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Was tun, wenn die Firewall Alarm schlägt?

18.11.2009 | 10:35 Uhr | Benjamin Schischka

Verhalten Sie sich richtig bei einem Alarm
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Im Gegensatz zu Programm-Warnungen handelt es sich bei Firewall-Alarmen nur um Hinweise. Sie informieren darüber, dass ein- oder ausgehender Datenverkehr gesperrt wurde. Das heißt nicht, dass ein Angriff stattgefunden hat. Firewall-Alarme dienen zur Kenntnisnahme und verlangen von Ihnen - anders als Programm-Warnungen - keine Freigabeentscheidung. Je nach Sicherheitseinstellung können Firewall-Alarme sehr häufig sein, da jeglicher ein- und ausgehender Datenverkehr blockiert wird, der nicht ausdrücklich erlaubt ist. Die meisten Warnmeldungen sind von der harmlosen Sorte. Einige Software-Firewalls unterscheiden zusätzlich zwischen verschiedenen Gefahrenstufen. Ursachen für Firewall-Alarme gibt es viele. Die meisten sind harmlos. Grob lassen sich die Warnungen in drei Risikostufen einteilen, die jedoch in den Firewall-Warnungen meist nicht direkt erkennbar sind.

1. Harmloser Netzwerkverkehr: Meldungen aus dieser Kategorie sind besonders häufig. Wenn Sie Ihren Browser schließen, bevor der Webserver alle Daten an Sie schicken konnte, führt dies in vielen Fällen bereits zu einem Alarm. Eventuell versucht auch Ihr Provider mittels Ping festzustellen, ob Sie noch mit dem Internet verbunden sind.

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