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Diese 9 Whatsapp-Regeln darf kein Nutzer brechen

26.02.2022 | 09:36 Uhr |

Auch in Whatsapp gelten Richtlinien und Regeln, an die sich Nutzer halten müssen. Wer sie bricht, kann gesperrt werden.

Nach Lust und Laune mit Whatsapp Kontakten schreiben? Grundsätzlich ja, aber es gibt Grenzen. Denn so wie auch andere Messenger hat Whatsapp ein paar wichtige Regeln in seinen Nutzungsbedingungen stehen, an die man sich unbedingt halten sollte. Wer dies nicht tut, dem droht eine Account-Sperrung. Welche Regeln das im Einzelnen sind, haben wir für Sie aufgelistet.

Diese Whatsapp Regeln dürfen Sie niemals brechen

Die folgenden Regeln betreffen sowohl allgemeine Dinge als auch bestimmte Verhaltensweisen in privaten und Gruppenchats.

  1. Häufiges Wechseln der Telefonnummer: Ein Whatsapp Konto wird immer über eine Telefonnummer verifiziert. Wenn Sie Ihre Telefonnummer zu oft wechseln, kann es zu Problemen mit dem Verifizierungsprozess kommen, infolgedessen Ihr Konto gesperrt wird.

  2. Ausspionieren anderer Nutzer: Sie dürfen keine Informationen von anderen oder über andere Nutzer und Nutzerinnen auf unberechtigte Art beschaffen.

  3. Falsche Identität: Zwar gibt es in Whatsapp keine Klarnamenpflicht – das heißt, Sie können Ihren Namen frei wählen – doch Sie dürfen sich nicht als jemand anderes ausgeben. Spitznamen und Abkürzungen sind aber erlaubt.

  4. Verbreitung von Schadcode: Wer über Whatsapp Dateien verschickt, die Viren oder Schadcode in jedweder Form enthalten, wird von der App-Nutzung ausgeschlossen.

  5. Versenden von Spam: Neben „Massennachrichten“ sind auch automatisierte Mitteilungen (Auto-Messaging bzw. Auto-Dialing) verboten. Sie dürfen also keine Nachrichten aufzeichnen und zu einem späteren Zeitpunkt automatisiert versenden – es sei denn, Sie haben dafür eine explizite Genehmigung von Whatsapp.

  6. Manipulieren oder Hacken der App: Bei diesem Punkt kennt Whatsapp kein Pardon. Wer versucht, die App zu hacken oder ihren Code zu manipulieren, wird sofort gesperrt.

  7. Verbreitung von Fake News: Behalten Sie den neuesten Klatsch über Echsenmenschen und Co. besser für sich – selbst wenn Sie es nur sarkastisch meinen. Denn User, die (offensichtliche) Falschinformationen verbreiten, verstoßen gegen die Nutzungsbedingungen von Whatsapp. Dies gilt auch für Inhalte mit antisemitischem Hintergrund.  

  8. Beleidigung anderer Nutzer: Wie jeder Messenger und jede soziale Plattform fordert auch Whatsapp die Einhaltung eines guten Umgangstons. Wenn Sie andere Nutzer beleidigen, kann dies zur Sperrung Ihres Kontos führen.

  9. Gewaltaufruf und Drohung: Noch extremer ist der Aufruf zu Gewalttaten (was ohnehin illegal ist) oder der verbale Angriff auf andere Nutzer. In beiden Fällen verstoßen Sie gegen die von Facebook aufgestellten Regeln und damit auch gegen die Regeln von Whatsapp.

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