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Inkognito-Modus für Ihren Windows-PC

03.06.2020 | 10:07 Uhr | Arne Arnold

Jede Nutzung eines Windows-PCs hinterlässt Spuren. Sie stecken in Registry, Ereignisprotokoll, in den Browser-Cookies und an vielen weiteren Stellen. Wer seinen PC spurenlos nutzen will, muss nicht alle diese Orte kennen, es genügen unsere Tricks und Tools.

Wer seinen PC nutzt, der hinterlässt Spuren. Und wer seinen Rechner mit anderen Nutzern teilt, möchte das vielleicht nicht. Wir zeigen, wie Sie auf Ihrem System keine oder kaum Spuren hinterlassen.

So funktioniert die spurlose Nutzung von Windows 10 

Microsoft hat letztes Jahr die neue Funktion „ Windows Sandbox “ in Windows 10 1903 Professional integriert. Zwar stellt das Tool nennenswerte Ansprüche an die Hardware, doch wer diese mit einem halbwegs aktuellen Rechner erfüllt, bekommt mit Windows Sandbox ein unkompliziertes System, in dem er beispielsweise Software testen oder im Internet surfen kann, ohne auf seinem PC eine Spur zu hinterlassen. Denn sobald Sie die Windows Sandbox schließen, sind sämtliche gemachte Änderungen vom System wieder verschwunden. Beim nächsten Start der Windows Sandbox lädt sich das System so frisch wie am ersten Tag. Damit sind auch alle Cookies von besuchten Websites beseitigt. Bei einem neuen Start der Windows Sandbox erkennt eine Website sie also nicht wieder.

Die Windows Sandbox ist ideal, wenn man Windows nutzen möchte, ohne Spuren zu hinterlassen. Auch für gefahrloses Surfen eignet sich das Tool ausgezeichnet.
Vergrößern Die Windows Sandbox ist ideal, wenn man Windows nutzen möchte, ohne Spuren zu hinterlassen. Auch für gefahrloses Surfen eignet sich das Tool ausgezeichnet.

Doch Vorsicht: Der Tracking-Schutz beim Surfen gilt nur von einer Sitzung zur nächsten. Während eines Surfausflugs ins Internet bleiben die Cookies einer Webseite für die Dauer der Sandbox-Nutzung erhalten. Besuchen Sie also zuerst einmal www.facebook.com und rufen Sie gleich im Anschluss eine Website auf, die das Facebook-Cookie auslesen darf (und das dürfen sehr viele Websites), dann erfährt Facebook von dem Besuch dieser Seite. Solche Spuren lassen sich lediglich mit einem rigorosen Cookie-Management verhindern. Technisch gesehen handelt es sich bei der Windows Sandbox um einen virtuellen PC mit dem Betriebssystem Windows 10 und der Virtualisierungssoftware Hyper-V von Microsoft. Der Vorteil gegenüber einem Windows 10 in einer Virtualbox  ist der deutlich geringere Speicherplatzbedarf. Denn die Sandbox nutzt etliche Dateien des installierten Windows sowohl von der Festplatte als auch im Arbeitsspeicher. So sind statt ein paar GB Festplattenplatz nur ein paar hundert MB für das Windows 10 in der Sandbox fällig.

Voraussetzungen: Zunächst müssen Sie Windows 10 Professional 64 Bit im Einsatz haben. Die Home-Version von Windows 10 bietet die Sandbox nicht. Auf der Hardwareseite benötigen Sie zudem eine 64-Bit- CPU mit mindestens vier Kernen, die Hypervisor- und Virtualization-Based Security (VBS) unterstützt. Dies sind aktuelle Intel-Prozessoren mit VT-x sowie AMD-Prozessoren mit AMD-V. In seltenen Fällen kann die Virtualisierung im Uefi deaktiviert sein. Rufen Sie daraufhin das Uefi auf und suchen und aktivieren Sie den Eintrag unter „Virtualization“, „Intel VT-x“, „AMD-V“ oder „SVM“. Der Arbeitsspeicher muss mindestens 8 GB bieten, die Festplatte benötigt mindestens 5 GB freien Speicherplatz. 

Achtung: Auf vielen Systemen funktionierten andere Virtualisierungstools wie etwa Vmware oder Virtualbox nicht mehr, wenn Sie die Windows Sandbox installiert haben. Wie Sie das Problem beseitigen, lesen Sie im Kasten unten.

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Windows Sandbox installieren: Voraussetzungen und Tipps

Als Erstes müssen Sie die Windows Sandbox installieren, weil Microsoft das Tool nicht standardmäßig in Windows integriert hat. Starten Sie hierfür „Windows-Logo –› Windows-System –› Systemsteuerung“ und wählen Sie dann „Programme –› Windows-Features aktivieren oder deaktivieren“. Im folgenden Fenster setzen Sie nun einen Haken vor „Windows Sandbox“ und bestätigen mit „OK“. Danach muss der Rechner meistens neu gestartet werden. Bitte beachten Sie die Hard- und Softwarevoraussetzungen für diese Funktion (siehe oben).

So benutzen Sie die Windows Sandbox: Starten Sie zuerst die Sandbox über „Windows-Logo –› Windows Sandbox“. Je nach Rechnerausstattung dauert dies ein paar Sekunden. Wer eine SSD hat, ist deutlich schneller unterwegs. Sobald die Sandbox gestartet ist, haben Sie ein zweites Windows 10 in einem eigenen Programmfenster, so wie Sie es auch von virtuellen PCs in Virtualbox & Co. kennen (siehe dazu Kasten). Sie können dieses Windows fast genauso wie Ihr Hauptsystem nutzen. Copy & Paste zwischen der Sandbox und Ihrem Hostsystem ist aktiviert. Sie können also von Ihrem eigentlichen System eine verdächtige Datei kopieren und per Strg-V in die Sandbox einfügen. Es ist auch möglich, Software in der Sandbox zu installieren und zu testen. Verlangt diese allerdings einen Windows-Neustart, scheitert die Installation, da nach dem Neustart alle Änderungen verschwunden sind.

Auf einigen Systemen, so auch in der Redaktion, startet die Windows Sandbox mit einer englischsprachigen Bedienerführung. Bislang konnten wir keinen Trick finden, um das umzustellen.

Der Sandbox Configuration Manager bietet eine grafische Bedienerführung für Einstellungen der Windows Sandbox. Viele Optionen gibt es allerdings nicht.
Vergrößern Der Sandbox Configuration Manager bietet eine grafische Bedienerführung für Einstellungen der Windows Sandbox. Viele Optionen gibt es allerdings nicht.

Ein Konfigurationstool für die Windows Sandbox: Es gibt nur wenige Einstellmöglichkeiten für die Windows Sandbox. Und wenn es nach Microsoft ginge, müssten sie allesamt über eine Konfigurationsdatei im XML-Format vorgenommen werden. Damit das bequemer vonstattengeht, hat der Entwickler Damien Van Robaeys eine grafische Bedienerführung für die Konfigurationsdatei programmiert. Der Sandbox Configuration Manager kommt in zwei Versionen, die sich aber nur optisch unterscheiden. Die eine Variante startet mit Tabs, die andere bietet ein Burger-Menü. Die interessanteste Option für die Konfiguration der Windows Sandbox ist ein geteilter Ordner, über den Sie Dateien zwischen dem Hostsystem und der Sandbox austauschen können. In dem Tool Sandbox Configuration Manager fügen Sie einen geteilten Ordner über „Mapped Folders –› Browse Folder“ hinzu und können ihn im Folgenden über einen Schalter mit einem Schreibschutz („Read only“) versehen oder für beide Systeme beschreibbar machen.

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Spurenvernichter sind eine Alternative zur Sandbox 

Der Ccenhancer ist ein praktisches Ccleaner-Add-on, das den Löschumfang des bekannten Spurenvernichters um 500 weitere Tools erhöht.
Vergrößern Der Ccenhancer ist ein praktisches Ccleaner-Add-on, das den Löschumfang des bekannten Spurenvernichters um 500 weitere Tools erhöht.

Nicht immer ist es möglich, eine Windows Sandbox zum spurenlosen Surfen oder für die Windows-Nutzung zu starten. In diesen Fällen können Sie Windows sowie Ihren Browser wie gewohnt nutzen und anschließend mit einem Spurenvernichter behandeln. Zwei Programme haben sich für diese Aufgabe in den vergangenen Jahren immer wieder bewährt. Dies sind der Privazer und der Ccleaner .

Das Hauptmenü von Privazer ist aufgeräumt und übersichtlich. Während der Scanvorgang – wie in diesem Bild zu sehen – läuft, zeigt das Tool Informationen und erste Details zu jedem Scanabschnitt an.
Vergrößern Das Hauptmenü von Privazer ist aufgeräumt und übersichtlich. Während der Scanvorgang – wie in diesem Bild zu sehen – läuft, zeigt das Tool Informationen und erste Details zu jedem Scanabschnitt an.

Privazer: Das kostenfreie Programm bietet Ihnen eine gute Kontrolle über die zu reinigenden Bereiche. Sie können dadurch ganz genau festlegen, welche Benutzerspuren Sie beseitigen möchten. Für die erste Konfiguration bietet Privazer einen Assistenten, der dabei hilft, wichtige Grundeinstellungen vorzunehmen. Dann wählen Sie in Privazer „Von welchem Gerät –› Computer“, um das System bereinigen zu lassen. Sie können hier auch USB-Sticks, Speicherkarten und Netzlaufwerke analysieren und danach reinigen lassen. Ein Klick auf „Ok“ bringt Sie nun zu den genauen Einstellungen. Wenn Sie auf der linken Seite eine der Kategorien anklicken, wie etwa „Browsen im Internet“, gelangen Sie zu den passenden Such- und Reinigungsoptionen. Klicks auf „Suchen“ sowie anschließend auf „Reinigen“ führen die Aktion durch.

Ccleaner: Das Tool löscht bereits in der kostenlosen Variante einen Großteil der Nutzerspuren aus Windows und Programmen. Wer viele Programme nutzt und die Nutzerspuren daraus säubern möchte, der sollte die Ccleaner-Erweiterung Ccenhancer installieren. Damit können Sie die Spuren aus rund 500 weiteren Programmen entsorgen. Um die Erweiterung nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Hauptprogramm Ccleaner herunterladen und installieren, erst dann starten Sie das Erweiterungstool. 

Windows-Sandbox blockiert andere Virtualisierungstools

Wenn Sie die Windows Sandbox aktiviert haben und gleichzeitig ein Virtualisierungstool wie Vmware oder Virtualbox nutzen, kann es zu Problemen kommen. Dann meldet etwa Vmware Workstation, dass Hyper-V nicht mit Vmware kompatibel sei. In der Folge verweigert Vmware den Programmstart. Auch manche Image-Tools haben mit Hyper-V Probleme. Hier hilft es, Hyper-V vorübergehend zu deaktivieren.

Microsoft Hyper-V abschalten: Deaktivieren Sie die Virtualisierung von Windows. Das geht über die Eingabeaufforderung. Starten Sie diese mit Administratorrechten etwa über „Windows-Symbol –› Windows System –› Eingabeaufforderung“. Klicken Sie auf „Eingabeaufforderung“ mit der rechten Maustaste und wählen Sie „Mehr –› Als Administrator ausführen“. Geben Sie jetzt diesen Befehl ein: 

bcdedit /set hypervisorlaunchtype off

Er verhindert, dass der Hypervisor vor Windows gestartet wird. Wenn Sie nunmehr bcdedit ohne Parameter eingeben, muss sich im Abschnitt „Windows-Startladeprogramm“ der Eintrag „hypervisorlaunchtype off“ finden. Damit die Änderung wirksam wird, ist ein Windows-Neustart fällig.

Möchten Sie den Hypervisor wieder einschalten, um die Windows Sandbox zu nutzen, geben Sie diesen Befehl ein: 

bcdedit /set hypervisorlaunchtype auto 

Auch danach ist ein Neustart fällig.

Die Vmware Workstation will hier nicht starten, da die Windows Sandbox mit dem Modul Hyper-V aktiv ist. Abhilfe schafft das Deaktivieren von Hyper-V, um andere Virtualisierer nutzen zu können.
Vergrößern Die Vmware Workstation will hier nicht starten, da die Windows Sandbox mit dem Modul Hyper-V aktiv ist. Abhilfe schafft das Deaktivieren von Hyper-V, um andere Virtualisierer nutzen zu können.

Windows Defender konfigurieren: Laut Lesermails kann auch der Windows Defender schuld an einer blockierten Vmware oder Virtualbox sein. Der bordeigene Virenschutz von Windows 10 scheint also ebenfalls Virtualisierungsfunktionen zu nutzen und sie so für andere Programme zu blockieren. Um das zu ändern, öffnen Sie das Windows Defender Security Center, etwa per Klick auf das Defender-Icon im Infobereich der Taskleiste. Wechseln Sie nun zur Kategorie „Gerätesicherheit“ und klicken Sie auf „Details zu Kernisolierung“. Falls der Schalter unter „Speicher-Integrität“ eingeschaltet ist, klicken Sie darauf. In der Folge meldet sich die Benutzerkontensteuerung mit einer Rückfrage, die Sie mit „Ja“ beantworten.

Neustart durchführen: Alle Änderungen werden erst wirksam, wenn Sie Windows neu gestartet haben. Danach sollten auch die Third-Party-Hypervisoren wieder funktionieren. Haben beide Maßnahmen nichts gebracht, können Sie die Windows Sandbox und auch den Windows Defender Application Guard (WDAG) deinstallieren. Das geht über die „Systemsteuerung“ unter „Programme –› Windows-Features aktivieren oder deaktivieren“. Nach einem Neustart ist das Problem beseitigt. 

Über die Eingabeaufforderung können Sie die Funktion Hyper-V deaktivieren. Anschließend funktionieren Tools für Virtualbox oder Vmware wieder. Die Windows Sandbox startet dann allerdings nicht mehr.
Vergrößern Über die Eingabeaufforderung können Sie die Funktion Hyper-V deaktivieren. Anschließend funktionieren Tools für Virtualbox oder Vmware wieder. Die Windows Sandbox startet dann allerdings nicht mehr.

Für Nutzer von Windows Home: Virtualbox

Wer Windows 10 Home nutzt, kann die Funktion Windows Sandbox nicht aktivieren. Doch gibt es auch andere Virtualisierungstools, etwa Virtualbox , mit denen sich ein ganz ähnlicher Schutz aufbauen lässt.

So geht’s: Installieren Sie die kostenlose Virtualbox. Im Folgenden installieren Sie in Virtualbox einen virtuellen PC. Wenn Sie sich für Windows 8.1 oder 10 entscheiden, benötigen Sie allerdings eine Lizenz. Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Installation von Windows in Virtualbox .

Eine kostenfreie Alternative zu Windows sind fertige virtuelle PCs mit Linux. Empfehlenswert ist etwa Linux Mint 64 Bit von Osboxes . Laden Sie sich Mint als VHD-Datei herunter. Dabei handelt es sich um ein Abbild der Festplatte von Mint für Virtualbox.

Linux Mint von Osboxes in Virtualbox laden: Entpacken Sie das heruntergeladene Archiv von Linux Mint 64 Bit von Osboxes mit dem Packer 7-Zip  in ein beliebiges Verzeichnis. Starten Sie Virtualbox und wählen Sie in Virtualbox „Neu“. Vergeben Sie den Namen „Mint“ und klicken Sie auf weiter. Wählen Sie die Größe für den Arbeitsspeicher des virtuellen PCs im grünen Bereich der Anzeige. Nach Klick auf „Weiter“ wählen Sie „Vorhandene Festplatte verwenden“, wählen die entpackte VHD-Datei aus und klicken auf „Erzeugen“. Der virtuelle PC ist fertig und Sie starten ihn über „Starten“. Nach kurzer Zeit fragt Linux Mint nach dem Log-in-Passwort.

Es lautet: osboxes.org. Dieses Passwort geben Sie auch bei weiteren Passwortabfragen, beispielsweise für Systemänderungen, ein.

Sicherungspunkt anlegen: Im Hauptfenster von Virtualbox markieren Sie links den virtuellen Test-PC, für den Sie einen Sicherungspunkt erstellen möchten. Rechts wählen Sie „VM-Tools –› Sicherungspunkte“. In der neuen Symbolleiste klicken Sie auf das Kamerasymbol „Erstellen“ und vergeben einen Namen für den Sicherungspunkt.

Zurück auf Null: Um den virtuellen PC nach seiner Benutzung auf seinen ursprünglichen Zustand zurückzustellen, klicken Sie mithilfe der rechten Maustaste auf den gewünschten Sicherungspunkt. Im Kontextmenü wählen Sie daraufhin noch „Sicherungspunkt wiederherstellen“.

Erstellen Sie in der Software Virtualbox sogenannte Sicherungspunkte. Damit können Sie den virtuellen PC auf genau diesen Systemzustand zurücksetzen.
Vergrößern Erstellen Sie in der Software Virtualbox sogenannte Sicherungspunkte. Damit können Sie den virtuellen PC auf genau diesen Systemzustand zurücksetzen.

Die Themen in Techup Weekly #187:

► Preisgünstig: AMD stellt Ryzen 3 3100 und 3300X sowie B550-Chipsatz vor: www.pcwelt.de/news/Preisguenstig-AMD-stellt-Ryzen-3-3000-und-3300X-sowie-B550-Chipsatz-vor-10796537.html

► AMD verkauft über 80 Prozent aller Desktop-CPUs in Deutschland: www.pcwelt.de/news/AMD-verkauft-ueber-80-Prozent-aller-Desktop-CPUs-in-Deutschland-10798193.html

► Facebook Gaming greift Twitch, Youtube und Mixer an: www.pcwelt.de/news/Facebook-Gaming-greift-Twitch-Youtube-und-Mixer-an-10795139.html

► Whatsapp erhöht Gruppenanruf-Limit: www.pcwelt.de/news/Whatsapp-erhoeht-Gruppenanruf-Limit-10796108.html

► Epic Games knickt ein: Fortnite für Android im Google Play Store verfügbar: www.pcwelt.de/news/Epic-Games-knickt-ein-Fortnite-Android-im-Google-Play-Store-verfuegbar-10796827.html

► The Mandalorian: Vorbereitungen für Staffel 3 beginnen: www.pcwelt.de/news/The-Mandalorian-Vorbereitungen-fuer-Staffel-3-beginnen-10797397.html

► Disney+: Diese Neuheiten kommen im Mai: www.pcwelt.de/news/Disney-Diese-Neuheiten-kommen-im-Mai-10797200.html

► Xbox Series X: Microsoft lässt sich Logo patentieren: www.pcwelt.de/news/Xbox-Series-X-Microsoft-laesst-sich-Logo-patentieren-10797370.html

► Flight Simulator 2020: Microsoft verrät Systemanforderungen: www.pcwelt.de/news/Flight-Simulator-2020-Microsoft-verraet-Systemanforderungen-10797008.html

► Leak: Quellcode von CS:Go und Team Fortress 2 im Web: www.pcwelt.de/news/Leak-Quellcode-von-CS-Go-und-Team-Fortress-2-im-Web-10798089.html

► Kommentar der Woche: www.youtube.com/watch?v=-9nedmxPBDU&lc=UgzX7XLW7C2JpTlF71F4AaABAg

Fail der Woche:

► Twitch: Nutzer fordert Kids zum Kreditkartendiebstahl auf: www.pcwelt.de/news/Twitch-Nutzer-fordert-Kids-zum-Kreditkartendiebstahl-auf-10798339.html

► Zum PC-WELT T-Shirt-Shop:
www.pcwelt.de/fan

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