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Vier Video-Schnittstellen, die Sie kennen sollten

08.09.2010 | 10:23 Uhr | Benjamin Schischka

Von links nach rechts: DVI, VGA, HDMI.
Vergrößern Von links nach rechts: DVI, VGA, HDMI.
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VGA-Bildschirmanschluss: VGA (Video Graphics Array) war einst unangefochtener Standard, um den Monitor mit der Grafikkarte zu verbinden, ist aber auch heute noch vor allem im Büro und auf niedrigpreisigen Rechnern weit verbreitet. Das Bildsignal überträgt der 15-polige, rautenförmige Stecker analog.

S-Video-Buchse (Separate Video): Ähnelt dem PS/2-Anschluss, hat aber nur vier Pins und überträgt analoge Videosignale. Dabei trennt S-Video Helligkeits- und Farbwerte. Wegen der schlechteren Qualität sollten Sie andere Übertragungsmöglichkeiten, etwa VGA, vorziehen.

DVI (Digital Visual Interface): Anschluss für einen digitalen LCD-Bildschirm. Wollen Sie einen analogen Bildschirm anschließen, brauchen Sie einen Adapter, etwa VGA auf DVI. DVI entwickelt sich zum neuen Standard nach VGA, nicht zuletzt aufgrund der hohen Signal-Qualität.

HDMI (High Definition Multimedia Interface ): Ähnelt DVI, überträgt aber auch Ton und ist bei LCD-Fernsehern bereits Standard.

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