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Voraussetzungen

08.06.2006 | 09:34 Uhr |

Voraussetzungen

Um Bilder im RAW-Format fotografieren, diese am PC überarbeiten und ins JPEG-Format umwandeln zu können, brauchen Sie eine Kamera, die RAW unterstützt, und einen RAW-Konverter:

Kamera: Mittlerweile kennen die meisten digitalen Spiegelreflex-Kameras und viele hochwertige Superzoomer das RAW-Format. Sehen Sie am besten im Handbuch Ihrer Digicam nach, ob sie RAW beherrscht und wo Sie die RAW-Funktion im Kameramenü finden.
RAW-Konverter: Was Sie mit der Nachbearbeitung erreichen können, hängt maßgeblich von der Qualität und Funktionsvielfalt des Programms ab, mit dem Sie die RAW-Dateien einlesen, optimieren und umwandeln.

Wir zeigen die folgenden Arbeitsschritte exemplarisch anhand des Moduls Camera Raw 3.3, das in Adobe Photoshop Elements 4.0 enthalten ist. Da es sich hier um eine abgespeckte Version des RAW-Plug-ins für Photoshop CS2 handelt, können Sie diese Anleitung auch hierfür verwenden.

Der Unterschied zwischen Voll- und Light-Version: Das Photoshop-CS2-Modul bietet zusätzliche Einstellmöglichkeiten und eine Stapelverarbeitung, mit der Sie mehrere Bilder auf einen Schlag optimieren können.

ACHTUNG: Der RAW-Konverter muss Ihre Kamera, sprich den von ihr verwendeten RAW-Standard, unterstützen. Einen herstellerübergreifenden Standard gibt es nämlich nicht. So arbeitet Canon mit der Datei-Endung CRW, Kodak mit KDC, Minolta mit MRW und Nikon mit NEF. Camera Raw beherrscht diese und nahezu alle anderen gängigen RAW-Formate.

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