zur Verfügung zu stellen. Dem stehen allerdings gleich mehrere Nachteile gegenüber:

  • Die AVM-Software muss auf jedem PC im Netzwerk einzeln installiert werden.

  • Der Drucker muss in der Nähe der Fritzbox stehen.

  • Bei Multifunktionsgeräten funktionieren teilweise die Scan- und die PC-Fax-Funktion nicht mehr.

  • Es gibt keine zentrale Druckerwarteschlange und keine Anzeige, ob der Drucker gerade benutzt wird.

  • Teilweise wird die Verbindung vom PC zum Drucker beim Absenden eines Druckauftrags nicht automatisch aufgebaut und muss manuell aktiviert werden.

Der USB-Fernanschluss ist daher lediglich eine Art Notbehelf für Drucker ohne eigene Netzwerkanbindung. Wesentlich besser in der Funktionalität sind dedizierte Printserver etwa von Longshine, die die Druckaufträge auf dem PC über ihren Treiber ins Netzwerk umleiten und beispielsweise auch eine Warteschlange einrichten.

Die besten Routertools für Profis

AVM und andere Hersteller bieten für ihre Geräte spezielle Tools an, mit denen Sie beispielsweise das Smartphone als lokales Mobiltelefon nutzen oder die Gesprächsübersicht laden können. Programme von unabhängigen Herstellern, die mehrere Router unterstützen, sind dagegen selten. Eines davon ist Routerpassview von Nirsoft. Mit ihm können Sie unter anderem die Internetzugangsdaten eines Routers wiederherstellen. Dazu ist es nur erforderlich, dass Sie die Einstellungen Ihres Modells in einer Datei auf der Festplatte sichern, eine Funktion, die heute jedes Gerät anbietet. Anschließend laden Sie das File in Routerpassview und können die Daten im Klartext auslesen. Allerdings: Mit der Sicherungsdatei der AVM Fritzbox kann die Software nichts anfangen. Eine Liste der unterstützten Geräte finden Sie auf der Website von Routerpassview (siehe Tabelle unten).

Lesetipp Schutz vor WLAN-Hackern: So sichern Sie Ihren Router ab

Falls Sie das Passwort für den Zugriff auf die Bedienoberfläche des Routers vergessen haben, hilft Ihnen eventuell Router Password Kracker weiter. Das Programm nutzt die Methode einer „Dictionary Attack“ und arbeitet eine Liste von Begriffe aus einer Wörterbuch-Datei ab. Eine Beispielliste liefert der Hersteller bereits mit, auf weitere Listen verlinkt die Site http://aircrack-ng.org/doku.php?id=faq#where_can_i_find_good_wordlists .

Der Router Password Kracker greift auf HTML-Seiten zu, die per HTTP Basic Authentication verschlüsselt sind. Dazu zählen viele Log-in-Seiten von Routern – jedoch nicht die Fritzbox-Modelle von AVM. Zudem ist es notwendig, dass Sie sich zumindest an den Benutzernamen erinnern, mit dem Sie sich bei Ihrem Gerät anmelden. Und Sie müssen die IP-Adresse des Routers kennen. Sollte es dabei Probleme geben, hilft Ihnen vielleicht die bereits erwähnte Seite www.router-faq.de weiter. Über das Feld „Password Dictionary File“ geben Sie auf der Startseite von Router Password Kracker die Wörterbuch-Datei an, die das Programm verwenden soll. Mit „Start Crack“ lassen Sie das Tool mit der Arbeit beginnen. Achtung: Das Hacken fremder Router ist illegal, Sie dürfen die Software nur bei Ihrem eigenen Gerät verwenden.

Der Router Password Kracker versucht das Kennwort des Routers zu ermitteln.
Vergrößern Der Router Password Kracker versucht das Kennwort des Routers zu ermitteln.

Das dritte Tool in dieser Übersicht stammt ebenfalls von einem unabhängigen Programmierer, eignet sich jedoch ausschließlich für die Fritzbox-Modelle von AVM. Das Rukernel-Tool kopiert die Original-Firmware von AVM auf den Router und überschreibt auf diese Weise angepasste, gebrandete Software-Versionen etwa von der Telekom oder regionalen Internetanbietern wie M-net. Doch Vorsicht: Das Programm überprüft nicht, ob die ausgewählte Firmware tatsächlich zu der vorhandenen Router-Hardware passt, sondern überlässt das voll und ganz dem Anwender. Deshalb sollten Sie also lieber zweimal nachprüfen, ob die Software auch wirklich für Ihr Fritzbox-Modell geeignet ist. Wie Sie anschließend richtig vorgehen, zeigen Ihnen verschiedene Anleitungen auf der Website des Entwicklers von Rukernel unter http://rukerneltool.rainerullrich.de .

Name

Beschreibung

System

Internet

Sprache

Preis

Router Password Kracker 6.5

Führt Wörterbuchattacken auf die Log-in-Seiten von Routern durch

Windows 7, 8.x, 10

http://securityxploded.com/router-password-kracker.php

Englisch

kostenlos

Routerpassview 1.71

Liest das Routerpasswort aus der Sicherungsdatei aus

Windows 7, 8.x, 10

www.nirsoft.net/utils/router_password_recovery.html

Englisch

kostenlos

Rukernel-Tool 0.6.4.54

Flasht die Firmware von Fritzbox-Routern

Windows 7, 8.x, 10

http://rukerneltool.rainerullrich.de

Deutsch

kostenlos

0 Kommentare zu diesem Artikel

PC-WELT Marktplatz

1143637