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Verschiedene Versionen

15.07.2009 | 09:22 Uhr |

Die Entwickler stellen Parted Magic 4.2 in fünf Varianten zur Verfügung, die wir zunächst alle kurz beschreiben. Für den restlichen Artikel haben wir uns mit der startfähigen Live-Variante beschäftigt. Diese dürfte am häufigsten zum Einsatz kommen. Neben der Live-Version stellen die Entwickler eine grub4dos-Ausgabe zur Verfügung. Diese verwendet grub4dos anstatt isolinux als Bootloader. Parted Magic HDD lässt sich direkt auf einen USB-Speicher oder eine Partition entpacken. Danach finden Sie eine Linux-übliche Dateistruktur auf diesem Medium. Es muss allerdings ein Linux-Dateisystem (ext2, ext3, und so weiter) enthalten. Nun können Sie Lilo oder Grub anpassen, um die Partition mit in das Startmenu aufzunehmen.

Geschmacksache: Die Entwickler stellen verschiedene Versionen zur Verfügung. Somit ist ein möglichst großes Einsatzgebiet gewährleistet.
Vergrößern Geschmacksache: Die Entwickler stellen verschiedene Versionen zur Verfügung. Somit ist ein möglichst großes Einsatzgebiet gewährleistet.
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Mit der PXE-Ausgabe können Sie Parted Magic aus dem Netzwerk starten. Die Entwickler empfehlen für den Client allerdings mindestens 512 MByte Arbeitsspeicher. Computer mit wenigstens 192 MByte RAM können auch verwendet werden, allerdings lassen sich dann keine weiteren Programme hinzufügen. Wie Sie die PXE-Ausgabe einsetzen und dem System weitere Programme hinzufügen, erfahren Sie in der PXE-Dokumentation auf der Projektseite. Die USB-Ausgabe hilft Ihnen, das Betriebssystem auf ein USB-Medium zu installieren, das FAT16 oder FAT32 als Dateisystem einsetzt. Eine ausführliche Beschreibung wie Sie einen startfähigen USB-Stick mit Parted Magic kreieren, finden Sie ebenfalls in der Dokumentation des Projekts.

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