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Wann brauchen Sie welche Auflösung?

Es macht nicht immer Sinn, stest mit der höchsten Auflösung zu scannen. Die Bilddateien beanspruchen unter Umständen zu viel Speicherplatz und lassen sich aufgrund ihrer Größe nur schwer weiterverarbeiten. Auch spielt es eine Rolle, für welches Asugabemedium Sie scannen. PC-Welt rät wann Sie welche Auflösung verwenden sollten.

Anforderung

Fortgeschrittener

Zeitaufwand

Gering

Problem:

Es macht nicht immer Sinn, stest mit der höchsten Auflösung zu scannen. Die Bilddateien beanspruchen unter Umständen zu viel Speicherplatz und lassen sich aufgrund ihrer Größe nur schwer weiterverarbeiten. Auch spielt es eine Rolle, für welches Asugabemedium Sie scannen.

Lösung:

1. Strichzeichnungen:
Wenn Sie Strichzeichnungen mit einer zu geringen Auflösung scannen, können an gewinkelten Linien Stufeneffekte auftreten. Ausserdem besteht die Gefahr, dass feine Details verloren gehen. Scannen Sie am besten Strichzeichnungen mit 400 ppi. Strichzeichnungen beanspruchen erheblich weniger Speicherplatz als Graustufen - oder Farbbilder.

2. Graustufen- und Farbfotos:
Wenn Sie das Foto nur auf dem Bildschirm ausgeben möchten, genügt eine Scan-Auflösung von 72 ppi. Mehr kann Ihr Bildschirm nicht umsetzen. Sobald Sie aber drucken möchten, müssen Sie die Auflösung heraufsetzen. Hierbei gilt es, einen geeigneten Kompromiss zwischen Detailauflösung und Datemvolumen zu finden. Wichtig ist auch, ob Sie das Bild 1:1 drucken oder vergrößern möchten. Vor allem aber kommt es darauf an, mit welcher Druckauflösung Sie das Scan-Ergebnis zu Papier bringen möchten.

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