Ist die Option „Put Timestamp in the File Name“ aktiviert, so enthält jeder Dateiname die Angaben „Datum“ und „Uhrzeit“. Bei „Write every“ legen Sie fest, ob Kino jedes Bild auf die Festplatte übertragen oder Bilder überspringen und damit Zeitraffer erzeugen soll. Tragen Sie eine „1“ ein, um jedes Bild zu übertragen. Schreiben Sie „2“, um jedes zweite Bild auszulassen und die Abspielgeschwindigkeit so zu verdoppeln. Im nächsten Feld „Frames per File“ geben Sie an, wie viele Bilder eine Datei maximal enthalten darf.
Gerechnet wird folgendermaßen: 25 Bilder pro Sekunde x 60 Sekunden, das ergibt 1500 Bilder pro Minute.

Wenn Sie hier also 6000 eintragen, legt Kino alle vier Minuten eine neue Datei an. In der letzten Einstellung auf dieser Registerkarte, „Max. File Size“, bestimmen Sie die maximale Größe der einzelnen Dateien in MB. Sie vermeiden damit zu große und unhandliche Dateien. Außerdem erleichtern Sie dabei die Weiterverarbeitung Ihrer Filmdateien in anderen Programmen oder können diese auch auf CD brennen. Wenn Sie Ihre Filmdaten auf einer FAT32-Partition speichern wollen, dürfen diese aufgrund einer internen Beschränkung nicht größer als zwei GB sein.

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