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USB, Netzwerkkarte und Erweiterungsslots

26.06.2011 | 07:04 Uhr |

Eine oder mehrere Netzwerkkarten finden Sie auf jedem Mainboard. Oftmals werden Sie hier Realtek finden. Bein Markensystemen auch Intel-Netzwerkinterfaces.
Vergrößern Eine oder mehrere Netzwerkkarten finden Sie auf jedem Mainboard. Oftmals werden Sie hier Realtek finden. Bein Markensystemen auch Intel-Netzwerkinterfaces.

Beim USB-Anschluss und der Netzwerkverbindung können Sie nicht viel falsch machen. Beide gehören heute bei jedem gängigen Rechner dazu. Bei USB werden Sie meist die Version 2.0 vorfinden. In ausgewählten Boards finden sie aber auch bereits das schnellere USB 3.0 . Es erhöht die Transferleistung auf mehr als das 10-fache.

USB-3.0-Festplatten im Test

Die Erweiterungsslots finden Sie – im Bild – rechts von dem CPU-Lüfter. Als Erweiterungsanschlüsse kommen heute meist verschiedene Varianten von PCI zum Einsatz.
Vergrößern Die Erweiterungsslots finden Sie – im Bild – rechts von dem CPU-Lüfter. Als Erweiterungsanschlüsse kommen heute meist verschiedene Varianten von PCI zum Einsatz.

Ferner hat jeder Rechner in der Regel mindestens einen Netzwerkanschluss. Dabei handelt es sich bei den aktuellen Modellen meist um 1 GBit-Interfaces. Für einen Standardrechner im Büro reicht dieses bestimmt aus. Ob Ihr System mit einer oder zwei Netzwerkschnittstellen ausgestattet sein sollte, ist ebenso unerheblich. Meist wird eine einzige Karte genügen. Dies gilt normalerweise auch für einfache Büroserver.

Ratgeber: USB 3.0

Festplattenlaufwerke oder SSDs?

Wer etwas mehr für sein System ausgeben möchte, kann ihn auch statt traditioneller Festplatten mit SSDs bestücken. Sie sind sehr schnell – aber auch sehr teuer.
Vergrößern Wer etwas mehr für sein System ausgeben möchte, kann ihn auch statt traditioneller Festplatten mit SSDs bestücken. Sie sind sehr schnell – aber auch sehr teuer.

Für die Standardrechner im Büro kommen meist SATA-Laufwerke zum Einsatz. SATA-Festplatten sind preisgünstig und reichen für den Büroalltag meist aus. Sie reichen mittlerweile bis hin zu 2 Terabyte Speichervolumen. Als Nonplusultra bei den Platten gelten SSDs (Solid State Disks) . Diese sind, verglichen mit traditionellen Platten, um ein vielfaches teurer. Sie sind vor allem dann sinnvoll, wenn es sehr viele Plattenzugriffe gibt und und Tempo eine Rolle spielt. Angesichts des hohen Preises kann man zu einer kleineren SSD für das Betriebssystem und die Programme sowie zusätzlich zu einer herkömmlichen SATA-Platte für die Daten raten.

Test: 2,5-Zoll-Festplatten mitn USB-3.0

Im Video zeigen wir Ihnen, wie einfach es ist einen PC mit einem Solid State Drive (SSD) aufzurüsten. In vier Beispielen demonstrieren wir den dadurch entstandenen Geschwindigkeitsgewinn im Vergleich mit einer klassischen Festplatte (HDD).

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