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Was tun, wenn's schon zu spät ist?

09.05.2011 | 11:09 Uhr |

Wenn Sie herausfinden, dass zu viele Ihrer persönlichen Informationen auf Webseiten wie Pipl, Rapleaf und Spokeo herumgeistern, dann unternehmen Sie Gegenmaßnahmen. Rapleaf.com gibt Ihnen beispielsweise die Möglichkeit, Ihre Daten direkt aus der Datenbank zu entfernen, wenn Sie sie darum bitten. Zusätzlich sollten Sie Ihre Privatsphäreeinstellungen auf Seiten wie Facebook, LinkedIn und Twitter überprüfen und nur das preisgeben, was auch wirklich wichtig ist.

So schützen Sie Ihre Daten bei Facebook

Wenn Sie nach ein paar Wochen dann immer noch zu viele Ihrer Daten auf den entsprechenden Personen-Such-Seiten finden, denken Sie darüber nach, einen professionellen Service zu engagieren. Allerdings sind solche Dienste kostspielig und erst ab etwa 500 Euro zu haben. Behalten Sie sich diese Option also als letzten Schritt vor und auch nur dann, wenn wirklich unangenehme Informationen im Netz einsehbar sind.

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Bedenken Sie, dass jeder Internet-Nutzer persönliche Daten bis zu einem gewissen Grad preisgibt, ohne etwas dagegen tun zu können. Öffentliche Tweets von Twitter etwa werden von Suchmaschinen archiviert und sind daher jederzeit auffindbar. Sorgen Sie sich lieber um die wirklich dreisten Fälle, zum Beispiel Identitätsklau, in denen sich jemand als Sie selbst ausgibt, um in Ihrem Namen Betrug zu betreiben.

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