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Vorraussetzungen

21.11.2008 | 12:41 Uhr | Benjamin Schischka

Wer mobil surfen will, braucht entsprechende Hardware. Achten Sie schon beim Kauf darauf, ob das Handy UMTS bzw. HSDPA unterstützt, oder ob das Notebook bereits ein solches Modem verbaut hat. Das Nachrüsten des Laptops mit externen Geräten stellt aber kein Problem dar. Bei Vertragsabschluss gibt es bei den meisten Tarif-Anbietern auf Wunsch auch ein Modem dazu, wobei generell unterschiedliche Typen zur Wahl stehen. Wollen Sie später eine verstärkende Antenne anbringen, müssen Sie unbedingt auf einen Antenneneingang achten.

Beliebt sind UMTS-Laptop-Karten, da sie – einmal in den passenden Slot geschoben – nur geringfügig herausragen und somit nicht stören oder abbruchgefährdet sind. Praktisch ist auch, dass sie nicht unbedingt extra transportiert werden müssen und so nicht so leicht verloren gehen. Achten Sie aber beim Kauf darauf, dass Ihr Notebook auch über den entsprechenden Karten-Slot verfügt.

Etwas unpraktischer für den mobilen Einsatz sind USB-Boxen, die mit einem USB-Kabel mit dem Notebook verbunden werden. Freilich bietet das auch den Vorteil, sie an einen Desktop-PC anschließen zu können, der normalerweise über keinen Karten-Slot verfügt. Das leisten aber auch USB-Sticks, die jedoch wesentlich kompakter sind.

Eine weitere Möglichkeit mit dem Laptop ins mobile Netz zu gelangen, stellt ein UMTS-Handy selbst dar. Über Bluetooth oder ein Datenkabel mit dem Notebook verbunden, fungiert es als Modem. Der einzige Nachteil ist der große Stromhunger des UMTS-Moduls und die damit verbundene deutlich kürzere Akku-Laufzeit des Handys.

In unserem Test haben wir haben aktuelle Tarife unter die Lupe genommen und geben Ihnen wertvolle Tipps.

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