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WLAN-Profi-Tools: So optimieren Sie Tempo & Empfang

17.09.2019 | 14:02 Uhr |

Mehr Tempo, mehr Reichweite, mehr Sicherheit: Viele Tools versprechen, das WLAN für diese Ziele zu optimieren. Doch nur wenigen Programmen gelingt das. Setzen Sie deshalb auf die Tools mit Erfolgsgarantie: Hier finden Sie die wichtigsten Programme fürs Troubleshooting im WLAN ausführlich vorgestellt.

Die Physik gibt klare Regeln vor: Funkwellen verbreiten sich nicht ungehindert, und Datensignale lassen sich per WLAN nie ungestört übertragen. Daran ändert auch die aktuellste Hardware nichts. Wenn Sie allein wohnen und Ihre Nachbarn kein WLAN haben, muss Sie das nicht interessieren – wo niemand stört, gibt es auch keine WLAN-Probleme. Die Realität sieht aber vollkommen anders aus: Fast jeder Haushalt hat einen Router und die stehen aufgrund der Wohnsituation meist dicht beieinander, sodass sie sich die WLAN-Frequenzen und damit die für Dateiübertragungen verfügbare Bandbreite teilen müssen. Vor allem zwei Kriterien beeinflussen dabei die Leistung des eigenen Access Points oder Routers: Die Signalstärke der benachbarten WLAN-Router sowie die Übertragungskanäle, auf denen Ihr eigener und die Nachbar-Router arbeiten. Wer Tempo und Reichweite im WLAN nachhaltig verbessern will, muss deshalb unbedingt das Funkchaos in und ums Heimnetz entwirren.

Als Erstes sollten Sie deshalb unbedingt die Reichweite des eigenen WLANs prüfen: Mit dem Tool Ekahau Heatmapper  erkennen Sie sofort, ob Sie für einen besseren Datendurchsatz einfach nur den Router woanders hinstellen müssen, damit er die WLAN-Endgeräte besser erreicht, oder ob Sie das Funknetz mit einem Repeater ergänzen müssen. Außerdem sehen Sie, von welchem Nachbar-WLAN die größte Störstrahlung ausgeht.

Mit diesen Infos lässt sich dann Acrilyc Wi-Fi Home  einsetzen. Das Tool zeigt, auf welchen Funkkanälen Ihr WLAN und das der Nachbarn arbeitet. So können Sie den schlimmsten Störern durch einen Kanalwechsel entgehen oder eventuell mit den Nachbarn vereinbaren, wessen WLAN welchen Kanal nutzt, um so die gegenseitigen Störungen zu minimieren.

Schließlich kann es von Interesse sein, den Datenverkehr zu protokollieren, der das Heimnetz verlässt: Damit können Sie WLAN-Hacker und Datenschnüffler enttarnen. Hier sollten Sie auf Wireshark  setzen, das Standard-Tool für WLAN-Mitschnitte.

Wir stellen Ihnen diese Gratis-Tools ausführlich vor: Damit haben Sie die besten Werkzeuge an der Hand, um Ihr Funknetz zu verbessern und bei neuen Problemen rasch zu reagieren.

Tipp: Die neuen WLAN-Standards: So schnell wird Ihr Netz

Reichweite messen mit Ekahau Heatmapper 

Bei der Erstellung von WLAN-Empfangskarten mit Heatmapper sollten Sie unbedingt auf einen maßstabsgetreuen Wohnungs- oder Geschoss-Plan zurückzugreifen, um die Reichweite richtig einschätzen zu können.
Vergrößern Bei der Erstellung von WLAN-Empfangskarten mit Heatmapper sollten Sie unbedingt auf einen maßstabsgetreuen Wohnungs- oder Geschoss-Plan zurückzugreifen, um die Reichweite richtig einschätzen zu können.

Mit dem Ekahau Heatmapper können Sie ein genaues Abbild der Übertragungsleistung Ihres WLAN-Router erstellen sowie belegen, ob und wie sehr das eigene Funknetz durch die Router in der Nachbarschaft beeinträchtigt wird. Um eine entsprechende Heatmap für Ihre Wohnung anzufertigen, gehen Sie mit Ihrem Notebook einfach langsam durch Ihre Wohnung und testen an einer Reihe von Messpunkten die Empfangsstärke des WLAN-Signals. Das Tool erstellt immer dann einen Messpunkt, wenn Sie per Mausklick Ihre aktuelle Position festlegen.

Profi-Tipp: So lokalisieren Sie Funklöcher ganz präzise

Heatmapper bietet Ihnen nach dem Start des Programms an, dass Sie Ihre jeweilige Position im Funknetz in einem einfachen Gitternetzes (Grid) markieren. Das genügt, wenn Sie ein 1-Zimmer-Apartment besitzen – in einem solchen Fall sind Sie auch nicht unbedingt auf die Verwendung von Heatmapper angewiesen. Doch um eine möglichst präzise Vermessung der WLAN-Reichweite in den eigenen vier Wänden durchzuführen, sollten Sie auf einen echten Wohnungsgrundriss zurückgreifen, um die Messpunkte aufzuzeichnen. Denn im Grid ohne eingezeichnete Wände oder Türen verlieren Sie leicht die Orientierung, und die Abstände zwischen Router und Messposition werden in der Regel erheblich verzerrt. Dieser Effekt wirkt sich umso stärker aus, je größer die Wohnung ist und je mehr Räume sie besitzt. Die Folge: Sie können auf der Heatmap die tatsächlichen Positionen von Router und Repeater nicht genau zuordnen und verstärken das WLAN im schlimmsten Fall dort, wo es eigentlich gut hinreicht, oder Sie übersehen Funklöcher. Deshalb sollten Sie Heatmapper unbedingt mit einem maßstabsgetreuen Plan Ihrer Wohnung nutzen. Wenn Sie also einen Grundriss auf dem Papier besitzen – eventuell aus dem Miet- oder Kaufvertrag –, scannen Sie diesen als Bilddatei (JPG) ein und importieren ihn in Heatmapper über die Option „I have a map image“.

Profi-Tipp: Eigenen Wohnungsplan für Heatmapper anlegen

Mit Roomsketcher erstellen Sie eine Karte Ihrer Wohnung, die sich in Heatmapper nutzen lässt.
Vergrößern Mit Roomsketcher erstellen Sie eine Karte Ihrer Wohnung, die sich in Heatmapper nutzen lässt.

Wer keinen Wohnungsplan für Heatmapper vorliegen hat, kann sich beispielsweise mit dem kostenlosen Onlinetool Roomsketcher  einen passenden erstellen. Dabei empfehlen wir Ihnen, sich bei Roomsketcher zu registrieren. So können Sie Ihr Projekt zwischenspeichern, sofern Sie es nicht in einer Onlinesitzung fertigstellen – und sogar an einem anderen PC weiterbearbeiten. Um mit dem Webeditor von Roomsketcher arbeiten zu können, müssen Sie Ihrem Browser die Darstellung von Flashinhalten erlauben. Alternativ lässt sich auch das Roomsketcher- Plug-in herunterladen. Beachten Sie, dass Sie in der Free-Version bis zu fünf Projekte anlegen können, was für den Grundriss Ihrer Wohnung allerdings ausreichen sollte. Zeichnen Sie neben den Wänden Ihrer Wohnung auch Türen und Fenster ein, damit sie bei der späteren Markierung in Heatmapper als zusätzliche Orientierungshilfe dienen. Vergrößern Sie sich den Grundriss in der Projektansicht und speichern Sie diesen über das Kontextmenü als JPG ab, so dass Sie den Plan in Heatmapper öffnen können.

Profi-Tipp: Heatmaps von Dualband-Routern erstellen 

Achten Sie beim Erstellen der Heatmap darauf, dass Ihr Notebookadapter Dualband-WLAN unterstützt, also auf den beiden Frequenzen 2,4 und 5 GHz überträgt. Sobald Ihre Heatmap fertig erstellt ist, zeigt Heatmapper jede Frequenz des Routers als eigenes Symbol an. Lassen Sie sich die Signalabdeckung eines bestimmten Routers über Ihrer Wohnung anzeigen, indem Sie mit der Maus auf das entsprechende Symbol fahren. Bei einem Dualband-Router müsste die Reichweite des 2,4-Ghz-Bands grundsätzlich besser sein als die des 5-GHz-Bands. Um die Signalabdeckung eines aktuell gewählten Routersymbols zu fotografieren, verwenden Sie nicht die Schaltfläche „Take Screenshot“, sondern betätigen die „Drucken“-Taste Ihres PCs und fügen den Screenshot in ein beliebiges Bildbearbeitungstool ein.

WLAN-Technik 1x1: Das bedeutet das Kauderwelsch

WLAN scannen mit Acrylic Wi-Fi Home 

Mit einem Klick auf die „Stop“-Taste lässt sich in Acrylic Wi-Fi Home die aktuelle Anzeige einfrieren.
Vergrößern Mit einem Klick auf die „Stop“-Taste lässt sich in Acrylic Wi-Fi Home die aktuelle Anzeige einfrieren.

Während Heatmapper die Verteilung der Signalstärke Ihres Access Points visualisiert, erhalten Sie vom WLAN-Scanner Acrylic Wi-Fi Home eine Übersicht über die Kanalverteilung der WLAN-Netze in Ihrer Umgebung.

Profi-Tipp: So stellen Sie den WLAN-Scanner optimal ein

Wenn Sie das Tool das erste Mal starten, müssen Sie zunächst eine wichtige Einstellung anpassen. Klicken Sie dafür rechts oben auf das Symbol mit den drei waagrechten Linien und stellen Sie den „Advanced Mode“ von „Off“ auf „On“. Jetzt können Sie sich im unteren Fenster übersichtlich die Kanalverteilung der 2,4-GHz- und 5-GHz-Netze anzeigen lassen. Oben stehen alle physikalischen Access Points. Mit einem Klick auf die jeweilige Spaltenüberschrift lassen sich die angezeigten Access-Points ordnen: Für eine Übersicht nach Signalstärke klicken Sie ein- oder zweimal auf die Spaltenüberschrift „RSSI“. In der Spalte „Vendor“ zeigt Acrylic den Hersteller des WLAN-Routers, den das Tool aus der MAC-Adresse der Hardware ermittelt.

Profi-Tipp: Bessere Übersicht mit der Stop-Taste 

In Umgebungen mit sehr vielen WLAN-Access-Points ist die Liste der angezeigten Access Points oft etwas unruhig, da manche Access Points mit schwachem Signal verschwinden und nach kurzer Zeit wieder auftauchen. Und wenn Sie die Liste nach der Signalstärke ordnen, ändert sich ebenfalls häufig die Reihenfolge, da die Signalstärken von Access Points ebenfalls schwanken. Das ist nervig, wenn Sie die Liste der angezeigten Access Points genauer untersuchen möchten. Mit einem Klick auf die Stop-Taste frieren Sie die aktuelle Anzeige ein und können die Access-Point-Liste in Ruhe untersuchen. Mit einem Klick auf „Stop“ und einem anschließenden Klick auf „Play“ löscht Acrylic alle Access Points aus seinem Speicher und scannt die Umgebung komplett neu.

Datenverkehr aufzeichnen mit Wireshark 

Mit Wireshark lassen sich zum Beispiel alle Webadressen herauszufinden, die der PC nach der Eingabe einer URL ansteuert.
Vergrößern Mit Wireshark lassen sich zum Beispiel alle Webadressen herauszufinden, die der PC nach der Eingabe einer URL ansteuert.

Das Tool Wireshark hilft, den Inhalt von Übertragungen zwischen Ihren Heimnetzgeräten und dem Internet zu analysieren. Die Aufzeichnung des Datenverkehrs läuft über einen sogenannten Packet-Capture-Treiber. Wer am PC aufzeichnet, installiert diesen Treiber zusammen mit dem Packet- Analyzer-Tool Wireshark. Manche Router, wie zum Beispiel die Fritzbox-Modelle von AVM, sind bereits mit einem Packet-Capture-Treiber ausgerüstet. Das ist umso praktischer, da sich darüber der komplette Netzwerkverkehr mitschneiden und analysieren lässt – und nicht nur der Verkehr zwischen Ihrem PC und dem (W)LAN.

Profi-Tipp: Den besten Capture-Treiber installieren

Wichtige Basiseinstellung in Wireshark: Statt des veralteten Capture-Treibers WinPCap sollten Sie unbedingt die aktuellere Version Npcap installieren.
Vergrößern Wichtige Basiseinstellung in Wireshark: Statt des veralteten Capture-Treibers WinPCap sollten Sie unbedingt die aktuellere Version Npcap installieren.

Aktuelle Wireshark-Versionen nutzen „Npcap“ als Packet-Capture-Treiber und nicht mehr das bereits veraltete WinPcap. Einige Tools für Powerline-Adapter, wie zum Beispiel „FritzPowerline“ von AVM oder das Tool „Cockpit“ von Devolo, verwenden für das Monitoring hingegen noch den WinPcap-Treiber. Theoretisch besteht die Möglichkeit, den WinPCap-Treiber im Zuge der Wireshark-Installation einfach durch eine WinPcap-kompatible Version des Npcap-Treibers zu ersetzen. Das kann zu Komplikationen führen, solange das Powerline-Tool installiert ist und via Hintergrunddienst auf WinPcap zugreift. Deinstallieren Sie deshalb Ihr Powerline-Tool, bevor Sie die Installation von Wireshark beziehungsweise des Npcap-Treibers starten.

Wählen Sie während der Wireshark-Installation die Option „Install Npcap in WinPcapcompatible Mode (WinPcap will be uninstalled)“. Sobald WinPcap deinstalliert wurde, ändern Sie die Einstellung von „Reboot Now“ auf „I want to manually reboot later“ und schließen das Fenster mit „Finish“. Nur so kann die Installation von Wireshark vollständig zu Ende geführt werden. Den Reboot führen Sie erst dann durch, nachdem Wireshark vollständig installiert ist.

Profi-Tipp: Datentransfer beim Webseiten-Aufruf mitschneiden

Sie schneiden mit Wireshark am PC den Datenverkehr der aktiven Schnittstelle mit, indem Sie diese markieren, dann auf „Aufzeichnen“ und auf „Start“ klicken. Rufen Sie nun eine Webseite auf – zum Beispiel www.pcwelt.de – und beenden Sie kurz danach den Mitschnitt per Klick auf die rote Stop-Taste in der Wireshark-Symbolleiste.

Schon nach diesem kurzen Zeitraum listet Wireshark im oberen Fensterbereich („Packet List“) mehrere Tausend durchnummerierte Pakete auf, die zwischen Ihrem PC und dem Netzwerk übertragen wurden. Über das Eingabefeld „Anzeigefilter“ können Sie Suchfilter setzen. Kombinieren Sie den Filter „dns“ mit der Quell-IP Ihres PCs, werden alle DNS-Anfrage-Pakete für aufgerufene URLs gelistet. Alternativ können Sie das Menü „Statistiken / Aufgelöste Adressen“ öffnen – und werden überrascht sein, wie viele URLs Ihr Browser ansteuert, obwohl Sie nur eine einzige Webadresse aufgerufen haben.

Profi-Tipp: Eingebaute Capture-Funktion der Fritzbox nutzen

Wer den gesamten Datenverkehr im eigenen Netzwerk untersuchen möchte, nutzt die Capture-Funktion der Fritzbox. Die entsprechende Funktion ist im Menü versteckt. Sie lässt sich öffnen, indem Sie an einem Heimnetzgerät die Webadresse http://fritz.box/html/capture.html  aufrufen und sich anschließend mit Ihren Fritzbox-Zugangsdaten anmelden. Im folgenden Fenster wählen Sie die Netzwerkverbindung aus, über die die Fritzbox alle übertragenen Datenpakete mitschneidet. Wenn Sie den Datenverkehr aller Heimnetzgeräte und des Internets überwachen möchten, wählen Sie beispielsweise die Schnittstelle „1. Internetverbindung“. Klicken Sie auf die zugehörige „Start“-Schaltfläche. Geben Sie an, ob Sie den Mitschnitt als Capture-Datei zunächst auf Ihrem PC zwischenspeichern oder ob Sie den Mitschnitt direkt in Wireshark öffnen möchten. Wichtig: Das Speichern der .eth-Capture-Datei oder das Öffnen des Mitschnitts in Wireshark wird erst durchgeführt, nachdem Sie den Mitschnitt im Fritzbox-Menü über die „Stop“-Taste beendet haben. 

Tipp: Kanalempfehlungen von Inssider Free

Lange Zeit war Inssider Home der beliebteste kostenlose WLAN-Scanner. Ab Version 4 stellte Anbieter Metageek aber nur noch eine kostenpflichtige Variante bereit. Die Gratis-Version 3 kam mit aktuellen WLAN-Standards wie 802.11ac (oder WiFi 5) nicht mehr zurecht und war damit weitgehend nutzlos. Nun bietet Metageek gegen Registrierung per E-Mail wieder eine kostenlose Version namens Inssider Lite  an. Sie zeigt alle WLAN-Netzwerke anhand ihrer gemeinsamen SSID an. Erst ein Doppelklick auf den SSID-Eintrag oder auf die Schaltfläche „Network Details“ zeigt die dieser SSID zugeordneten physikalischen Access Points mit deren jeweiliger MAC-Adresse an. Wer zu Hause mehr als einen Access Point mit Dualband- oder gar Triband-WLAN im Einsatz hat, wird diese Option zu schätzen wissen.

Wenn Sie in der Ansicht einen weiteren Doppelklick auf einen der angezeigten Access Points ausführen, zeigt Ihnen Inssider den jeweils stärksten Access Point an, der auf demselben Kanal funkt („Co-Channel AP“), sowie den am stärksten überlappenden Access Point (Overlapping-AP). Außerdem gibt es eine Empfehlung („Recommended“), welcher Kanal dem aktuell genutzten Kanal vorzuziehen ist.

Die Themen in Tech-up Weekly #165:

► Huawei in Not: Keine Google-Lizenz für Mate 30 Series: www.pcwelt.de/news/Huawei-in-Not-Mate-30-erhaelt-wohl-keine-Google-Lizenz-10655864.html

► AMD zahlt Entschädigung an CPU-Käufer: www.pcwelt.de/news/Irrefuehrende-Werbung-AMD-zahlt-35-US-Dollar-Schadensersatz-pro-FX-CPU-10656082.html

► Windows 7 erhält DirectX 12: www.pcwelt.de/news/Windows-7-erhaelt-DirectX-12-Unterstuetzung-10654566.html

Quick-News:

► World of Warcraft Classic ist gestartet: www.pcwelt.de/news/World-of-Warcraft-Classic-ist-gestartet-10654715.html

► SpaceX testet erfolgreich Starhopper: www.pcwelt.de/news/Kleiner-Schritt-Richtung-Mars-SpaceX-testet-erfolgreich-Starhopper-10655528.html

► Android 10 angekündigt - Ende der süßen Tradition
www.pcwelt.de/news/Android-10-angekuendigt-Ende-der-suessen-Tradition-10652201.html

► PewDiePie hat 100 Mio. Abonnenten
www.pcwelt.de/international/PewDiePie-hat-ueber-100-Millionen-Abonnenten-10654141.html

► Microsoft-Event am 2. Oktober - neue Surface-Geräte
www.pcwelt.de/news/Microsoft-Event-am-2.-Oktober-neue-Surface-Geraete-10655244.html

► Blutspendedienst nutzt Facebook-Analyse-Pixel: www.pcwelt.de/news/Blutspendedienst-entfernt-Facebook-Analyse-Pixel-10655388.html

Kommentar der Woche:

► PC-WELT “Doppelklick” von Juni 2011 “USB 3.0 nachrüsten - so nutzen Sie den schnellen Anschluss”: www.youtube.com/watch?v=1yVuZkz_cKc

Fail der Woche:

► Sportbund-Gutachten: E-Sport ist kein Sport: www.pcwelt.de/news/Sportbund-Gutachten-E-Sport-ist-kein-Sport-10654608.html

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