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Virtualisierungssoftware ist einfach und kostenlos

16.03.2012 | 12:55 Uhr |

Das Setup der VMware Workstation ist einfach und schnell durchlaufen.
Vergrößern Das Setup der VMware Workstation ist einfach und schnell durchlaufen.

Doch damit nicht genug. Dies alleine würde noch nicht für die Virtualisierung sprechen, wenn diese nicht mittlerweile sehr einfach geworden wäre und auch kostenlos zu beziehen wäre. Jeder Anbieter, der im Virtualisierungsmarkt Produkte anbietet hat mittlerweile auch frei verfügbare Versionen, die umsonst abgegeben werden. Damit entfällt das Kostenargument. Diese Virtualisierungstools sind frei verfügbar.

Zweit-PC mit Virtual Box einrichten
 
VMware , der Marktführer im Virtualisierungssegment, bietet schon seit mehreren Jahren seinen VMware Server in einer freien Version an, Microsoft gibt den Hypervisor im Windows Server ohne Mehrkosten ab. Von Xen sind gleich mehrere Varianten frei verfügbar. Und schließlich hat Oracle mit VirtualBox eine frei verfügbare Virtualisierungssoftware im Programm.

VirtualBox für Mac OS X mit Windows 7 als Gastsystem.
Vergrößern VirtualBox für Mac OS X mit Windows 7 als Gastsystem.

Natürlich haben diese frei verfügbaren Produkte eine Reihe an Einschränkungen gegenüber den „Bezahlversionen“. Sie bieten meist  keine Clusterabsicherung, keine Replikation, keine Übertragung der virtuellen Maschinen und können keinen externen Speicher anbinden. Ferner sind sie in der Hardwareunterstützung eingeschränkt und die Verwaltungswerkzeuge bieten nur begrenzte Möglichkeiten. Für den Einsatz im KMU-Bereich sind diese Unterschiede aber meist bedeutungslos, da die erwähnten Funktionen meist nicht verlangt werden.

So kopieren Sie eine virtuelle Platte

Fazit: Virtualisierung im SMB-Bereich

Die Virtualisierung ist etabliert. Die Werkzeuge sind meist kostenlos und gleichzeitig so einfach in der Bedienung, dass die Technik der Virtualisierung mittlerweile auch für den KMU-Bereich von Interesse sein kann.
 

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