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Zusammenspiel: Schnittstelle für Virenscanner in Office

17.06.2003 | 16:14 Uhr |

Nicht jede Fehlermeldung weist gleich auf einen Virus hin. Die Frage, ob sich auf Ihrem PC ungebetene Gäste eingeschlichen haben, kann Ihnen nur ein aktueller Virenscanner eindeutig beantworten. Viren ohne ein solches Tool aufzuspüren und zu beseitigen ist ein unsicheres Unterfangen - schließlich wissen Sie nicht, welche Systemteile bereits verseucht sind.

Microsoft hat in Office eine Schnittstelle für andere Software-Hersteller integriert, so dass sich deren Virenschutzprodukte in Office einklinken können. Dadurch lassen sich Dokumente zwischen der Anforderung durch eine Office-Anwendung und dem Öffnen des Dokuments untersuchen. Stellt der Scanner dabei einen Virus fest, erhält der Benutzer eine Meldung, bevor die Datei ohne die befallenen Makros angezeigt wird.

Ob Antiviren-Programm und Office zusammenarbeiten, sehen Sie seit der Version 2000 unter "Extras, Makro, Sicherheit" im unteren Teil des Dialogfeldes. Wenn es dort heißt "Es ist kein Virenscanner installiert" bedeutet dies lediglich, dass Ihr Scanner die Antiviren-Schnittstelle von Microsoft nicht bedient.

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