Sämtliche Kommunikation findet zwischen den beteiligten Computern direkt statt.

Jeder Nutzer bringt seine eigenen Dateien in das System ein. Diese sind so lange verfügbar, wie der Nutzer diese Daten online zur Verfügung stellt.

Vorteil:

Es gibt keine Zensur, keine Überwachung, das System kann nicht einfach abgeschaltet werden.

Nachteil:

Zum Zugriff auf das Gnutella-Netzwerk werden Clients benötigt.

Gnutella bietet selbst keinen Client. Es gibt jedoch genügend freie Clients, die auf dem Gnutella-Protokoll aufsetzen. Lesen Sie mehr dazu im letzten Teil dieses Artikels.

Die Gnutella-Clients kann man sich als kleine Suchmaschine und Mini-Webserver vorstellen. Die Suche haben wir ausführlich im nächsten Abschnitt beschrieben.

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