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Virtuelle PCs für jeden Zweck

22.02.2015 | 09:09 Uhr |

Mit fertigen virtuellen Maschinen für Virtualbox haben Sie sofort ein einsatzbereites System zur Hand. Damit können Sie gefahrlos surfen, auch mit älteren PCs, oder vorab Windows-10-Updates testen.

Oracle Virtualbox ist ein Klassiker unter den Virtualisierungsprogrammen für Windows. Die Software ist gratis und bildet eine Sandbox auf Ihrem PC, in der Sie ein Gastsystem nach Belieben ausprobieren können, ohne Ihren bestehenden Windows-Rechner einem Risiko auszusetzen. In Virtualbox können Sie selbst virtuelle Umgebungen konfigurieren. Das ist jedoch nicht jedermanns Sache. Wesentlich bequemer und schneller ist es, fertige virtuelle Maschinen in den Emulator zu laden und zu benutzen. Die Voraussetzungen halten sich dabei in Grenzen: Der Hersteller empfiehlt „vernünftig starke“ X86-Hardware und mindestens 512 MB Arbeitsspeicher. Das sind recht vage Angaben. Deshalb stellen wir im Artikel nicht nur empfehlenswerte fertige VMs vor, sondern zeigen auch, was Sie beim Konfigurieren von Virtualbox mit dem jeweiligen Gastsystem beachten sollten.

„Mit einem fertigen virtuellen System verwandeln Sie Ihren PC schnell in einen Surf- oder Testrechner.“

So starten Sie: Virtualbox und Zusatzpaket installieren

Zuerst benötigen Sie die das Programm Virtualbox selbst. Sie finden die aktuelle Version zum Download auf unserer Website oder unter www.virtualbox.org . Die Installation erfolgt in englischer Sprache, die Bedienoberfläche des fertig installierten Programms ist dann auf Deutsch, ohne dass Sie es selbst umstellen müssen. Bei der Installation übernehmen Sie die Einstellungen unter „Custom Setup“. In der Regel können Sie den vorgeschlagenen Speicherpfad auf der Festplatte lassen. Bei Bedarf konfigurieren Sie ihn nach eigenem Geschmack. Während der weiteren Installation unterbricht die Routine Ihre Netzwerkverbindung kurzfristig, um die eigenen Netzwerktreiber einzurichten. Bleibt das Häkchen bei „Start Oracle VM Oracle Virtual Box after Installation“ stehen, startet das Programm automatisch nach der Installation.

Bei der Installation von Virtualbox wird Ihre Netzwerkverbindung kurz unterbrochen.
Vergrößern Bei der Installation von Virtualbox wird Ihre Netzwerkverbindung kurz unterbrochen.

Bevor es ans Laden fertiger VMs geht, spielen Sie zusätzlich das kostenlose Extension Pack auf. Dazu muss Virtualbox gestartet sein. Dank des Zusatzpakets können Sie Ihre virtuelle Maschine über eine Remotedesktopverbindung fernsteuern und haben Zugriff auf externe Geräte, die am USB-Port des Host-Rechners angeschlossen sind. Führen Sie einen Doppelklick auf der Datei „Oracle_VM_VirtualBox_Extension_Pack-5.1.26-117224.vbox-extpack“ aus, erkennt Windows anhand der Dateiendung, dass sie zu Virtualbox gehört, und lädt sie automatisch ins Programm. Sie können überprüfen, ob das Paket installiert ist, indem Sie in Virtualbox unter „Datei –> Einstellungen –> Zusatzpakete“ im rechten Fenster nachsehen.

Mehr Sicherheit: Virtueller PC für sicheres Surfen

Benötigen Sie einen fertigen PC zum Surfen, bietet sich Webconverger an. Die virtuelle Maschine war ursprünglich als Testumgebung für Webentwickler gedacht. Deshalb beschränkt sie sich auf einen Browser: Firefox. Webconverger empfiehlt sich für sensible Tätigkeiten im Internet – etwa, wenn Sie Ihr Onlinebanking in einer absolut sicheren Umgebung abwickeln wollen.

Lesetipp Tipps & Tricks zu Virtualbox & Vmware Workstation

Laden Sie Webconverger unter https://webconverger.org auf Ihren Host-Rechner herunter, und merken Sie sich den Speicherort auf Ihrer Festplatte. Um Webconverger in Virtalbox einzuspielen, gehen Sie im Emulator auf „Neu“. Im Fenster „Virtuelle Maschine erzeugen“ vergeben Sie zuerst einen aussagekräftigen Namen – etwa Webconverger. Da es sich um eine linuxbasierte VM handelt, wählen Sie unter „Typ“ „Linux“ aus und belassen den Eintrag „Ubuntu (64-bit)“ unter „Version“. Geben Sie zudem unter „Speichergröße“ an, wie viel RAM Sie für die virtuelle Surfstation freigeben möchten. Für Webconverger werden 1024 MB empfohlen. Um Festplattenplatz zuzuteilen, wählen Sie unter „Platte“ „Festplatte erzeugen“ aus und klicken auf „Erzeugen“. Im nächsten Fenster definieren Sie den „Dateityp der Festplatte“ – in unserem Fall „VDI (Virtual Box Disk Image)“ – und vergeben acht GB Speicherkapazität. Belassen Sie die Auswahl „dynamisch alloziert“, denn hier verändert sich die Größe der Festplatte je nach Bedarf. Damit verschwenden Sie nicht unnötig Festplattenspeicher des Host-PCs. Mit einem Klick auf „Erzeugen“ schließen Sie die Grundkonfiguration ab.

Mit Webconverger erhalten Sie einen sicheren Webbrowser als Gastsystem.
Vergrößern Mit Webconverger erhalten Sie einen sicheren Webbrowser als Gastsystem.

Um Webconverger zu laden, gehen Sie im Hauptmenü von Virtualbox auf den grünen Pfeil und wählen „Medium für Start auswählen“. Navigieren Sie über das Verzeichnis-Symbol zum Speicherort Ihres Webconverger-ISOs, wählen Sie es aus, und klicken Sie danach auf „Starten“. Sie können den Bootprozess mit der Tab-Taste unterbrechen, um etwa die Sprache der VM zu ändern oder eine bestimmte Startseite festzulegen. In den Default-Einstellungen begrüßt Sie die Webseite von Webconverger. Wollen Sie das Browserfenster vergrößern, wählen Sie am unteren Rand das Symbol „Aktivität der Gastanzeige:“ Per Rechtsklick kommen Sie in die Einstellungen. Unter „Skalierungsfaktor“ lässt sich das Fenster bis maximal 200 Prozent vergrößern. Als Zugang ins Internet nutzt Virtualbox den Network-Address-Translation-Modus (NAT), in dem der Gastrechner über eine interne Internetadresse Zugriff auf das Netzwerk und den Internetanschluss hat, von außen aber nicht erreichbar ist. Einem sicheren Surfen steht nun nichts mehr im Wege. Schließen Sie das Gastsystem, werden automatisch alle Surfspuren verwischt. Auch der Host-Rechner bleibt davon unberührt.

Optimal eingestelltes System: Älterer Windows-PC als VM

Im Gegensatz zu Linux-Rechnern lassen sich Windows-Installationen nicht so einfach in virtuelle Maschinen konvertieren. Das liegt nicht nur am Windows-Aktivierungsmechanismus, sondern vielmehr auch daran, dass sich der installierte Kern sowie die Treiber auf die tatsächlich vorhandene Hardware beziehen. Mit dem Gratistool Xenconvert lässt sich jedoch ein Abbild des vorhandenen Systems als VHD-Datei (Virtual Hard Disk) erstellen, das sich in Virtualbox laden lässt. Das Programm stammt von Citrix, wird vom Unternehmen allerdings nicht mehr weiterentwickelt. Da es sich immer noch als praktisches Hilfsmittel anbietet, um etwa einen älteren Windows-PC (bis Windows 8) als Gastsystem in Virtualbox weiter zu benutzen, finden Sie es auf der Plus-DVD 1.

Mit Xenconvert lässt sich ein bestehender Windows-Rechner in ein Gastsystem verwandeln.
Vergrößern Mit Xenconvert lässt sich ein bestehender Windows-Rechner in ein Gastsystem verwandeln.

Xenconvert liegt in zwei Versionen vor – für 32-und für 64-Bit-Rechner. Welche Version Sie wählen, hängt vom Betriebssystem des Rechners ab, den Sie in eine VM umwandeln wollen. Das Tool setzt .NET Framework 4 von Microsoft voraus. Der Prozess selbst nennt sich Physical-to-virtual Conversion, kurz P2V. Als Datenträger für den konvertierten PC nutzen Sie am besten eine externe Festplatte, die Sie per USB mit dem Rechner verbinden. Haben Sie Xenconvert installiert, starten Sie das Programm und wählen im ersten Fenster den zu konvertierenden PC als Quelle. Dazu definieren Sie als Zielformat VHD. Nach einem Klick auf „Next“ sehen Sie im nächsten Fenster unter „Source“ alle sichtbaren Laufwerke. Wählen Sie hier die externe Festplatte – etwa F: – ab, damit nur die Partition(en) stehen bleiben, die Sie umwandeln wollen, also etwa C: und E:.

Darunter finden Sie unter „Destination Volume“ eine Zusammenfassung, welche Partitionen auf dem Ziel landen sollen. Beachten Sie, dass Xenconvert freien Speicherplatz fordert. Zeigt Ihnen das Tool unter „Free Space“ die Kapazität in roter Farbe an, ist sie zu gering. Erhöhen Sie sie, bis die Zahlen in Schwarz zu sehen sind. Beachten Sie, dass unter „Destination Volume“ nicht der externe Datenträger gemeint ist. Er kommt erst im nächsten Schritt ins Spiel, in dem Sie den Pfad zur externen Festplatte angeben und ein Verzeichnis mit aussagekräftigem Namen angeben. Klicken Sie nun auf „Next“, so erhalten Sie eine Zusammenfassung. Sie starten den Konvertierungsprozess mit einem Klick auf „Convert“. Der Vorgang dauert eine Weile. Sie können den Fortschritt über den Balken beobachten. In unserem Versuch warten wir rund eineinhalb Stunden für eine Gesamtkapazität von 73,5 GB. Plus: Der Konvertierungsvorgang läuft im Hintergrund ab, deshalb lässt sich der PC währenddessen weiter benutzen.

Im Ergebnis erhalten Sie zwei Dateien mit unterschiedlichen Endungen – VHD und PVP. Letztere ist ein eigenes Format von Citrix, das Desktop-Workloads für die virtuelle Maschine enthält. Am besten befinden sich beide Dateien in einem Verzeichnis auf dem externen Datenträger. Schließen Sie diesen nun an den Rechner an, auf dem Virtualbox aufgespielt ist. Legen Sie im Programm mit einem Klick auf „Neu“ eine neue virtuelle Maschine an. Vergeben Sie einen aussagekräftigen Namen – in unserem Fall „Druckertest“. Bei „Typ“ wählen Sie „Microsoft Windows“, bei „Version“ tragen Sie „Windows 7“ entweder als 32-oder 64-Bit-Version ein. Legen Sie nicht zu wenig Arbeitsspeicher fest – 4096 MB sollten aber ausreichen. Bei „Virtuelle Maschine erzeugen“ wählen Sie „Festplatte erzeugen“ und die Option „VHD (Virtual Hard Disk)“. Definieren Sie unter „Art der Speicherung“ wie gehabt „dynamisch alloziert“. Unter „Dateiname und Größe definieren“ sind 10 GB vorgegeben. Das reicht in der Regel nicht aus. Gönnen Sie dem System mehr Speicher – beispielsweise 25 GB.

Der Windows-7-Rechner, den Sie mit Xenconvert erstellt haben, lässt sich in Virtualbox bequem bedienen.
Vergrößern Der Windows-7-Rechner, den Sie mit Xenconvert erstellt haben, lässt sich in Virtualbox bequem bedienen.

Die neue virtuelle Maschine finden Sie nun im Hauptfenster von Virutalbox aufgelistet. Stammt Ihr Windows-7-PC von einer SSD, legen Sie das in Virtualbox extra fest, um etwaige Bootprobleme zu vermeiden. Dazu markieren Sie Ihre virtuelle Maschine und gehen auf „Ändern“. Unter „Massenspeicher“ setzen Sie ein Häkchen bei „Attribute –> Festplatte: Primärer Master –> SSD-Laufwerk“. Damit Virtualbox die Festplatte als Bootmedium findet, legen Sie unter „System“ die Bootreihenfolge fest. Nehmen Sie am besten die Häkchen bei „Diskette, DVD und Netzwerk“ heraus, damit nur „Festplatte“ übrigbleibt.

Zum Starten der virtuellen Maschine klicken Sie auf den Pfeil und geben im folgenden Fenster „Medium für Start auswählen“ den Pfad zu Ihrer externen Festplatte ein. Wählen Sie „Alle Dateien anzeigen“ und die VHD-Datei. Klicken Sie danach auf „Öffnen“, so startet Ihr Windows-7-PC als virtuelle Maschine.

Zum Testen: Windows-Insider-Builds als VM ausprobieren

Wollen Sie ein brandaktuelles Windows 10 ausprobieren, bevor es offiziell von Microsoft ausgerollt wird, können Sie den herstellereigenen Service auf der Webseite modern.ie nutzen. Gehen Sie auf „See all Tools“. und wählen Sie unter „Virtual Machines“ über den Pfeil beispielsweise eine Insider-Preview aus – etwa „MSEdge on Win10 (x64) Preview (16.16257)“. Je aktueller, desto weiter unten in der Auswahl finden Sie entsprechende Vorschläge. Da die VMs für unterschiedliche Emulatoren bereitliegen, klicken Sie unter „Select Platform“ auf „Virtual Box“. Sie erhalten die fertige VM als Zipdatei. Legen Sie zuerst ein aussagekräftiges Verzeichnis an, bevor Sie die Datei per Rechtsklick darauf dorthin entpacken.

Microsoft stellt fertige VMs bereit, die Sie herunterladen und in Virtualbox ausprobieren können.
Vergrößern Microsoft stellt fertige VMs bereit, die Sie herunterladen und in Virtualbox ausprobieren können.

Es handelt sich um eine komplett fertig konfigurierte und optimal an Virtualbox angepasste VM. Deshalb können nach dem Import sofort damit arbeiten. Klicken Sie dazu in Virtualbox auf „Datei“, und wählen Sie „Appliance importieren“. Geben Sie den Pfad zum Ordner an, in dem sich die entpackte Datei befindet, und klicken Sie auf „Öffnen“ und „Weiter“. Die Datei hat die Endung „OVA“. Darunter versteht man ein TAR-Archiv, das von Virtualbox entpackt werden kann. Vor dem endgültigen Laden zeigt Ihnen Virtualbox die Konfiguration an – etwa das Gastbetriebssystem, die Anzahl der CPUs oder den reservierten Arbeitsspeicher. Sie können hier per Doppelklick auf den Eintrag Änderungen vornehmen oder gleich auf „Importieren“ klicken und die Komponentenzuteilung später anpassen.

Lesetipp Windows 10: Virtuelle Desktops mit Task View

Ist die VM hochgefahren, melden Sie sich am Benutzerkonto „IEUser“ an mit dem Kennwort „Passw0rd!“ (ohne Anführungsstriche und mit einer Null in der Mitte). Wollen Sie die Windows-VM mit deutschsprachiger Bedienoberfläche nutzen, klicken Sie auf das Windows-Symbol, wählen „Settings“ und „Time & Language“. Unter „Region and Language“ suchen Sie zuerst „Germany“, geben anschießend unter „Add a language“ „Deutsch“ und danach „Deutsch (Deutschland)“ ein. Klicken Sie auf „Set as default“, damit Windows das Sprachpaket herunterlädt. Ist das nicht der Fall, stoßen Sie den Download manuell an, indem Sie „Deutsch (Deutschland)“ anklicken, „Options“ wählen und dann unter „Download language pack“ auf „Download“ klicken. Ändern Sie auch unter „Keyboards“ die Tastatur auf „QWERTZ“, passen Sie eventuell noch die Zeit und Zeitzone unter „Time and Date“ an, und starten Sie die virtuelle Maschine neu, damit die Einstellungen übernommen werden.

Da die Windows-Build-VM auf eine Nutzung von 90 Tagen beschränkt ist, rät Microsoft dazu, einen Snapshot zu erstellen, um die VM darüber hinaus nutzen zu können. Lassen Sie die VM laufen, und gehen Sie dazu in Virtualbox ganz rechts auf „Sicherungspunkt“. Klicken Sie darauf, so öffnet sich ein Fenster, in dem Sie den Snapshot genauer beschreiben können. Lösen Sie ihn danach aus, dauert es einen Augenblick, bis der Ausgangszustand festgehalten ist. Der Sicherungspunkt wird neben dem Kamerasymbol unter der von Ihnen vergebenen Bezeichnung – etwa „Sicherungspunkte (1)“ – eingeblendet. Bei jedem Herunterfahren können Sie anschließend die virtuelle Maschine auf den Sicherungspunkt zurücksetzen.

Spezielle fertige VMs für Virtualbox

Virtualbox bietet sich als ein vielseitiges Werkzeug an, wenn Sie neben Ihrem Windows ein weiteres Betriebssystem als virtuelle Maschine ausprobieren oder die mobile Welt auf Ihren Desktop holen wollen. Wenn Sie sich für Linux interessieren, aber nicht wissen, welche Distribution die beste Wahl ist, dann laden Sie sich einfach unterschiedliche fertige Varianten als Appliances in Virtualbox. Eine gute Anlaufstelle im Internet für fertige Linux-Gastsysteme ist www.virtualboximages.com . Hier finden Sie eine Reihe von fertigen Mint-, Ubuntu-oder Open-Suse-VMs.

Spezielle VM-Anforderungen erfüllen www.turnkeylinux.org oder www.bitnami.com . Dort finden Sie auf Linux basierende Server-und Testsysteme.

Nicht immer sind die Angebote gratis. Dafür erhalten Sie nicht nur die virtuelle Maschine, sondern auch die notwendigen Datenbank-oder Webserverumgebungen im Gesamtpaket – Stack genannt.

Wer einfach einen Blick auf Android-Betriebssysteme werfen will, ohne sie gleich auf das eigene Mobilgerät zu laden, findet im Internet geeignete Anlaufstellen. Fertige VMs von Android 7 für Virtualbox und andere Emulatoren liegen auf www.osboxes.org/android-x86/ bereit. Eine Anleitung, wie Sie mit der Google-Entwicklerumgebung Android Studio eine VM von Android 8.0 (Oreo) erstellen, finden Sie unter www.pcwelt.de/aV2fQL .

Mit virtuellen Maschinen erfüllen Sie sich selbst spezielle Wünsche.
Vergrößern Mit virtuellen Maschinen erfüllen Sie sich selbst spezielle Wünsche.
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