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Umweltbewusst am PC: Tipps zur Nachhaltigkeit

10.02.2020 | 09:41 Uhr | Ines Walke-Chomjakov

Sie vermeiden Müll, nutzen öffentlichen Nahverkehr, kaufen Bio-Lebensmittel. Jetzt wollen Sie auch mit Ihrer PC-Technik nachhaltig umgehen. Mit diesen Tipps vermeiden Sie CO2, sparen Energie und pflanzen sogar Bäume beim Surfen.

1. Nachhaltig im IT-Alltag

Im täglichen Gebrauch Ihrer IT können Sie viel dazu beitragen, mit den natürlichen Ressourcen umsichtig umzugehen. Mit ein paar einfachen Tipps schonen Sie nicht nur die Umwelt, sondern tun gleichzeitig auch etwas, um die Haushaltkasse zu entlasten.

Drucker: Papier, Tinte oder Toner und Strom sparen 

Viele Drucker und Multifunktionsgeräte bieten einen Duplex-Druckmodus, mit dem Sie automatisch Vorder- und Rückseite eines Blattes bedrucken können. Da die Wendebewegung des Papiers im Drucker jedoch länger dauert, als das Blatt nur auf einer Seite bedrucken zu lassen, ist der Modus im Treiber oft deaktiviert. Wollen Sie der Umwelt etwas Gutes tun, aktivieren Sie die Einstellung. Sie werden erstaunt sein, wie viele Blätter sich dadurch in kürzester Zeit einsparen lassen.

Mit nur einem Handgriff legen Sie im Druckertreiber die grundlegenden Einstellungen fest, die auf Dauer der Umwelt zugutekommen – den Druck in Graustufen und im Duplex-Modus.
Vergrößern Mit nur einem Handgriff legen Sie im Druckertreiber die grundlegenden Einstellungen fest, die auf Dauer der Umwelt zugutekommen – den Druck in Graustufen und im Duplex-Modus.

Gleichzeitig reicht ein Graustufen-Ausdruck für viele Einsatzzwecke oft aus. Die meisten Druckermodelle sind jedoch in den Standard-Einstellungen auf den Farbdruck ausgelegt. Greifen Sie ruhig ein und setzen Sie im Treiber die Option „Graustufen“ aktiv. So erledigen Sie die Mehrzahl der Drucke per Schwarzpatrone oder Schwarztoner. Die Farbpatronen halten deutlich länger, wodurch Sie nicht nur bares Geld sparen, sondern gleichzeitig auch den Abfall durch leere Patronen deutlich verringern.

Und wenn Sie schon dabei sind, Ihren Druckergebrauch grüner zu machen, dann widmen Sie sich doch noch einen Augenblick dem Energieverhalten des Geräts. Viele Modelle bieten unterschiedliche Zeitspannen, nach denen sie in den Ruhemodus schalten, in dem der Energieverbrauch oft deutlich unter ein Watt sinkt. Da Sie in der Regel nicht dauernd drucken, kopieren oder scannen, können Sie die vordefinierte Wartezeit ruhig verkürzen, ohne einen Nachteil für Ihren Gebrauch zu riskieren. In der Regel nehmen Sie die Einstellung über das Bedienpanel vor – meist unter „Einstellungen –› Energie –› Schlaftimer“ oder „Energiesparmodus“. In der Praxis bewährt hat sich ein Wert von drei oder fünf Minuten.

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Alte Festplatte als externen Speicher weiterverwenden 

Mit einer kleinen Investition von ungefähr zehn Euro in ein Festplattengehäuse lässt sich eine ersetzte Magnetfestplatte noch lange weiterverwenden. Das ist sowohl eine nachhaltige als auch nützliche Maßnahme.
Vergrößern Mit einer kleinen Investition von ungefähr zehn Euro in ein Festplattengehäuse lässt sich eine ersetzte Magnetfestplatte noch lange weiterverwenden. Das ist sowohl eine nachhaltige als auch nützliche Maßnahme.

Indem Sie die alte Magnetfestplatte im Rechner gegen eine neue, schnelle SSD (Solid State Disk) ersetzen, erhält Ihr PC einen echten Temposchub. Gleichzeitig verhalten Sie sich damit umweltbewusst, da Sie den bestehenden Rechner weiterverwenden und so Müll und Entsorgungsaufwand vermeiden.

Doch auch die alte Magnetfestplatte hat noch nicht ausgedient. Sie eignet sich etwa als Backup-Platte oder Archivmedium für Filme und Fotos, die Sie nicht dauernd benötigen. Um das zu erreichen, müssen Sie nur einen kleinen Betrag in ein externes Gehäuse investieren. Für 2,5-Zoll-Platten etwa bekommen Sie ein Gehäuse mit 3.0-USB-Schnittstelle bereits ab zehn Euro. War die HDD als Systemplatte im Einsatz, müssen Sie sie vor dem Einbau ins Gehäuse formatieren, damit Sie sie ohne Probleme nachher als externes Speichermedium ansprechen können. Verbinden Sie daher den Datenträger nach der Windows-Migration erneut per Adapter mit Ihrem Rechner. Markieren Sie ihn im Windows-Explorer und öffnen Sie per Rechtsklick das Kontextmenü, indem Sie die Option „Formatieren“ auswählen. Eine Schnellformatierung reicht aus, um Ihnen später Zugriff auf den Datenträger im externen Gehäuse zu gewährleisten. 

Von Display bis Tastatur: Reparieren statt wegwerfen

Auch einzelne Tasten von Keyboards können Sie nachkaufen und so die Tastatur reparieren und weiterverwenden. Ein genauer Blick und etwas Recherche lohnen sich besonders bei Notebook-Tastaturen.
Vergrößern Auch einzelne Tasten von Keyboards können Sie nachkaufen und so die Tastatur reparieren und weiterverwenden. Ein genauer Blick und etwas Recherche lohnen sich besonders bei Notebook-Tastaturen.

Auch bei klaren Hardwaredefekten müssen Sie oft nicht sofort ein neues Gerät kaufen. So lassen sich Displays von Smartphones oder Notebooks oft selbst ersetzen und damit das jeweilige Gerät einfach weiterverwenden. Selbst bei einem Notebook-Display hält sich die Investition an Geld und Arbeit in vertretbaren Grenzen. Ein Display etwa für einen 15-Zoll-Laptop mit Full-HD-Auflösung bekommen Sie schon ab 50 bis 80 Euro. Für den Einbau müssen Sie rund eine halbe Stunde rechnen, etwa 1,5 Stunden kommen dazu für die Recherche zu genauer Panelbezeichnung und Händlerangeboten. Wie Sie Schritt für Schritt vorgehen, finden Sie im Tipp „Defektes Display am Notebook selbst austauschen“ auf unserer Webseite  beschrieben.

Bei IT-Hardware lohnt sich oft eine Reparatur. Sie sparen dadurch Ressourcen, ohne allzu viel Geld investieren zu müssen.
Vergrößern Bei IT-Hardware lohnt sich oft eine Reparatur. Sie sparen dadurch Ressourcen, ohne allzu viel Geld investieren zu müssen.

Auch eine Tastatur ist nicht sofort Schrott, wenn eine Taste nicht mehr korrekt funktioniert. In den meisten Fällen verhindern Verunreinigungen die richtige Weitergabe des Befehls. Mit einem Druckluftspray für rund fünf Euro und einem gezielten Sprühstoß unter die Taste lösen sich oft die störenden Schmutzpartikel und die Taste funktioniert wieder. Doch auch eine abgefallene Tastenkappe oder kaputte Befestigungspunkte bedeuten nicht automatisch das Ende für das Keyboard. Besonders bei Notebook-Tastaturen lohnt es sich, defekte Tasten nachzukaufen. Wie Sie beim Austausch vorgehen, unterscheidet sich je nach Laptop-Modell. Eine Suche im Internet mit genauer Notebook-Bezeichnung und den Stichworten „Taste austauschen Keyboard“ bringt Sie zur richtigen Anleitung.

Strom sparen leicht gemacht mit Mehrfachsteckern 

Eine Mehrfachsteckerleiste mit zentralem Ausschalter sorgt dafür, dass IT-Geräte mit dem Betätigen dieses Schalters komplett von der Stromzufuhr getrennt werden. Manche Varianten lassen sich auch an der Wand montieren.
Vergrößern Eine Mehrfachsteckerleiste mit zentralem Ausschalter sorgt dafür, dass IT-Geräte mit dem Betätigen dieses Schalters komplett von der Stromzufuhr getrennt werden. Manche Varianten lassen sich auch an der Wand montieren.

Da am Schreibtisch oft mehrere Geräte gleichzeitig mit Strom versorgt werden, stecken deren Netzkabel in der Regel in einem Mehrfachstecker. Wenn Sie verhindern wollen, dass Energie fließt, obwohl Sie am jeweiligen Gerät den Ausschalter betätigt haben, besorgen Sie sich am besten eine Mehrfachsteckdose mit eigenem Ausschalter. Derartige Ausführungen kommen auf etwa 20 Euro und bieten bis zu acht Steckplätze. Verwenden Sie den Mehrfachstecker für alle Geräte, die Sie zentral abschalten wollen – etwa externe Festplatten, Tischlampen oder Monitore. So können Sie sicher sein, dass diese IT-Geräte vollständig von der Energiezufuhr getrennt sind, wenn Sie den Schalter auf der Leiste betätigen.

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2. Nachhaltig einkaufen 

Beim Erwerb von IT-Produkten können Sie inzwischen vielfältig nachhaltig handeln: Zur Wahl stehen sowohl Programme zur Rücknahme beziehungsweise Inzahlungnahme von Altprodukten, die Entscheidung für einen wiederaufbereiteten statt eines neuen Artikels oder der Kauf von fair hergestellter Ware.

Zurück zum Hersteller: Lösungen fürs alte Handy 

Eine Studie der Bitkom von 2018 kommt zu  dem Ergebnis, dass rund 124 Millionen Smartphones und Handys ungenutzt in Schubladen in Deutschland lagern. Da die Geräte Schätze an seltenen Erden und Metallen darstellen, verwundert es nicht, dass sich immer mehr Unternehmen dafür interessieren. Das kommt Ihnen als Verbraucher zugute: Denn es gibt immer mehr Firmen, bei denen Sie Ihr Altgerät abgeben können und dafür sogar belohnt werden.

Mit Gerätekreisläufen wie etwa „We care“ der Telekom wird Ihr Smartphone- Gebrauch umweltfreundlicher: Sie verkaufen dem Unternehmen Ihr Altgerät. Es wird aufbereitet und wiederverkauft.
Vergrößern Mit Gerätekreisläufen wie etwa „We care“ der Telekom wird Ihr Smartphone- Gebrauch umweltfreundlicher: Sie verkaufen dem Unternehmen Ihr Altgerät. Es wird aufbereitet und wiederverkauft.

Ein aktuelles Beispiel ist die Telekom mit dem Programm „ We care “: Wer ein neues Smartphone beim Unternehmen erwirbt, kann sein altes Modell bei dieser Gelegenheit zurückgeben. Der Restwert wird vom Betrag für das neue Smartphone abgezogen. Das Altgerät tritt in einen Kreislauf, in dem es entweder aufbereitet und wieder zum Kauf angeboten oder in Einzelteile zerlegt wird. So müssen Sie nicht auf modernste Technik verzichten und tun gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt.

Schon länger verfolgt Apple eine ähnliche Strategie: Mit und ohne Neukauf nimmt das Unternehmen die eigenen Produkte – von iPhone bis Mac-Computer – zurück und recycelt sie. Sie erhalten im Gegenzug eine Gutschrift für den nächsten Einkauf oder können sich den Eintauschwert auszahlen lassen.

In zehn Mediamarkt- Filialen in Deutschland lassen sich derzeit alte Mobilgeräte zu Geld machen und so einem Recycling- Kreislauf zuführen. Das Programm befindet sich in einer Testphase von sechs Monaten.
Vergrößern In zehn Mediamarkt- Filialen in Deutschland lassen sich derzeit alte Mobilgeräte zu Geld machen und so einem Recycling- Kreislauf zuführen. Das Programm befindet sich in einer Testphase von sechs Monaten.
© Media Markt

Doch auch herstellerunabhängige Lösungen für alte Geräte lassen sich finden: So testet beispielsweise Mediamarkt derzeit ein Rückgabesystem für alte Smartphones: In zehn ausgesuchten Märkten hat das Unternehmen Automaten aufgestellt, an die sich das alte Handy anstecken lässt. Der Automat stellt den Restwert fest und gibt ihn in Form eines Bons aus, der sich in eine Geschenkkarte umwandeln und im Markt einlösen lässt. Das Altgerät landet im Inneren und wird in der Folge entweder aufbereitet und wiederverkauft oder fachgerecht entsorgt. Die teilnehmenden Mediamarkt-Filialen befinden sich in Bonn, Düsseldorf, Erding, Eschweiler, Ingolstadt, Köln, Landshut, München und Rosenheim. Auch Saturn testet vergleichbare Handy-Rückgabe-Automaten in sechs Filialen in Berlin.

Gebraucht statt neu: Refurbished-Produkte

In vielen Fällen muss es bei einem Neukauf nicht unbedingt das aktuellste Modell sein. So können oft ältere, wiederaufbereitete Smartphones, PCs, Grafikkarten, Notebooks oder Bildschirme den individuellen Zweck genauso gut erfüllen. 

Interessieren Sie sich für ein gebrauchtes IT-Gerät, werden Sie etwa auf der Plattform Backmarket fündig. Sie existiert seit 2014 und ist auf wiederaufbereitete Elektro- und Elektronik-Produkte spezialisiert. Unter www.backmarket.de finden Sie nach Angaben des Unternehmens nur Geräte-Angebote, die von zertifizierten Werkstätten von Grund auf überholt wurden. So sollen bereits über 1500 Tonnen Elektro- und Elektronik-Schrott vermieden worden sein.

Gleichzeitig setzen auch etablierte Elektronik-Händler auf das Wiederaufbereiten und Wiederverkaufen von IT-Geräten. Beispielsweise bietet Conrad unter dem Label „Refurbished“ überarbeitete Gebrauchtgeräte an. Das Angebot umfasst neben klassischer IT-Hardware wie Rechner und Monitore auch Netzwerkzubehör oder Telefonanlagen. Entsprechende Angebote finden Sie auf www.conrad.de , wenn Sie im Suchfeld das Stichwort „Refurbished“ eingeben.

Von Anfang an umweltbewusst bei Neukauf und Einsatz

Der Nachhaltigkeitsklassiker Fairphone ist modular aufgebaut, wodurch sich Bauteile wie Akku oder Kamera leicht austauschen lassen. Aber auch der Ursprung der Einzelteile und die Arbeitsbedingungen der Menschen werden vom Hersteller streng kontrolliert.
Vergrößern Der Nachhaltigkeitsklassiker Fairphone ist modular aufgebaut, wodurch sich Bauteile wie Akku oder Kamera leicht austauschen lassen. Aber auch der Ursprung der Einzelteile und die Arbeitsbedingungen der Menschen werden vom Hersteller streng kontrolliert.
© Fairphone

Einige Firmen konzentrieren sich auf die Herstellung nachhaltiger Produkte. Ein Klassiker ist das Fairphone. Hier achtet der Hersteller darauf, dass nur recycelte oder fair gehandelte Materialien zum Einsatz kommen und gleichzeitig die Bedingungen für die beteiligten Menschen stimmen. Das Smartphone ist modular aufgebaut und ermöglicht so einen einfachen Austausch defekter Bauteile wie Kamera, Display oder Akku. Das aktuelle Modell, Fairphone 3 , lässt sich direkt beim Hersteller  für 450 Euro erwerben, findet sich aber auch bei anderen Anbietern im Angebot, neuerdings sogar beim Mobilfunkunternehmen Vodafone.

Für die Mehrheit der IT-Produkte gibt es jedoch nur selten vergleichbar nachhaltige Alternativen wie das Fairphone. Immerhin geben Siegel wie der „Blaue Engel“ eine gewisse Orientierung. Oder Sie beziehen die Haltung des Herstellers gegenüber der Umwelt in Ihre Kaufentscheidung mit ein. Epson etwa hat mit der Umweltvision 2050 einen Richtlinienkatalog aufgestellt und sich zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen bis dahin um 90 Prozent zu senken. Das gilt für den gesamten Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen. Details finden Sie hier .

Auch beim Surfen im Internet lässt sich nachhaltig handeln – etwa mit der Suchmaschine Ecosia. Wer sie nutzt, unterstützt das Unternehmen bei Aufforstungsprojekten in Ländern wie Brasilien.
Vergrößern Auch beim Surfen im Internet lässt sich nachhaltig handeln – etwa mit der Suchmaschine Ecosia. Wer sie nutzt, unterstützt das Unternehmen bei Aufforstungsprojekten in Ländern wie Brasilien.

Neben dem Einkauf können Sie auch bei der Nutzung von IT-Produkten nachhaltig handeln. Wenn Sie etwa bei der Suchmaschine Ecosia  einen Suchbegriff eingeben, verspricht das Unternehmen, von den Werbeeinnahmen Bäume zu pflanzen – beispielsweise in Äthiopien oder Brasilien.

Ein weiteres Beispiel ist der deutsche Mailservice Posteo . Er soll nach eigenen Angaben in seinem Betrieb nur Ökostrom von Greenpeace Energy einsetzen. Ob die Angaben auch wirklich der Wahrheit entsprechen, ist ein Stück weit Vertrauenssache. Für eine unabhängige Einschätzung zum Umweltverhalten von IT-Unternehmen sorgt wiederum Greenpeace. Denn die Organisation bewertet im Clicking Green Report  IT-Firmen nach Kriterien wie Energietransparenz, Bekenntnis zu erneuerbaren Energieformen oder Energieeffizienz.

Die Themen in Tech-up Weekly #173:

► NSA meldet gefährliche Sicherheitslücke in Windows:
www.pcwelt.de/2480723

► Intel XE-GPUs ab Mitte 2020:
www.pcwelt.de/2460461

► Windows 10 weiter gratis für Windows-7-Nutzer:
www.pcwelt.de/2480436

► Intel i9-10990XE mit 22 Kernen und 5GHz Boost:
www.pcwelt.de/2480530

► Neue Xbox angeblich mit Steam- und Epic-Anbindung:
www.pcwelt.de/2480520

► Über 20 Oscar-Nominierungen für Netflix:
www.pcwelt.de/2480406

► One Plus 8 soll Display mit 120Hz bekommen:
www.pcwelt.de/2480345

► Samsung Galaxy Note 10+ mit 24GB-Tarif quasi geschenkt:
www.pcwelt.de/2480295

Fail der Woche:

► McDonald´s-App gehackt: 15 Burger für 0 Euro:
www.pcwelt.de/2480415


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