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Trend bei LCD-Fernsehern: TV als Design-Objekt

01.09.2009 | 10:39 Uhr | Ines Walke-Chomjakov

Bisher verkörperten Klavierlackgehäuse, farbige Rahmen und Glasständer die Designmerkmale bei TV-Geräten. Nun setzen die Hersteller auf Gesamtkompositionen. Nicht nur der Fernseher, sondern auch das Soundsystem und das Mediacenter sind nun aus einem kreativen Guss.

Augenweide: Loewe Reference
Vergrößern Augenweide: Loewe Reference
© 2014

Den Trend verdeutlicht beispielsweise Loewe mit dem Home-Entertainment-System Reference. Im Zentrum steht der Reference 52 Full HD+ 200 – ein Fernseher mit 52 Zoll Bildschirmdiagonale. Er soll eine maximale Bautiefe von nur 60 Millimetern aufweisen. Die passenden Standlautsprecher sorgen für voluminösen Klang, den sie durch großflächige, extrem leichte Membranen erreichen, die laut Hersteller nach dem elektrostatischen Prinzip angetrieben werden. Der Reference Sound Subwoofer vervollständigt den Klanggenuss. Das Loewe Reference System lässt sich mit nur einer einzigen Fernbedienung steuern und kann auf einer durchgehenden Bodenplatte platziert werden. Deshalb spricht Loewe hier auch von einer Art „Hightech-Skulptur“.

Zum System gehört auch das Reference Mediacenter: Es spielt Musik von CDs und DVDs, aber auch von USB-Sticks, von der integrierten Festplatte oder – über das Heimnetzwerk – von einem Musikserver ab. Im Mediacenter stecken außerdem ein FM-Radio mit RDS-Sendernamen-Erkennung sowie ein Internet-Radio. Das Gerät spielt Musik nicht nur lokal ab, sondern verteilt sie auch über das Heimnetzwerk (LAN, WLAN oder PowerLine). Je nach Netzwerk-Geschwindigkeit sollen sich unterschiedliche Musikprogramme in bis zu fünf oder mehr Räumen abspielen lassen.
Aussteller: Loewe
Halle 6.2, Stand 201

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