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Welches Format passt: Legen Sie sich auf eines fest I

25.04.2003 | 11:26 Uhr |

Je nachdem, woher Sie Ihre Musikdateien haben, liegen diese in unterschiedlichen Formaten vor. Sie müssen sie daher zunächst in ein einheitliches Format umwandeln, ehe Sie sie auf CD bannen. Haben Sie beispielsweise Songs von CD oder Langspielplatte auf die Festplatte geschafft, liegen diese in der Regel im MP3- oder WAV-Format vor.

Wenn Sie Musikdateien mit dem Windows Media Player von CD auf Festplatte kopiert haben, tragen sie die Endung WMA. Wurden Ihre Songs mit einem Midi-Sequenzer erstellt, finden Sie auf Festplatte MID-Dateien vor. Neben diesen gängigen gibt es zahlreiche weitere Musikformate. Im Text "Musik-CD: Audioformate im Blick " haben wir sie übersichtlich für Sie zusammengestellt.

Damit der Beschenkte die CD auch abspielen kann, müssen Sie klären, ob sein Player MP3 unterstützt. Tut er das nicht, oder bietet sich keine Gelegenheit, das herauszufinden, müssen Sie die Musikdateien vor dem Brennen ins Standardformat WAV umwandeln. Akzeptiert der CD-Player sowohl WAV als auch MP3? Dann hängt die Formatwahl davon ab, ob Sie Top-Qualität wünschen oder möglichst viele Musikstücke auf eine Scheibe bannen wollen.

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