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Hardware-Analyse: Diese Tools machen es möglich

13.11.2019 | 08:02 Uhr | Ines Walke-Chomjakov

Details zu Ihrem PC erfahren Sie von Windows nur bedingt. Gründlicher gehen Spezial-Tools bei der Hardware-Analyse vor. Mehr noch: Mit den hier vorgestellten Programmen können Sie Komponenten überwachen und tunen oder sie mit Benchmarks sogar Tests unterziehen.

Die Frage, welche Komponenten genau im PC oder Notebook eingebaut sind, stellt sich bei unterschiedlichen Gelegenheiten: Um eine Hardware-Analyse kommen Sie nicht herum, wenn Sie ein Upgrade planen oder Ärger mit einem Bauteil haben. Hier schützt Sie die Recherche vor Fehlkäufen oder unterstützt Sie bei der Ursachenforschung. Aber auch bei einem neu angeschafften Computer ist eine Bestandsaufnahme nützlich. So wissen Sie über das Innenleben des PCs genau Bescheid und können bei Bedarf auf diese Infos zurückgreifen.

Die Hardware-Analyse beginnen Sie üblicherweise anhand von Windows-Bordmitteln. Dazu gibt es eine Reihe raffinierter Tools, mit denen Sie tiefer einsteigen können oder schneller an die gewünschten Informationen kommen. Außerdem bringen die Programme oft einen wichtigen Zusatznutzen mit: Komponenten lassen sich tunen, benchmarken oder überwachen. Im Beitrag finden Sie ausgesuchte Tools mit Tipps zur Hardware-Analyse.

Die besten Benchmarks: PC-Tempo selbst messen

Hardware-Analyse mit Windows-Bordmitteln

Um sich für die Hardware-Analyse alle aktiven und inaktiven Geräte im Geräte-Manager anzeigen zu lassen, erstellen Sie eine entsprechende Variable in den Systemeigenschaften von Windows.
Vergrößern Um sich für die Hardware-Analyse alle aktiven und inaktiven Geräte im Geräte-Manager anzeigen zu lassen, erstellen Sie eine entsprechende Variable in den Systemeigenschaften von Windows.

Um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen, welche Komponenten im PC-System stecken, greifen Sie auf das Windows-Bordmittel MSinfo32 zurück. Sie öffnen es, indem Sie den Namen in die Suchzeile eingeben und auf den Treffer klicken. Unter „Systemübersicht“ finden Sie grundlegende Informationen zum eingebauten Prozessor und dem installierten Arbeitsspeicher. Nützlich können auch die Angaben zum Bios inklusive der Versionsangabe sein.

Eine Stufe tiefer ins System kommen Sie über den Windows-Geräte-Manager . Er hilft Ihnen, wenn Sie mit einem Treiber Probleme haben. In Windows 10 erreichen Sie ihn am schnellsten über einen Rechtsklick auf das Windows-Symbol und die entsprechende Auswahl aus dem Kontextmenü. Für die Hardware-Analyse ist es sinnvoll, sich alle verfügbaren Geräte – auch die inaktiven – anzeigen zu lassen.

Dazu geben Sie in die Eingabezeile von Windows 

sysdm.cpl 

ein, bestätigen mit der Enter-Taste und öffnen so die Systemeigenschaften. Wählen Sie den Reiter „Erweitert“ und „Umbgebungsvariablen“. Dort scrollen Sie zu den „Systemvariablen“ und legen mit einem Klick auf „Neu“ eine neue Variable an. Bei „Name der Variablen:“ geben Sie 

devmgr_show_nonpresent_devices

 ein und setzen unter „Wert der Variablen“ die Ziffer 1. Haben Sie mit „OK“ bestätigt, sehen Sie die neue Variable im Fenster. Mit „OK“ schließen Sie den Vorgang ab.

Wenn Sie den Geräte-Manager nun erneut öffnen und unter „Ansicht“ die Option „Ausgeblendete Geräte anzeigen“ auswählen, sehen Sie alle aktiven und inaktiven Geräte Ihres Systems.

Bequem zum Gesamtüberblick mit Hilfe von Tools

Wollen Sie sich einen Überblick verschaffen, welche Komponenten genau im Rechner stecken, liefert das Tool Speccy eine detaillierte Auflistung – etwa von CPU, RAM und Festplatte.
Vergrößern Wollen Sie sich einen Überblick verschaffen, welche Komponenten genau im Rechner stecken, liefert das Tool Speccy eine detaillierte Auflistung – etwa von CPU, RAM und Festplatte.

Gratistools wie Speccy oder Hwinfo  liefern Ihnen einen Gesamtüberblick zu den eingebauten Komponenten. Dabei ist Speccy besonders übersichtlich. Unter „Summary“ finden Sie die Angaben zu den einzelnen PC-Komponenten. Weitere Details zeigt das Tool an, wenn Sie direkt auf eine Komponente klicken. So erfahren Sie etwa unter „RAM“ sowohl die Anzahl der vorhandenen Steckplätze als auch ihre Belegung und den RAM-Typ.

Hwinfo funktioniert etwas differenzierter. Wenn Sie das Tool starten, können Sie per Häkchen wählen, ob Sie die Sensoren auslesen oder eine Zusammenfassung der Komponenten sehen wollen. Abhängig von Ihrer Entscheidung öffnet das Programm eine andere Oberfläche. Die Software überwacht in Echtzeit die verbundenen Hardwarekomponenten. Neben Infos zu Prozessor, Grafikkarte und RAM erhalten Sie so auch detaillierte Berichte über deren derzeitigen Zustand. Dabei hängt die Menge der angezeigten Details von Ihrer Rechnerkonfiguration ab.

Mit Hwinfo erfahren Sie nicht nur, welche Komponenten in Ihrem Rechner stecken, Sie können sie auch in Echtzeit überwachen lassen. Dazu ist das Tool über Add-ons weiter ausbaubar.
Vergrößern Mit Hwinfo erfahren Sie nicht nur, welche Komponenten in Ihrem Rechner stecken, Sie können sie auch in Echtzeit überwachen lassen. Dazu ist das Tool über Add-ons weiter ausbaubar.

Um Hwinfo genauer an Ihren Bedarf anzupassen, gehen Sie im Fenster vor dem eigentlichen Start auf „Settings“. Haben Sie beispielsweise ein Problem mit einer Komponente, können die Ursache aber nicht genau eingrenzen, wählen Sie im Reiter „Safety“ den „Debug Mode“ per Häkchen aus. Außerdem lässt sich das Tool mit Addons erweitern. Dazu entscheiden Sie sich für das Auslesen der Sensoren und klicken auf das Zahnradsymbol „Configure Sensors“. Unter „General“ finden Sie den Link „Check online for HWiNFO Addons and Extensions“. Per Erweiterung können Sie sich etwa Infos des Tools in der Windows-Sidebar anzeigen lassen. 

Festplatte: Mehr Tempo mit Spezial-Tools

Gesamtes System analysieren und benchmarken

Infos bis in die Tiefen des PC-Systems liefert Aida64 Extreme Edition.
Vergrößern Infos bis in die Tiefen des PC-Systems liefert Aida64 Extreme Edition.

Wollen Sie nicht nur genau sehen, welche Komponenten im Rechner eingebaut sind, sondern diese auch auf ihre Leistungsfähigkeit hin testen, finden Sie in Aida64 Extreme Edition  ein geeignetes Werkzeug. Das Tool, das früher unter Everest bekannt war, lässt sich innerhalb eines Zeitraums von 30 Tagen mit reduzierten Funktionen kostenlos einsetzen, danach werden rund 40 US-Dollar fällig.

Die Analyse umfasst nicht nur die vorhandene und angeschlossene Hardware, sondern auch die aufgespielte Software. Die Komponenten finden Sie unter „Computer –› Übersicht“ gelistet. Sind die Angaben mit Weblinks unterlegt, lässt sich darüber nach Treiberupdates direkt beim Komponentenhersteller recherchieren. Da die Informationsfülle wirklich riesig ist, empfiehlt es sich, den Berichtsassistenten einzusetzen. Er hat auch den Vorteil, dass Sie sich den aktuellen Konfigurationsstand für später festhalten können.

In das Tool sind Benchmark-Routinen integriert, die unterschiedliche Bereiche umfassen. Unter „Werkzeuge“ finden Sie neben einem allgemeinen Stabilitätstest weitere Benchmarks für Festplatte, Arbeitsspeicher und Grafikkarte, aber auch beispielsweise für die Monitordiagnose. Der Funktionsumfang geht weit über den eines regulären Analysetools hinaus.

Einzelne Komponente durchleuchten und testen 

CPU-Z ist ein verbreitetes Tool, um Systeminfos zu erhalten, aber auch, um den Prozessor zu testen – etwa nach einem Übertaktungsschritt.
Vergrößern CPU-Z ist ein verbreitetes Tool, um Systeminfos zu erhalten, aber auch, um den Prozessor zu testen – etwa nach einem Übertaktungsschritt.

Durch Übertakten holen Sie mehr Leistung aus Komponenten wie CPU und Grafikkarte heraus. Dabei sollten Sie die Stabilität des Gesamtsystems nicht aus den Augen verlieren. Deshalb empfiehlt es sich, nach jedem Übertaktungsschritt eine Analyse der getunten Komponente durchzuführen.

Gerade für den Prozessor gibt es gute Diagnoseprogramme mit Benchmark-Funktion wie CPU-Z oder Prime95 . Suchen Sie im jeweiligen Programm nach dem entsprechenden Menüpunkt oder Reiter.

Ein Beispiel: Bei CPU-Z finden Sie den Testbereich unter „Benchmark“. Bevor Sie einen Test starten, entscheiden Sie, ob er im Single- oder Multi-Thread-Modus ablaufen soll. Wenn Sie wollen, können Sie Ihre CPU außerdem mit einem Referenzprozessor vergleichen. So lassen sich mögliche Unterschiede noch deutlicher herausarbeiten. Sie haben die Wahl zwischen „Bench CPU“ und „Stress CPU“. Da Sie die Komponente nach dem Übertakten möglichst stark auslasten wollen, um die Stabilität des Gesamtsystems auf die Probe zu stellen, ist der Stresstest die richtige Wahl. Während der Testläufe sollten alle anderen Programme geschlossen sein, damit das Ergebnis möglichst unverfälscht ausfällt.

HDD Scan ist ein leichtes, aber effektives Tool zur Analyse von Festplatten. Es gibt die genaue Laufwerksbezeichnung sowie die SMART-Daten aus und lässt sich für Schreib- und Lesetests einsetzen.
Vergrößern HDD Scan ist ein leichtes, aber effektives Tool zur Analyse von Festplatten. Es gibt die genaue Laufwerksbezeichnung sowie die SMART-Daten aus und lässt sich für Schreib- und Lesetests einsetzen.

Neben der CPU lassen sich auch andere Komponenten des Rechners mit Tools analysieren. Ob mit dem Arbeitsspeicher alles in Ordnung ist, klären Sie mit Memtest . Für die Festplattenkontrolle erweist sich HDD Scan  als ein umfangreiches und aussagekräftiges Werkzeug. Denn hier erhalten Sie nicht nur genaue Angaben zur eingebauten Festplatte, Sie lesen auch die S.M.A.R.T.-Diagnosedaten (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) aus und führen Schreib- und Lesetests durch. Unter „SMART“ finden Sie die gesammelten Analysedaten zum Laufwerk gelistet. Praktisch: Über die farbliche Kodierung zu jedem Wert können Sie bereits mit einem kurzen Blick erfassen, wie es aktuell um Ihre Festplatte bestellt ist.

Haben Sie den Verdacht auf ein Problem, können Sie dem unter „Tools“ genauer auf den Grund gehen. Wählen Sie dazu „SMART TESTS“, die es in einer schnellen oder einer ausführlichen Fassung gibt. Unter „TOOLS“ lassen sich weitere Funktionen wie etwa eine Temperaturüberwachung vornehmen.

Tipp: Alte PC-Hardware clever nutzen

Tools zum Überwachen von Hardwarekomponenten 

Gerade nach Tuning-Maßnahmen oder Änderungen bei den Lüftereinstellungen ist es ratsam, den Rechner nicht nur für kurze Zeit, sondern eine gewisse Weile zu überwachen. So können Sie in Echtzeit prüfen, ob die Kühlung weiter ausreicht oder beispielsweise der Prozessor zu heiß wird und deswegen in der Leistung herunterschaltet. Mit Hwmonitor  behalten Sie die wichtigsten PC-Komponenten wie CPU, Festplatte und Grafikkarte im Blick. Das Tool liest dazu die vorhandenen Sensoren aus. Neben der Temperatur ermittelt es auch aktuelle Werte zu Spannung, Stromverbrauch und Auslastung. Dazu können Sie sich Berichte im txt-Format über „File –› Save Monitor data“ abspeichern lassen.

Manchmal wollen Sie nicht nur beobachten, sondern auch aktiv eingreifen. Mit dem Tool Speed Fan  können Sie beispielsweise die CPU-Lüfter regulieren – vorausgesetzt, Ihr Mainboard lässt das zu. Das Programm benötigt etwas Einarbeitung. Dabei hilft Ihnen, dass Sie unter „Configure“ und dem Reiter „Options“ die Sprache von Englisch auf Deutsch umstellen können. Danach bekommen Sie zwar nicht alles übersetzt, aber immerhin sehen Sie die wesentlichen Begriffe auf Deutsch.

Außer einem direkten Eingreifen in die CPU-Lüftung können Sie sich auch einfach nur die Temperaturwerte von CPU und Festplatte anzeigen lassen oder über die S.M.A.R.T.-Diagnose den Zustand Ihrer Festplatte checken.

Battery Optimizer überwacht nicht nur den Laptop-Akku, sondern diagnostiziert ihn und macht Vorschläge zur Verlängerung der Akku- Lebensdauer.
Vergrößern Battery Optimizer überwacht nicht nur den Laptop-Akku, sondern diagnostiziert ihn und macht Vorschläge zur Verlängerung der Akku- Lebensdauer.

Es gibt zahlreiche Tools, mit denen Sie den Laptop-Akku überwachen können. Battery Optimizer  geht einen Schritt weiter und bietet Funktionen zur Diagnose sowie Optimierung der aufladbaren Batterie. Lassen Sie das Tool zuerst eine Diagnose des Akkus durchführen, damit es den Ist-Zustand feststellen kann. Dazu darf das Notebook jedoch nicht an einer Steckdose hängen. Außerdem sollten Sie während des Prüfprozesses nicht mit dem Rechner arbeiten, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Ist die Diagnose beendet, erhalten Sie Angaben zur „Potenziellen Akkulaufzeit“ und Vorschläge zur „Potenziellen Verlängerung der Akkulaufzeit“. Dazu können Sie unter „Optionen“ Warnhinweise einrichten, wenn eine bestimmte Laufzeit unterschritten wird oder der Energieverbrauch über eine bestimmte Grenze steigt.

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