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IFTTT: So automatisieren Sie Ihren Alltag

29.03.2017 | 09:10 Uhr |

Wenn, dann – das ist das Prinzip des Online-Dienstes „If this then that“. PC-WELT erklärt das Portal, das Aktionen zwischen sozialen Netzwerken und anderen Online-Services automatisiert.

Der Name ist hier im wahrsten Sinne Programm: Der Automatisierungsdienst „ If this then that “ (IFTTT) macht genau das, was in der Bezeichnung steckt. Er verknüpft einen Auslöser mit einer Aktion. Wenn dies oder jenes passiert, dann folgt irgendetwas Bestimmtes. Wem das zu abstrakt ist, dem verdeutlicht sich das am besten konkret. Wer ein intelligentes Beleuchtungssystem wie die Hue-Lampen von Philips oder die Lightify-Variante von Osram besitzt, der kann es mit seinem Aufenthaltsort koppeln. Verlässt man das Haus oder die Wohnung, schaltet sich das Licht selbstständig ab. Und wenn man wieder heim kommt, geht die Beleuchtung von alleine an.

Was genau in diesem Beispiel als Auslöser fungiert, ist zunächst einmal nebensächlich. Es geht um das Prinzip. So könnte die Aktion dadurch ausgelöst werden, dass das Smartphone die WLAN-Verbindung zum heimischen Router verliert. Genauso gut könnte allerdings die aktuelle Position die bestimmende Variable sein: Befindet man sich mehr als beispielsweise 300 Meter von zu Hause entfernt, wird beziehungsweise bleibt das Licht ausgeschaltet. Soll dagegen bereits die Heizung laufen, wenn man nach Hause kommt, sollte der Aktionsradius auf ein paar Kilometer erhöht werden, damit das intelligente Thermostat frühzeitig anspringt. Ganz anders geartet ist das folgende, jedoch ebenso praktische Szenario: Werden Sie auf einem Facebook-Foto erkannt und markiert, landet die Aufnahme automatisch in Ihrer Dropbox, auf Google Drive oder sonst einem Cloudspeicher.

Einfach, aber recht nützlich ist auch die Hilfe für den Fall, dass man wieder einmal sein zuvor leise gestelltes Handy sucht. Anrufen funktioniert ja nicht, doch mithilfe des IFTTT-Szenarios „ Send a text to your Android phone to turn its ringtone volume to 100% ” können Sie den Klingelton über eine gesendete SMS mit dem Inhalt „volumeup“ auf volle Lautstärke hochstellen. Damit orten Sie das Telefon selbst unter einem Stapel von Zeitungen oder sonstwo.

Libre Office automatisch: Writer und Calc für sich arbeiten lassen

IFTTT kann (fast) alles automatisieren und verknüpfen

So schön aufgeräumt sieht es meist nur in der Werbung aus. Im normalen Haushalt fällt ein verlegtes Smartphone meist nicht gleich auf, doch IFTTT hilft schnell weiter.
Vergrößern So schön aufgeräumt sieht es meist nur in der Werbung aus. Im normalen Haushalt fällt ein verlegtes Smartphone meist nicht gleich auf, doch IFTTT hilft schnell weiter.

Weil die Beispiele aus völlig unterschiedlichen Bereichen stammen, lässt sich das große Anwendungspotenzial von IFTTT bereits erahnen. Bestätigt wird dies beim Blick auf die weit über 200 „Services“ , die von konkreten Geräten über die sozialen Netzwerke, populäre Onlinekonten sowie Wetterdienste bis zu Internet-Shops reichen. Mehr als 200 Services mit oft mehreren Dutzend „Applets“ eröffnen beinahe unbegrenzte Kombinationsmöglichkeiten.

Wer IFTTT schon einmal in der Vergangenheit genutzt hat, der wundert sich vermutlich über die Begriffe Services und Applets. Richtig, denn Ende des vergangenen Jahres wurde der Automatisierungsdienst modernisiert, neue Funktionen kamen hinzu, und hierbei wurden auch gleich die Bezeichnungen geändert. So heißen die bisherigen Channels (Kanäle) nun Services, und die bisherigen Recipes (Rezepte) wurden zu Applets. Des Weiteren wurden die verschiedenen Apps für Mobilgeräte zu einer zusammengefasst. Die App für Android und iOS heißt jetzt einfach IFTTT und umfasst sowohl die Trigger-, also die Auslöser-, als auch die Aktionseinstellungen. Auf die weitere Neuerung, dass man nicht mehr auf das starre Schema „ein Trigger, eine Aktion“ beschränkt ist, kommen wir noch zurück. Einen Überblick über die Neuerungen gibt IFTTT in einem Blogeintrag sowie unter https://ifttt.com/m/meet-the-new-ifttt .

Damit Sie angesichts der vielen Services nicht völlig den Überblick verlieren, hat IFTTT diese in Rubriken gegliedert. Wie zu allem bei diesem US-Dienst finden sich auch hier lediglich englische Begriffe: von Appliances (Geräte) bis zu Weather (Wetter). Um ein erstes Gefühl dafür zu bekommen, wie IFTTT in der Praxis funktioniert, wählen Sie einen Service, den Sie selbst verwenden oder kennen: Wir entscheiden uns für Dropbox unter „Cloud storage“. Ein paar besonders populäre Applets zeigt die Webseite prominent, darunter das eingangs erwähnte „Save new photos you’re tagged in on Facebook to Dropbox“. Weitere blenden Sie über die Schaltfläche „More“ ein.

Zu jedem Applet nennt IFTTT neben der Kurzbeschreibung den Urheber, die Zahl der Benutzer und den verknüpften Dienst, Anbieter oder Hersteller: Dessen Logo steht jeweils hinter „Works with“. Falls Sie ein Symbol nicht kennen, fahren Sie einfach mit der Maus darüber. Anschließend sehen Sie den vollen Namen. Das Beispiel-Applet erscheint also sowohl in der Dropbox-Rubrik mit dem Zusatz „Works with Facebook“ als auch umgekehrt bei Facebook mit dem Zusatz „Works with Dropbox“. Was jeweils als Trigger und was als Aktion fungiert, geht erst aus der Beschreibung hervor.

Bisher musste man je nach Szenario mehrere Mobil-Apps installieren, jetzt fasst IFTTT sämtliche Funktionen am Smartphone in einer einzigen App zusammen.
Vergrößern Bisher musste man je nach Szenario mehrere Mobil-Apps installieren, jetzt fasst IFTTT sämtliche Funktionen am Smartphone in einer einzigen App zusammen.

Darüber hinaus können Sie über das Suchfeld ganz oben auf der Webseite gezielt nach Begriffen suchen, wenngleich wiederum lediglich auf Englisch: Wenn Sie also wissen wollen, welche Wetter-Services existieren oder ob sich eventuell ein Garagentor automatisch steuern lässt, dann geben Sie eben weather beziehungsweise garage ein. Eine Auswahl von herausragenden IFTTT-Szenarien haben wir online für Sie zusammengestellt, mehr Informationen hierzu finden Sie im Kasten „30 nützliche und clevere IFTTT-Anwendungen“ unten.

30 nützliche und clevere IFTTT-Anwendungen

Die besten Wenn-Dann-Services gibt es nicht. Wer nicht bei Facebook ist, braucht keine Facebook-Applets. Und wer Google Assistant nicht nutzt, benötigt nicht die damit verknüpften Hilfen. Am besten nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und schauen sich einige Szenarien an. Da ist ganz sicher auch für Sie etwas dabei, meist sofort und völlig kostenlos anwendbar. Denken Sie nur an die vielen Verknüpfungen mit dem Onlinewetter, also Erinnerungen an Regen-oder Sonnenschutz, Unwetterwarnungen und vieles mehr.

In zwei Online-Ratgebern haben wir jeweils 15 besonders nützliche und clevere IFTTT-Anwendungen zusammengestellt. Hier erfahren Sie beispielsweise, wie sich das WLAN am Smartphone automatisch ausschaltet und damit der Akku geschont wird, wenn Sie die Funkverbindung gar nicht brauchen.

Applets und Services: Der Steuerungsdienst in der Praxis

So sieht die Zugriffserlaubnis von IFTTT auf die verknüpften Services aus: links am Beispiel von Facebook, rechts sehen Sie die ?Zulassen?-Schaltfläche für den Cloudspeicher Dropbox.
Vergrößern So sieht die Zugriffserlaubnis von IFTTT auf die verknüpften Services aus: links am Beispiel von Facebook, rechts sehen Sie die ?Zulassen?-Schaltfläche für den Cloudspeicher Dropbox.

Wenn Sie nun ein Applet anwenden und es über „Turn on“ aktivieren möchten, werden Sie als Erstes nach Ihrem Passwort gefragt. Falls Sie hier noch keinen IFTTT-Account besitzen, richten Sie diesen über „Sign up“ ein, ansonsten geht es über „Sign in“ zum Log-in. Wir bleiben beim Facebook-Dropbox-Beispiel und aktivieren es mit „Turn on“. Im folgenden Schritt erscheint die Meldung „IFTTT needs the permission to access: Facebook“. Bestätigen Sie diese Freigabe bitte mit „OK“ und loggen Sie sich – soweit noch nicht erfolgt – mit Ihren Daten für das Facebook-Konto ein. Je nach Service sind weitere dienstspezifische Freigaben erforderlich. Genauso gewähren Sie IFTTT Zugriff auf den zweiten Dienst, in diesem Fall also auf den Cloudspeicher Dropbox.

Dabei speichert IFTTT übrigens nicht Ihre persönlichen Zugangsdaten von Facebook, Dropbox und den weiteren verknüpften Diensten, sondern erhält jeweils nur das Zugriffsrecht auf Daten und Funktionen. Zum Schluss gelangen Sie wieder auf die Webseite des Automatisierungsdienstes, wo Sie dann das soeben individuell konfigurierte Applet mittels „Save“ speichern und dadurch verfügbar machen.

Für Smartphone-Besitzer extrem nützlich sind die standortabhängigen Verknüpfungen, so wie das eingangs genannte Abschaltszenario von Licht oder Heizung beim Verlassen der Wohnung. Tippen Sie nach dem Einloggen auf der IFTTT-Site oben im Suchfeld den Begriff „Location“ ein und wählen Sie den passenden Service, also für Android oder iOS. Angesichts der vielen Applets können wir Ihnen hier nur die Empfehlung geben, ein wenig zu stöbern. Bereits die zwei Beispiele „I am near to the grocery, do you need something?” (Ich kaufe im Geschäft XY ein, brauchst Du noch etwas?) oder „Send a message from your Android phone, when you leave work“ (Sende eine SMS nach Hause, wenn du deinen Arbeitsplatz verlässt) geben eine Ahnung davon, was sich im Alltag automatisch organisieren lässt. Zugleich unterstreicht das Grocery-Beispiel die Bedeutung des Stöberns, denn weniger anglophile Personen kommen nicht unbedingt gleich auf diesen Begriff. Wenn man ihn aber einmal hat, eröffnet die Suchfunktion ein ganzes Anwendungsfeld.

Die IFTTT-Alternativen: Flow und Tasker

Eine leistungsfähige Automatisierungsalternative für Android-Telefone bietet Tasker . Die App kann fast beliebige Funktionen, Ereignisse und Aufgaben am Smartphone kombinieren. Zwei Beispiele sollen die Funktionsweise verdeutlichen: So kann Tasker unter anderem eine Musik-App starten, sobald Sie den Kopfhörer einstecken. Oder Sie lassen sich per Sprachausgabe an das Aufladen des Telefons erinnern, wenn der Akkustand unter 20 Prozent (oder jeden anderen Wert) fällt. Die Möglichkeiten der App für 2,99 Euro sind nicht zuletzt über die zusätzlich im Google Play Store erhältlichen Plug-ins nahezu unbegrenzt.

Mit Flow versucht Microsoft, eine Alternative zu IFTTT zu etablieren. Allerdings lässt sich der Dienst nur mit einem Geschäfts-oder Schulkonto verwenden, nicht mit einem kostenlosen Live-, Hotmail-oder Outlook-Account. Außerdem werden mit aktuell rund 75 noch deutlich weniger Dienste unterstützt als beim „Original“. Wer die Voraussetzung erfüllt, der kann dennoch einmal reinschauen .

Die Location-Apps für Android und iOS sind extrem vielseitig

Die Abbildung zeigt das Prinzip aller ortsabhängigen Applets: Man definiert Ort und Bereich, die beim Verlassen oder Erreichen eine IFTTT-Aktion auslösen sollen.
Vergrößern Die Abbildung zeigt das Prinzip aller ortsabhängigen Applets: Man definiert Ort und Bereich, die beim Verlassen oder Erreichen eine IFTTT-Aktion auslösen sollen.

Das Prinzip der Location-Applets ist dabei immer das Gleiche: Sie geben im Adressfeld eine Straße und Hausnummer ein (oder verschieben die Karte darunter auf die gewünschte Position) und stellen dann über die Schaltfläche „+“ und „-“ passend den aktiven Kartenausschnitt ein. Das ist alles, hierzu sei allerdings noch angemerkt, dass die Applets unterschiedlich schnell reagieren. So steht bei manchen „…usually runs within a few seconds“, bei anderen „… can be delayed by up to an hour” – die Prüf- und Aktionsfrequenzen unterscheiden sich also deutlich. Auf dem Smartphone selbst müssen Sie bis auf die Installation der IFTTT-App nichts weiter machen, denn auch neue über die Webseite erstellte Applets werden dort automatisch synchronisiert.

Alle Applets, die Sie aktuell oder irgendwann mal aktiviert haben, sehen Sie nach dem Einloggen auf der IFTTT-Website in einer Art Dashboard. Die Applets können Sie dann nach dem Anklicken ausschalten, über das kleine Werkzeugsymbol rechts oben im Applet-Bereich neu konfigurieren oder über den roten „Delete“-Link ganz unten auch komplett löschen. Außerdem zeigt das Dashboard rechts neben den Applets Ihre Aktivitäten an, darunter die Freigaben der verknüpften Services. Wenn Sie IFTTT die Zugriffserlaubnis auf einen Service entziehen möchten, so klicken Sie diesen zunächst in der Service-Liste an, im Folgenden auf das Einstellungensymbol, gefolgt von „Disconnect …“. Damit behalten Sie stets die Kontrolle darüber, was IFTTT darf und was nicht.

Siehe auch: Die wichtigsten versteckten Windows-Funktionen

Neue Kombiszenarien, Tricks und fehlende Funktionen in Europa

Der Automatic-Adapter für die On-Board-Diagnose im Auto ermöglicht viele hundert IFTTT-Szenarien zum automatischen Speichern und Auswerten der Kfz-und Fahrdaten.
Vergrößern Der Automatic-Adapter für die On-Board-Diagnose im Auto ermöglicht viele hundert IFTTT-Szenarien zum automatischen Speichern und Auswerten der Kfz-und Fahrdaten.

Ende 2016 wurde IFTTT umfassend modernisiert und erweitert, die Recipes heißen nun Applets und die Channels Services. Zudem gibt es für Android-und iOS-Geräte jetzt jeweils nur noch eine App, in der alle Funktionen zusammengefasst sind. Fernerhin sind seitdem Szenarien möglich, die über das bisherige Schema von „ein Auslöser – eine Aktion“ hinausgehen. Allerdings beschränkt sich die neue Möglichkeit, mehrere Aktionen zu kombinieren, auf die Partnerunternehmen. Denn selbst können Sie die Funktion noch nicht nutzen.

So können Besitzer des smarten Lautsprecherassistenten Echo von Amazon eine Art „Gute-Nacht-Applet“ verwenden, bei dem ein einziger Alexa-Sprachbefehl das Licht ausschaltet, die Türen verriegelt sowie die Heizung herunterregelt. Die allermeisten dieser Multifunktionsszenarien lassen sich wie gesagt erst seit wenigen Monaten nutzen, sie sind noch vergleichsweise selten.

Das Alexa-/Echo-Beispiel offenbart für deutsche Nutzer eine generelle Schwäche: Der Automatisierungsdienst wendet sich insbesondere an Dienste und Kunden in den USA, das hat sich auch in den vergangenen Jahren nicht geändert. Ob smarte Haushaltsgeräte, Bezahl-, Sport-und Mediendienste oder Online-Shops, vieles beschränkt sich auf Nordamerika.

Dies ist angesichts der Funktionsvielfalt wirklich sehr bedauerlich, wie ein weiteres Beispiel veranschaulicht: Die Kombination von IFTTT mit dem Autoadapter von Automatic umfasst mehrere hundert fertige Applets: von der Benachrichtigung der Werkstatt bei Motorproblemen bis hin zum Speichern von allen Fahrtrouten auf Google Drive – alles wieder vollautomatisch. Hierzulande ist der OBD-Adapter für die On-Board-Diagnose allerdings nicht erhältlich. Wer ähnliche Szenarien verwirklichen möchte, der muss die verfügbaren Möglichkeiten geschickt mit IFTTT kombinieren. Im konkreten Fall eignen sich hierzu die Statusmeldungen der Android-App Torque Pro (3,55 Euro) über Mail oder per sozialem Netzwerk, denn die wiederum lassen sich bei IFTTT als Trigger und somit für Folgeaktionen nutzen.

Die Selbsthilfe mit Torque Pro und einem beliebigen OBD-Bluetooth-Adapter zur Automatisierung lässt das Potenzial offiziell nicht unterstützter IFTTT-Dienste und -Geräte erahnen. So taucht die in Deutschland verbreitete Fritzbox mitsamt der Schaltsteckdose Fritz Dect 200 nicht in der Liste der IFTTT-Services auf. Der Hersteller AVM beschreibt jedoch detailliert , wie sich der Google-Kalender für automatische Schaltung verwenden lässt – ideal wiederum für die Verknüpfung mit „If this than that“.

Eigene IFTTT-Applets erstellen

Zigtausende Applets, die Sie individuell für Ihre Zwecke ändern und anpassen können, lassen sich sofort nutzen. Finden Sie über Auflistung und die Suchoption nicht das Gewünschte, dann können Sie ein Trigger-Aktion-Szenario einfach selbst erstellen. Dazu klicken Sie im Dashboard der IFTTT-Webseite auf „New Applet“ (in der IFTTT-App am Smartphone auf „+“) und wählen über „+ this“ als Bedingung einen beliebigen der mehr als 200 Services mit IFTTT-Unterstützung aus. Die weiteren Konfigurationsschritte sind jeweils Service-beziehungsweise Aktions-spezifisch. Ist die Bedingung komplett, werden Sie automatisch zur Folgeaktion weitergeleitet. Klicken Sie danach auf „+ that“, wählen Sie wieder einen Service und gewähren Sie darauf den IFTTT-Zugriff. Zum Schluss drücken Sie den „Finish“-Button, das Applet ist sofort startklar. Wenn Sie alle Voreinstellungen so belassen, sehen Sie sowohl am Smartphone als auch über die Webseite einen Hinweis, sobald der Trigger die gewählte Aktion ausgelöst hat.

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