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Entscheidungshilfe: Ethernet, WLAN oder Powerline

24.11.2019 | 08:03 Uhr |

WLAN oder Kabel? Oder vielleicht doch Powerline? Wer zu Hause alle Geräte vernetzen will, stellt sich diese Frage permanent. Wir zeigen anhand von konkreten Beispielen, wie Sie ein lückenloses und schnelles Netzwerk aufbauen und mit dem Internet verbinden.

Die ideale Technik fürs Netzwerk gibt es nicht. Möglicherweise sind Sie jetzt enttäuscht. Doch viel wahrscheinlicher ist es, dass Sie schon selbst erfahren haben, dass sich ein WLAN-Funknetz bequem einrichten lässt, aber nicht in jeden Bereich der Wohnung kommt. Und dass LAN-Kabel zwar stabiles Tempo beim Datenaustausch bieten, aber das eigene ästhetische Empfinden (oder das der Mitbewohner) zu sehr beeinträchtigen. Denn die Vor- und Nachteile jeder Netzwerktechnik wirken sich je nach den Gegebenheiten bei Ihnen zu Hause völlig unterschiedlich aus: Abhängig von der Größe und Aufteilung der Zimmer, der Wohnfläche und der Bausubstanz kann WLAN, Kabel, Powerline oder eine Mischung aus allen Übertragungstechniken die beste Lösung für Ihr Netzwerk sein. Wir zeigen anhand verschiedener Beispiele, wie sich Tempo und Reichweite im Heimnetz sinnvoll und kostengünstig steigern lassen.

Wi-Fi 6: Die besten Router für den neuen Standard

Kleines Netzwerk: Ebenerdige Wohnung mit wenigen Geräten

Selbst in ebenerdigen Wohnungen reicht das WLAN-Signal des Routers manchmal nicht bis in das am weitesten von ihm entfernte Zimmer. Wem es in erster Linie darum geht, die Bandbreite des Internetzugangs verlustfrei in die gesamte Wohnung zu bringen, setzt einen Dualband-WLAN-Repeater ein. Bringen Sie den Repeater dabei etwa auf halber Strecke zwischen Router und dem entferntesten WLAN-Client an. Der Repeater baut eine WLAN-Client-Verbindung zum Router auf und gibt sich gegenüber dem einzubindenden Client als Access Point aus. Trotz verlockend günstiger Preise raten wir vom Kauf eines Single- Band-Repeaters ab: Denn sie funken mit nur einem 2,4-GHz-Modul, das zur Überbrückung der beiden Teilstrecken doppelt so viel Zeit benötigt und somit die Übertragungsrate halbiert. Selbst wenn der vorhandene Heimnetzrouter nur im 2,4-GHz-Band funkt, bringt der Dualband-Repeater immer noch Vorteile, da er dualbandfähige Clients ins Netzwerk bringen kann.

Beste Lösung: Dualband-Repeater mit Crossband und Mesh

Ein Dualband-Repeater mit Crossband-Repeating-Funktion wie zum Beispiel der Fritzrepeater 1200 kann durch den Wechsel des Funkbandes von Funkstrecke 1 auf Funkstrecke 2 höhere Übertragungsraten erzielen.
Vergrößern Ein Dualband-Repeater mit Crossband-Repeating-Funktion wie zum Beispiel der Fritzrepeater 1200 kann durch den Wechsel des Funkbandes von Funkstrecke 1 auf Funkstrecke 2 höhere Übertragungsraten erzielen.

Wer einen Dualband-Router zu Hause hat, sollte darauf achten, dass der Repeater seine beiden Funkbänder für die Funkstrecken 2,4 und 5 GHz parallel oder als so genannte „Crossband“- oder „Crosslink“-Verbindung einsetzen kann. Crosslink-Repeating kann für höhere Übertragungsraten sorgen, da die Datenrate von Router zu Repeater und von Repeater zu Client nicht über dasselbe Funkband führt und somit auch die Bandbreite nicht mehr automatisch halbiert wird. Achtung: Bei einigen Repeatern müssen Sie im Menü festlegen, über welche Frequenz die Verbindung zum Router läuft. Die andere steht dann für die Clients zur Verfügung. Wenn Sie im Repeater dafür 5 GHz einstellen, können sich Single-Band-Clients, die nur 2,4 GHz beherrschen, nicht mit dem Repeater verbinden.

Sobald in einem Heimnetz WLAN-Basisstationen zum Einsatz kommen, also Router und Repeater, müssen sich vor allem mobile WLAN-Clients wie Smartphone, Tablet oder Notebook entscheiden, wann sie sich mit welcher Station verbinden. Der möglichst nahtlose Wechsel der Verbindungen heißt WLAN-Roaming: Damit Roaming im Heimnetz funktioniert, sollten die beteiligten Geräte wie Router, Repeater und Clients die für Roaming relevanten WLAN-Standards 802.11k, 802.11v oder 802.11r unterstützen. AVM zum Beispiel regelt bei den Fritz-Geräten das WLAN-Roaming im Heimnetz über ein herstellereigenes Mesh-Verfahren, wobei ein AVM-Fritzbox-Router als sogenannter Mesh-Master agiert. Dieser sorgt dafür, dass sich die Clients immer mit der am besten geeigneten Mesh-Station über das am besten geeignete Funkband (2,4 oder 5 GHz) verbinden. Dazu muss allerdings auch der eingesetzte Repeater Mesh-fähig und von AVM sein.

Profi-Tipp: Mit MU-Mimo lösen Sie die Repeater-Bremse

Der Fritzrepeater 1200 belegt nur zwei von vier MU-Mimo-Streams der Fritzbox 7590, so dass noch Übertragungsspielraum für weitere an der Fritzbox angeschlossene MU-Mimo-Clients wie ein Smartphone bleibt.
Vergrößern Der Fritzrepeater 1200 belegt nur zwei von vier MU-Mimo-Streams der Fritzbox 7590, so dass noch Übertragungsspielraum für weitere an der Fritzbox angeschlossene MU-Mimo-Clients wie ein Smartphone bleibt.

Repeater haben den Nachteil, dass sie mehr oder weniger konstant als Client mit dem WLAN des Routers verbunden sind. Das wiederum kann die Geschwindigkeit anderer WLAN-Clients im Heimnetz reduzieren, die ebenfalls mit dem WLAN des Routers verbunden sind. Denn sie müssen mit ihrem Datentransfer warten, bis der Repeater fertig ist. Das lässt sich für die Übertragung über 5 GHz mit Multi-User- MIMO (MU-Mimo) umgehen. Zum Beispiel können Sie einen MU-Mimo-fähigen 4x4-Router mit einem MU-Mimo-fähigen 2x2- Repeater kombinieren: Der Repeater belegt dann nur zwei Übertragungskanäle des Routers. Dieser kann dann über die beiden anderen Kanäle parallel und ohne Verzögerung einen anderen 2x2-WLAN-Client bedienen. Voraussetzung: Router, Repeater und die mit dem Router verbundenen Clients unterstützen alle MU-Mimo.

Tipp: So wechseln Sie den Router-Kanal für besseren Empfang

Weiträumiges Netzwerk: Große Wohnung, abgelegener Router

Orientierung im Netzwerk: Mit der Fritzapp WLAN prüfen Sie unter anderem, ob der WLAN-Repeater im Heimnetz an der optimalen Position sitzt...
Vergrößern Orientierung im Netzwerk: Mit der Fritzapp WLAN prüfen Sie unter anderem, ob der WLAN-Repeater im Heimnetz an der optimalen Position sitzt...

In größeren oder mehrstöckigen Wohnungen und Häusern reicht meist auch ein zusätzlicher Repeater nicht aus, um den gesamten Wohnraum zu vernetzen. Mehrere Wände oder Geschossdecken sind für Funk-Verbindungen nur schwer zu durchdringen und mehrere Repeater hintereinander zu schalten, macht wenig Sinn, da das die Übertragungsrate massiv herabsetzt.

Hier kommen Powerline-Adapter ins Spiel: Sie nutzen die Stromkabel im Boden und in den Wänden für die Datenübertragung – so lassen sich längere Wege ohne zusätzliche Verkabelung überbrücken. Günstige Powerline-Adapter haben aber nur einen LAN-Anschluss: WLAN-Geräte erreichen Sie auf diese Weise also nicht. In einem solchen Fall greifen Sie zu einem Powerline-Set, das einen Powerline-WLAN-Adapter enthält. Dabei stecken Sie den Powerline-Adapter des Kits in eine Steckdose neben dem Router und verbinden beide per LAN-Kabel. Der WLAN-Powerline-Adapter kommt in eine Steckdose in einem Bereich der Wohnung, an dem Sie ein WLAN benötigen. Achten Sie dabei darauf, dass der Powerline-Adapter mit Dualband-WLAN ausgestattet ist. Für den Anschluss von LAN-Geräten sollte er zudem über mindestens einen, besser zwei LAN-Ports verfügen.

...und ob das Smartphone aktuell mit Router oder Repeater verbunden ist.
Vergrößern ...und ob das Smartphone aktuell mit Router oder Repeater verbunden ist.

Wer eine vernünftige Powerline-Übertragungsleistung erzielen möchte, sollte zumindest Mimo-fähige Adapter-Kits mit 1200 MBit/s Bruttodatenrate einsetzen, die den Standard Homeplug AV 2 unterstützen. Allerdings darf man bei der Nettoübertragungsrate dieser Adapter keine Wunder erwarten. Wenn Sie über die Stromverkabelung um die 300 MBit/s netto erreichen, dürfen Sie sich schon sehr glücklich schätzen. In vielen Fällen sind auch mit aktuellen Adaptern nur rund 100 MBit/s möglich.

Worauf Sie bei einem Triband-Gerät achten müssen

Triband-Repeater versprechen eine hohe Datenrate – auch in großen oder gut gefüllten WLANs. Doch damit alle vorhandenen WLAN-Geräte im Heimnetz von einem derartigen Repeater profitieren, müssen Sie einige Voraussetzungen beachten: Aktuelle Triband-Repeater bauen ihre Verbindung zum Router über ein 4x4-WLAN-Modul auf – und zwar meist ab Kanal 100 im 5-GHz-Band. Den größten Tempozuwachs gibt es deshalb, wenn Sie den Repeater mit einem Heimnetzrouter koppeln, der ebenfalls mit einem 4x4-WLAN-Modul ausgestattet ist und auch im höheren 5-GHz-Frequenzbereich ab Kanal 100 funken kann. Eventuell müssen Sie Ihren Router in den WLAN-Einstellungen auf Kanal 100 schalten, damit er eine Verbindung zum Repeater aufnehmen kann.

Allerdings gibt es immer noch viele WLAN-Router, die über 5 GHz nur die Kanäle 36 bis 48 nutzen können. Das betrifft häufig günstige Modelle, bei denen die Hersteller aus Kostengründen verzichten, die notwendige Technik Dynamic Frequency Selection (DFS) in die Firmware zu integrieren. Ohne DFS dürfen die Router aber die Kanäle 52 bis 64 und 100 bis 128 nicht verwenden. Dazu zählen beispielsweise einige Modelle der Hersteller Linksys, TP-Link oder Amplifi (Ubiquiti). AVM, Asus und in der Regel auch Netgear haben ihre Router spätestens ab 802.11ac-WLAN (Wi-Fi-5) mit DFS-Unterstützung ausgestattet.

Die Kanäle 36 bis 48 nutzt ein Triband-Router dann mit seinem zweiten 5-GHz-Modul, um WLAN-Clients anzubinden. Das ist sinnvoller, als dafür die hohen Kanäle zu verwenden, denn zahlreiche Dualband-Clients übertragen ausschließlich über diese 5-GHz-Kanälen – zum Beispiel die Fire-TV-Sticks von Amazon. Diese müssten andernfalls auf das langsame 2,4-GHz-Band ausweichen.

Profi-Tipp: Schnelleres Powerline durch neuen Standard

Devolos neu über- arbeitete Home Network App für Powerline ist dem veralteten Cockpit-Tool für Windows unbedingt vorzuziehen.
Vergrößern Devolos neu über- arbeitete Home Network App für Powerline ist dem veralteten Cockpit-Tool für Windows unbedingt vorzuziehen.

Die schnellste Powerline-Übertragungsleistung bietet aktuell Devolos Adapter-Kit Magic 2 Wi-Fi , dessen Nettoübertragungsleistung um bis zu 50 Prozent höher liegt als die eines Homeplug-1200er-Kits. Mit 200 Euro ist Magic 2 allerdings auch das aktuell teuerste WLAN-Powerline-Adapter-Kit. Wer bereits andere Powerline-Adapter zu Hause einsetzt, muss aufpassen: Die Devolo Magic-Produkte übertragen mit dem neuen G.hn-Standard, der nicht kompatibel ist zu den meisten Powerline-Geräten mit Homeplug-AV2. Dafür unterstützen Devolos Magic-Adapter ebenfalls moderne Mesh- und Roaming-Funktionen und lassen sich zudem komfortabel in ein bestehendes Heimnetz integrieren. Auch die neue Home Network App für das Smartphone ist sehr gelungen. Das Windows-Tool Devolo Cockpit kann allerdings Probleme machen, falls noch andere Tools auf dem PC installiert sind, die ebenfalls einen Capture-Driver benutzen – wie zum Beispiel Wireshark.

Grundlegendes Problem von Powerline: Ob und wie Netzwerkadapter mit dieser Technik bei Ihnen zu Hause funktionieren, wissen Sie erst, nachdem Sie sie installiert und die Übertragungsleistung getestet haben. Erledigen Sie das also unbedingt vor dem Ablauf der Rückgabefrist.

Mesh-Systeme: Große Strecken per WLAN überwinden 

Das Orbi RBK50 von Netgear ist mit einem 1733-MBit/s-Backhaul eines der schnellsten Mesh- Router-Systeme, kostet aber auch über 300 Euro.
Vergrößern Das Orbi RBK50 von Netgear ist mit einem 1733-MBit/s-Backhaul eines der schnellsten Mesh- Router-Systeme, kostet aber auch über 300 Euro.

Auch größere Wohnungen lassen sich per WLAN vernetzen. Dazu sollten Sie leistungsfähige Mesh-WLAN-Stationen einsetzen. Das sind meist Dualband-WLAN-Access-Points, die auch untereinander per WLAN verbunden sind. Die Mesh-Station, die entweder mit dem vorhandenen Router oder einem Modem verbunden ist, wird dabei als Mesh-Router bezeichnet.

Der Vorteil eines Mesh-Systems gegenüber der Kombination aus Router und Repeater ist dabei die WLAN-Verbindung der Stationen untereinander – der sogenannte Backhaul. Diese Verbindung steht nur zur internen Datenübertragung zur Verfügung, die Anbindung von WLAN-Clients bremst sie also nicht aus. Mesh-Systeme mit Dual-Band-WLAN wickeln allerdings die Verbindung zu den Clients und zur benachbarten Mesh-Station über dasselbe WLAN-Modul ab, was zu Verzögerungen führt. Messbar bessere Übertragungsleistungen erzielen daher die allerdings deutlich teureren Triband-Mesh-Lösungen: Sie besitzen ein zusätzliches 5-GHz-WLANModul allein für die Übertragungen zwischen den Mesh-Stationen.

Besonders leistungsfähige Triband-Mesh-Systeme setzen als Backhaul-Verbindung ein 4x4-WLAN-Modul mit Übertragungsraten von bis zu 1733 MBit/s ein. Wer ein größeres Zuhause mit zahlreichen WLAN-Clients über Mesh-Stationen vernetzen will, erzielt mit Triband-Lösungen grundsätzlich bessere Übertragungsleistungen als mit Dualband-Mesh. Und ein großzügig ausgelegtes WLAN-Modul für den drahtlosen Backhaul (4x4) zwischen den Mesh-Stationen erhöht natürlich zusätzlich die Übertragungsleistung oder ermöglicht größere Abstände zwischen den Stationen. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn man neben WLAN-Clients auch LAN-Geräte an den Mesh-Stationen anschließen möchte.

Erst in Verbindung mit einer 4x4-WLAN-Fritzbox läuft der Fritzrepeater 3000 zur Höchstform auf – Mesh- Funktionalität inklusive.
Vergrößern Erst in Verbindung mit einer 4x4-WLAN-Fritzbox läuft der Fritzrepeater 3000 zur Höchstform auf – Mesh- Funktionalität inklusive.

Ein Triband-Repeater funkt ebenso wie Triband-Mesh-Systeme mit drei WLAN-Modulen und verwendet eines dieser Module – das meist über 5 GHz arbeitet – nur für die Verbindung zum Router. Die anderen beiden Module (2,4 und 5 GHz) dienen zur Anbindung der entfernten WLAN-Clients. Auf diese Weise vermeidet der Repeater, dass sich Übertragungen verzögern, was im Fall von gleichzeitig mit Client und Router verbundenen WLAN-Modulen passiert. Darüber hinaus bilden Triband-Repeater eine leistungsfähige WLAN-Brücke für angeschlossene LAN-Clients, weshalb die Repeater auch meist mehrere LAN-Ports besitzen. Mit AVMs Fritzrepeater 3000 ab 110 Euro oder dem Netgear Nighthawk X6S ab 150 Euro sind diese Geräte allerdings auch deutlich teurer als gewöhnliche Repeater. Die genannten Geräte verwenden zur Anbindung an den Router ein 4x4-WLAN-Modul (5 GHz) und schaffen damit die Voraussetzung für deutlich höhere Verbindungsraten.

WLAN: Mesh-System optimal in der Wohnung aufstellen

Netzwerk in Garten und Garage: Anschluss für entfernte Räume 

Für eine Verlängerung des Heimnetzes ins Gartenhäuschen, in den Hobbykeller oder ins Nachbargebäude kommt ein üblicher WLAN-Repeater meist nicht in Frage. Denn er lässt sich nicht irgendwo in der der Mitte der Verbindungsstrecke einstecken. Auch Powerline-Adapter sind in diesem Fall oft ungeeignet, weil die Stromkreise nicht am selben Stromzähler hängen, was die Verbindung unmöglich machen oder das Übertragungstempo deutlich reduzieren kann. Hier bietet sich eine leistungsstarke Funkbrücke an, die sich per Mesh-System oder Triband-Repeater einrichten lässt. Das ist allerdings ein teures Investment, um den abgelegenen Bereich einzubinden, in dem Sie sich ja die meiste Zeit nicht befinden. Eine günstige Alternative ist die 4x4-5GHz- WLAN-Bridge Devolo Gigagate , die es aktuell für rund 100 Euro gibt. Die Gigagate-Basis verbinden Sie dabei mit dem Heimnetzrouter, während der Satellit im abgelegenen Bereich zum Einsatz kommt. An den Satelliten lassen sich Heimnetzgeräte über drei Fast-Ethernet- und einen Gigabit-Port sowie 2,4-GHz-WLAN anbinden. 

Takis hat sich für euch aufs Microsoft Surface Event nach Berlin begeben, um die neue Produktpalette mal genauer unter die Lupe zu nehmen. In diesem Video berichtet Takis von seinen ersten Eindrücken der Geräte.

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