ADSL ist in dem Sinne nicht neu, sondern die Entwicklung begann schon in den 80er Jahren. Mit Hilfe von ADSL ist es möglich, in sehr hoher Geschwindigkeit, Daten zwischen der Vermittlungsstelle ihres Telefonanbieters zu ihrem Telefonanschluss zu erreichen. Und dies, obwohl eine herkömmliche Kupferleitung genutzt wird.

Dabei ist aber zu unterscheiden, in welche Richtung die Daten gesendet werden. Vom Anbieter zum eigenen Anschluss - "Downstream" genannt - sind rasche 8 Megabit/s möglich. Vom eigenen Anschluss zum Anbieter "nur" 768 Kilobit/s.

Dies sind allerdings nur die Werte, die theoretisch möglich sind. Die Deutsche Telekom begrenzt die Möglichkeiten von ADSL für ihre Privatkunden: Der Downstream ist gedrosselt auf 768 Kilobit/s. Upstream ist eine doppelte ISDN-Geschwindigkeit möglich - also 128 Kilobit pro Sekunde.

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