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Virtuellen PC für Ubuntu vorbereiten

16.04.2016 | 08:44 Uhr | Panagiotis Kolokythas,

Je nach Internet-Verbindung kann der rund 700 MB große Download von Ubuntu einige Zeit in Anspruch nehmen. Die nutzen wir sinnvoll, um in VirtualBox die für die Installation von Ubuntu notwendigen Vorbereitungen zu treffen.

Starten Sie VirtualBox und klicken Sie anschließend auf den Button "Neu". Der Assistent zum "Erstellen einer Virtuellen Maschine" startet nun. Klicken Sie auf "Weiter".

Nun geben wir der zu erstellenden virtuellen Maschine einen Namen (beispielsweise "Ubuntu"). In den darunter befindlichen Ausklapp-Menüs wählen Sie bei "Betriebssystem" den Eintrag "Linux" und bei Version "Ubuntu" aus. Anschließend klicken Sie auf "Weiter".

Nun können Sie festlegen, wie viel Speicher der virtuellen Maschine zur Verfügung stehen sollen. VirtualBox gibt immer eine Empfehlung für die Größe des Hauptspeichers. Diesem Vorschlag können Sie vertrauen und einfach auf "Weiter" klicken.

Als nächstes richten Sie die virtuelle Festplatte ein: Auch hier belassen Sie es bei den Standardeinstellungen. Im danach erscheinenden Fenster wählen Sie "Dynamisch wachsendes Medium" aus. Der Vorteil: Die virtuelle Festplatte belegt am Anfang nur wenig Speicherplatz. Erst mit der Zeit und der Nutzung der virtuellen Maschine wächst der Speicherbedarf.

Schließlich legen Sie fest, auf welchem Laufwerk und in welchem Ordner die virtuelle Festplatte abgelegt werden soll. Der Übersicht halber sollten Sie auf einem Laufwerk mit ausreichend viel Platz einen Ordner mit der Bezeichnung "Ubuntu" anlegen.

Alle wichtigen Angaben zur virtuellen Festplatte sind gemacht. Als nächstes gehen wir zur Einrichtung der virtuellen Maschine über.

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