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Digitalkameras für den Spezialeinsatz

15.07.2019 | 13:35 Uhr | Verena Ottmann

Wer sich viel in der Natur aufhält und auch Extremsport betreibt, der findet in Kameras wie der Olympus TG-Tracker den perfekten Begleiter.

Normalerweise sollen Digitalkameras einfach nur schöne Bilder machen und damit Erinnerungen festhalten und Eindrücke abspeichern. Es gibt jedoch auch Einsatzszenarien, in denen eine Digitalkamera besondere Eigenschaften mitbringen sollte. Beispielweise bietet das Unternehmen Flir eine Digitalkamerareihe an, die Wärmebilder aufzeichnen kann. Diese Modelle eignen sich so besonders gut im Katastrophenschutz beziehungsweise bei Feuerwehreinsätzen. Aber auch auf dem Gebiet der Gebäudesicherheit können die Geräte ihre Vorteile ausspielen. Flir-Kameras sind als Stand-alone-Geräte in verschiedenen Ausführungen, aber auch als Aufsatz für Smartphones erhältlich.

Eher für den medizinischen Bereich eignen sich die Ricoh-Modelle G900 und G900S. Das robuste Gehäuse der Kompaktkameras ist staubdicht, bis zu zwei Stunden wasserfest in einer Tiefe von 20 Metern, kälteresistent bis -10 Grad, druckfest bis 100 Kilogramm und bruchfest aus einer Fallhöhe von bis zu 2,1 Metern. Außerdem widersteht sie Chemikalien wie Ethanol, Natriumhypochlorit und flüssigen Chlordioxid-Lösungen – lässt sich also steril reinigen.

Der robuste Olympus TG-Tracker ist dank GPS und Mess-Sensoren der ideale Outdoor-Begleiter.
Vergrößern Der robuste Olympus TG-Tracker ist dank GPS und Mess-Sensoren der ideale Outdoor-Begleiter.
© Olympus

Wer sich viel in der Natur aufhält und auch Extremsport betreibt, der findet im Olympus TG-Tracker den perfekten Begleiter. Der robuste Mini-Camcorder ist staubdicht, wasserfest bis 30 Meter, frostsicher bis -10 Grad, stoßfest bis 2,1 Meter und bruchsicher bis zu 100 Kilogramm. Zudem ist das 4K-Gerät mit GPS, Kompass, Beschleunigungssensor, Barometer und Termometer ausgestattet.

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