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Verisign-Chef unter Beschuss

18.09.2003 | 11:03 Uhr | David Wolski

Schlechte Noten gibt es momentan für Verisigns CEO Stratton Sclavos bei Forbes . Verärgerte User machen ihrem Ärger über die DNS-Manipulation Luft und bestrafen den CEO auf der öffentlich zugänglichen Umfrage-Seite von Forbes mit negativen Bewertungen.

Gegenüber realen Denial-of-Service-Versuchen hat Verisign in einem öffentlichen Dokument zu seinem Site Finder bereits eine deutliche Warnung untergebracht: Im Punkt 2.4 heisst es etwa "VeriSign actively monitors all traffic associated with Site Finder [...]". Alles wird mitgeloggt und laut VeriSign auch statistisch ausgewertet. Im gleichen Punkt heisst es dazu "While this monitoring data will not be publicy available at the launch os Site Finder, VeriSign is considering making this information available in the future." Die gesammelten Daten sollen also auch in die Gestaltung des Suchportals einfließen.

Mit Tippfehlern Geld verdienen: Verisign leitet Web-Anfragen um (PC-WELT Online, 17.09.2003)

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