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Welche Methode ist die beste?

19.04.2010 | 13:14 Uhr |

Die drei oben genannten Methoden eingehende Links zu generieren haben jeweils Vor- und Nachteile. Webmaster mit einem ausreichenden Budget können ihre Seiten in die Hände von Profis wie Teliad legen. Dort ist die Gefahr relativ gering, von Google abgemahnt zu werden. Größer ist die Gefahr da schon beim direkten Link-Tausch. Hier muss unbedingt auf eine Themenrelevanz zwischen den verlinkten Webseiten geachtet werden. Außerdem wird ein Link, der in beide Seiten verweist, von Google weniger stark eingestuft als ein einseitiger Link. Der große Vorteil ist der frei verhandelbare Preis.

Wer sein Glück mit dem Bau eines eigenen Blog-Netzwerkes versucht, braucht nicht viel Geld, aber umso mehr Zeit für die regelmäßigen Blog-Einträge. Dafür verspricht die Methode bei gewissenhafter Anwendung schnelle Resultate. Wird das Verfahren jedoch leichtfertig angewendet, droht eine empfindliche Strafe vonseiten der Suchmaschinen.

Der Erfolg fast jeder öffentlichen Internet-Seite ist abhängig von der Platzierung in den oberen Suchergebnissen von Google. Und einige Tricks, die heute noch funktionieren, können morgen schon zu einer empfindlichen Strafe seitens Google führen. Wird ein Betrugsversuch erkannt, kommt in der Regel erst einmal eine Abmahnung. Reagiert der Webmaster nicht umgehend auf diese Warnung, nimmt Google die Seite blitzschnell aus dem Index. Um sicherzugehen, dass Sie sich an die Vorgaben halten, empfiehlt es sich, Googles Richtlinien für Webmaster intensiv zu lesen. (TecChannel/mha)

Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag unserer Schwesterpublikation TecChannel .

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