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Gratis anmelden für Vmware ServerVorbereitungen

14.05.2009 | 10:01 Uhr |

Um eine Seriennummer zur Nutzung von Vmware-Server 2.0 zu erhalten, registrieren Sie sich kostenlos auf der Web-Seite unter www.vmware.com/products/server/ . Dort klicken Sie auf die Schaltfläche „Download“, um zum Anmeldeformular zu gelangen. Nach erfolgter Registrierung erhalten Sie eine Mail mit einem Link zur Download-Seite. Auf dieser finden Sie oben Ihre persönlichen Seriennummern für die Linux- und Windows-Variante. Notieren Sie die Nummern. Weiter unten auf der Seite finden Sie die Download-Links zu den verschiedenen Versionen: Unter anderem Windows-Versionen sowie 64-Bit-Versionen für Linux. Die in ein TAR-Archiv verpackte Version eignet sich für die Installation auf allen Linux-Varianten, die RPM-Version indes nur für RPM-basierte Distributionen, etwa Open Suse, Fedora oder Mandriva.

Ab jetzt benötigen Sie root-Rechte in einem Terminal-Fenster, die Sie unter Ubuntu mit der Eingabe „sudo -s“ erlangen; unter Open Suse verwenden Sie stattdessen den Befehl „su“. Da Vmware-Server unter Linux einige Module (Treiber) eigens für den jeweiligen Kernel einer Distribution kompilieren muss, benötigen Sie Teile der Entwicklungsumgebung, etwa die Kernel-Sourcen, den Compiler gcc und das Programm make. Zusätzlich brauchen Sie noch die Server-Umgebung xinetd, die allerdings auf den meisten Distributionen bereits läuft.

Unter Ubuntu installieren Sie die nötigen Pakete – insgesamt etwa 70 MB Daten – in einem Terminal-Fenster mit dem Befehl apt-get install linux-headers-'uname -r' build-essential xinetd . Unter Open Suse 11.x sollten Sie zunächst sicherstellen, das die Online-Repositories „update“, „oss“ und „non-oss“ aktiviert sind. Mit yast -i kernel-source make gcc gcc-c++ installieren Sie dann die erforderlichen Pakete. Mit bis zu 70 MB Downloads müssen Sie rechnen. Bevor Sie unter Open Suse mit der Installation fortfahren fortfahren, präparieren Sie noch die Kernel-Sourcen. Dazu navigieren Sie mit dem Befehl „cd /usr/src/linux“ in das entsprechende Verzeichnis und geben folgenden Befehl ein: make mrproper; make cloneconfig; make modules_prepare .

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