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Windows 7, Vista & XP: Problemberichte an Microsoft abschalten

01.01.2013 | 09:09 Uhr | Hermann Apfelböck, Christian Löbering

Hier stecken eine ganze Reihe von Windows-Programmen, die alle Daten zu Ihrem PC sammeln und via Internet an Microsoft senden.
Vergrößern Hier stecken eine ganze Reihe von Windows-Programmen, die alle Daten zu Ihrem PC sammeln und via Internet an Microsoft senden.
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Wenn aufgrund eines Fehlers ein Programm oder ein Gerätetreiber den Dienst quittiert, erscheint bei Windows XP ein Fenster, in dem Sie einen Problembericht an Microsoft schicken können. Windows Vista und 7 gehen noch einen Schritt weiter: Sie senden ihn automatisch. Enthalten sind Name und Version des problematischen Programms sowie Datum und Uhrzeit des Problems. Diese Fehlerberichte haben den Vorteil, dass manchmal direkt Problemlösungen angeboten werden. Die Kontaktaufnahme mit Microsoft lässt sich aber auch abschalten.

Problemberichte abschalten: Bei Windows XP halten Sie die Windows-Taste und drücken die Taste Pause. Im Fenster "Systemeigenschaften" wählen Sie dann "Erweitert, Fehlerberichterstattung" und aktivieren per Mausklick die Option "Fehlerberichterstattung deaktivieren". Klicken Sie abschließend zwei Mal auf "OK".

Bei Windows Vista klicken Sie auf das Windows-Symbol und tippen Problembericht in das kleine Suchfeld unten im Startmenü-Fenster ein. Wählen Sie "Problemberichte und -lösungen, Einstellungen ändern, Erweiterte Einstellungen". Setzen Sie danach die Option unter "Status der Problemberichterstattung für eigene Programme" per Mausklick auf "Aus". Klicken Sie dann zwei Mal auf "OK" und zuletzt auf "Schließen".

Bei Windows 7 klicken Sie ebenfalls auf das Windows-Symbol, wählen dann "Systemsteuerung, Wartungscenter, Wartungscentereinstellungen ändern, Einstellungen für Problemberichterstattung, Nie nach Lösungen suchen". Danach klicken Sie zwei Mal auf "OK".

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