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4. Office-Formate unter Linux und Windows Wichtige Einstellungen

26.02.2004 | 10:42 Uhr |

Dokumente, die Sie mit MS-Office erstellt haben, können Sie problemlos mit den Pendants aus OpenOffice.org öffnen und weiterbearbeiten. Powerpoint-Präsentationen lassen sich mit dem Modul Impress ansehen. Mit Excel-Dateien kann Calc mühelos umgehen, das Programm kann Excel-Dateien sogar nach der Bearbeitung wieder in das entsprechende Microsoft-Format exportieren.

Auch OpenOffice.org Writer hat keine Berührungsängste mit dem Winword-Format und kann es sowohl öffnen als auch als solches wieder speichern. Welche Export-Formate OpenOffice.org beherrscht, zeigt Ihnen das Drop-down-Menü "Dateitypen" im Dialog "Speichern unter" des jeweiligen Moduls.

Umgekehrt funktioniert all dies allerdings nicht: MS-Office kann OpenOffice.org-Dateien nicht öffnen, da entsprechende Filter fehlen.

Unter "Extras, Optionen, Laden/Speichern, Microsoft Office" lässt sich in OpenOffice.org festlegen, dass MS-Office-Dateien immer in demselben Format gespeichert werden, in dem sie ursprünglich erstellt wurden. Setzen Sie dort sämtliche Häkchen in der Rubrik "[S]".

Im selben Fenster unter "OpenOffice.org, Pfade, Arbeitsverzeichnis" können Sie den Standardpfad, in dem OpenOffice.org Ihre Dateien abspeichert, mit einem Klick auf "Bearbeiten" neu setzen, etwa auf ein unter Linux und Windows lesbares Verzeichnis auf einer FAT32-Partition.

Unter "Laden/Speichern, Allgemein" können Sie einstellen, dass alle Dokumente standardmäßig im MS-Office-Format abgespeichert werden.

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