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Inaktive Geräte bei Konflikten aus dem System endgültig löschen

25.06.2020 | 09:31 Uhr | Peter Stelzel-Morawietz

Zuvor verwendete Geräte können weiterhin zu Konflikten führen. Doch es gibt einen Trick, die alte Hardware endgültig zu deaktivieren.

Bestimmte Komponenten und Geräte, die man früher am Computer angeschlossen hatte, nun aber längst nicht mehr verwendet, können dennoch weiterhin Ports blockieren und damit zu Konflikten mit anderen Komponenten führen. Doch es gibt einen Trick, die alte Hardware endgültig zu löschen beziehungsweise zu deaktivieren. 

Zunächst starten Sie Windows Powershell, indem Sie gleichzeitig die Tasten Win-X drücken. Im Powershell-Fenster tippen Sie den Befehl set Devmgr_show_nonpresent_devices=1 ein und drücken die Enter-Taste. Anschließend rufen Sie mit der Anweisung start devmgmt.msc den Gerätemanager auf und aktivieren darin über „Ansicht –› Ausgeblendete Geräte anzeigen“ die inaktiven, zuvor nicht sichtbaren Geräte.

Bevor Sie im Gerätemanager inaktive Geräte löschen können, versetzen Sie das Windows-Tool zuvor mit einem Powershell-Befehl in den korrekten Arbeitsmodus.
Vergrößern Bevor Sie im Gerätemanager inaktive Geräte löschen können, versetzen Sie das Windows-Tool zuvor mit einem Powershell-Befehl in den korrekten Arbeitsmodus.

Scrollen Sie die Liste durch, öffnen dabei jede Rubrik und sehen bitte genau hin, denn die inaktiven Komponenten sind nur sehr schwach ausgegraut. Haben Sie ein nicht verwendetes Gerät identifiziert, deinstallieren Sie es mit einem Mausklick oben auf das rote Kreuz oder über den Eintrag „Gerät deinstallieren“ im Kontextmenü. Starten Sie Ihren PC neu; mögliche Konflikte sollten damit behoben sein und das neue Gerät problemlos laufen.

Tipp:  USB-Schnittstellen und angeschlossene Geräte ermitteln

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