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Zentrales Identitäts-Management nutzen

24.06.2011 | 10:00 Uhr | Thorsten Eggeling

Grundsätzlich lassen sich zentrale Anmeldedienste auch für eine komplette Identitäts-Verwaltung einsetzen. Der Einsatz von Facebook für diesen Zweck ist bisher am weitesten verbreitet. Viele Internetseiten nutzen dieses Netzwerk nicht nur für die Authentifizierung, sondern auch um die Aktivitäten des Benutzers gleich auf die Facebook-Startseite zu schreiben. Auf diese Weise erfolgt ein ständiger Datenaustausch zwischen den eigentlich unabhängigen Netzwerken.

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Dem Trend zum zentralen Identitäts-Management folgen auch Firmen, die sich hauptsächlich mit Sicherheitstechnik befassen. Denn persönliche Informationen wie Post- und E-Mail-Adresse sowie Geburtsdatum sollen ja nicht jedem zugänglich sein und müssen daher entsprechend geschützt werden. Symantec beispielsweise betreibt unter der Adresse https://pip.verisignlabs.com das bisher kostenlose, englischsprachige „Personal Identity Portal“. Nach der Registrierung erhalten Sie eine OpenID, die Sie für die Authentifizierung auf anderen Internetseiten nutzen können. Symantec bietet aber zusätzliche Sicherheitsfunktionen. Zwei Beispiele: Die OpenID ist erst nutzbar, wenn man sich vorherig direkt bei https://pip.verisignlabs.com angemeldet hat. Zusätzlich lässt sich die Anmeldung über ein Zertifikat absichern, ist also auf den Internet-Browser beschränkt, auf dem das Zertifikat installiert ist.

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