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Push-Meldungen für Chrome zulassen

19.02.2016 | 10:00 Uhr |

Mit Push-Meldungen erhalten Sie Nachrichten von Webseiten ohne sie zu öffnen. So erlauben Sie das Feature.

Mit Push-Nachrichten können die Browser Chrome und Chromium Meldungen von Webseiten auf dem Desktop anzeigen, auch wenn die Seite im laufenden Browser gerade nicht geöffnet ist. Sinnvoll ist das für Web-Apps und Cloud-Dienste. Welche Domain Push-Nachrichten überhaupt schicken darf, legen die Browser-Einstellungen fest.

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Damit diese Nachrichten überhaupt auf dem Desktop angezeigt werden, muss das einer Domain erst erlaubt werden. In Chrome/Chromium ab Version 42 rufen Sie dazu über die Adresszeile die Browser-Einstellungen mit der URL „chrome://settings/content“ auf und gehen dort zum Abschnitt „Benachrichtigungen“. Die Voreinstellung ist, dass eine Webseite mit Push-Nachrichten zunächst höflich nachfragt, ob Nutzer Hinweise dieser Domain sehen möchten. Falls Sie die Vorgaben beibehalten, erscheint beim Besuch einer entsprechenden Site ein Dialog unterhalb der Adressleiste. Darin können Sie über zwei Schaltflächen bestimmen, ob Sie den Zugriff dieses Anbieters auf Benachrichtigungen zulassen oder blockieren.

Diese Wahl trägt Chrome/Chromium anschließend in die Liste erlaubter Webseiten ein, die Sie ebenfalls im Abschnitt „Benachrichtigungen“ mit einem Klick auf „Ausnahmen“ verwalten, ansehen und anpassen. Die in Chrome – jedoch nicht in Chromium – eingetragenen Google-Domains können Sie übrigens nicht entfernen, diese dürfen also bei Chrome in jedem Fall Nachrichten senden. Um Push-Nachrichten erst einmal auszuprobieren, bietet sich die Test-Webseite https://goroost.com/try-chrome-push-notifications an.

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