166444

Warenwirtschafts-Software: Die Mischung macht’s

09.10.2007 | 12:12 Uhr |

Wer ein variables Sortiment anbieten und seinen Kunden eine möglichst kurze Wartezeit garantieren will, wird sich mit einer kompletten Null-Lagerhaltung auf Dauer schwer tun. Deshalb ist es im zweiten Schritt sinnvoll, sich zu überlegen, welche Produkte man in einem eigenen Lager halten möchte oder muss.

Bei leicht lieferbaren Artikeln ist die Abwicklung als Zwischenhändler oft gewinnbringender, denn im Vergleich zu den Lagerkosten sind die Margen hier oft zu gering. Die Kalkulationen in GS Auftrag zeigen hier schnell, für welche Waren eigener Lagerplatz zu teuer ist.

Interessanter ist es schon, ein Lager für Aktionsware zu nutzen. In vielen Branchen räumen Großhändler zum Saisonwechseln ihre Lager. Kleinere Händler können hier zu besonders niedrigen Preisen Artikel einkaufen und diese einlagern. Bei der Abnahme größerer Mengen kommen oft noch satte Rabatte darauf.

Wie die Durchlaufposten bei den Zwischenhandelswaren lässt sich Aktionsware ebenso im Artikelstamm von GS Auftrag verwalten. Sie wird dann mit höheren Lagerkosten als die Lieferantenprodukte erfasst, auch hier errechnet die Software einen sinnvollen Verkaufspreis. Der Händler hat so mit GS Auftrag seine gesamte Warenwirtschaft im Griff und kann sie je nach Bedarf flexibel anpassen.

PC-WELT Marktplatz

166444