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Wie wir testen

04.08.2000 | 22:08 Uhr |

Jedes Sicherheits-Tool sollte Grundfunktionen zur Einschränkung des Internet-Verkehrs mitbringen. Vor allem soll es verhindern, dass Backdoors und andere schädliche Programme, die auf dem Anwenderrechner versteckt installiert sein können, unbemerkt mit dem Internet kommunizieren. Aber auch das Übertragen von sensiblen Daten wie Kreditkartennummern sollte nicht unkontrolliert erfolgen. Das Sicherheits-Tool sollte Alarm schlagen, sobald eine Anwendung solche vom Benutzer definierten Daten ins Internet übertragen will. Cookies, Cache-Inhalt und die Liste der besuchten URLs sollte das Programm automatisch löschen - vor allem, wenn es mehrbenutzerfähig ist. Für eine optionale Kindersicherung sind Funktionen interessant, die die Surfzeit und die zugänglichen Web-Seiten einschränken. Lediglich als Zusatzfunktionen werten wir Werbeblocker oder die automatische Vervollständigung von Passwortabfragen.

Hinter den vielen Optionen müssen echte Sicherheitsmechanismen stecken und nicht nur Placebos. Daher untersuchen wir alle Funktionen ausgiebig mit bekannten und neuen Hackerprogrammen auf Lücken. Auch auf verbesserungsbedürftige Standardeinstellungen achten wir. Damit das Sicherheitspaket nicht selbst einer Attacke zum Opfer fällt, muss es die gespeicherten Daten vor Spionage und vor Manipulationsversuchen effektiv schützen. Auch das Löschen von Dateien, die zum Sicherheitspaket gehören, sollte nicht möglich sein. Schlecht: Einige Programme liefen im Test ungerührt weiter, nachdem ihre Dateien gelöscht worden waren - erst beim nächsten Start fiel das Fehlen auf.

Hinter den vielen Optionen müssen echte Sicherheitsmechanismen stecken und nicht nur Placebos. Daher untersuchen wir alle Funktionen ausgiebig mit bekannten und neuen Hackerprogrammen auf Lücken. Auch auf verbesserungsbedürftige Standardeinstellungen achten wir. Damit das Sicherheitspaket nicht selbst einer Attacke zum Opfer fällt, muss es die gespeicherten Daten vor Spionage und vor Manipulationsversuchen effektiv schützen. Auch das Löschen von Dateien, die zum Sicherheitspaket gehören, sollte nicht möglich sein. Schlecht: Einige Programme liefen im Test ungerührt weiter, nachdem ihre Dateien gelöscht worden waren - erst beim nächsten Start fiel das Fehlen auf.

Zur Standardausrüstung sollte ein ordentliches Antiviren-Programm gehören, das den Anwender vor Viren-Attacken schützt. Der Scanner sollte alle verbreiteten Viren finden und keine Fehlalarme auslösen - also harmlose Programme fälschlich als infiziert melden. Die Systemleistung darf nicht zu stark unter der ständigen Überwachung leiden.

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