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Yen, Dollar, Pfund & Co.: Am einfachsten per Kreditkarte

Anforderung

Zeitaufwand

Beim Kauf im Ausland können Sie bequem per Kreditkarte zahlen oder den Betrag überweisen. Doch bedenken Sie: Es kommen Zusatzkosten auf Sie zu, die Sie in Ihrem Kalkül nicht vergessen dürfen. Bei einer Auslandsüberweisung verlangen die Banken gewöhnlich eine Gebühr von 20 bis 40 Mark (inklusive Devisentauschgebühr von rund 3 Mark). Dabei gilt der hiesige Umrechnungskurs am Tag der Überweisung. Bei einer Transaktion innerhalb der EU in Euro entfallen jedoch diese Gebühren. Die Überweisung dauert übrigens im Normalfall -auch in die USA - etwa fünf Tage.

Die übliche Zahlungsform im Ausland ist jedoch die Kreditkarte. Sie nennen Ihrem Gegenüber die Kreditkartennummer und geben an, wie lange die Karte noch gültig ist. Egal, wo Sie im Ausland kaufen - jede Kreditkartengesellschaft verlangt 1 bis 2 Prozent des Kaufbetrags. US-Mailorder-Firmen buchen gewöhnlich erst dann die Summe ab, wenn die Ware das Haus verläßt. Erfolgt die Abbuchung nicht korrekt - stellt der Mailorder-Anbieter Ihnen die Ware etwa zweimal in Rechnung -, wenden Sie sich an Ihre Kreditkartengesellschaft. Der Mailorder-Anbieter muß dann nachweisen, daß Sie tatsächlich zweimal eine Ware bestellt und erhalten haben. Doch keine Angst! Bei unseren vielen Bestellungen im Ausland hatten wir noch nie ein Problem bei der Zahlung mit Kreditkarte.

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