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Touchscreens sollen besser werden

30.12.2010 | 10:34 Uhr | BRK / Panagiotis Kolokythas

Microsoft Reartype
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Viele Handys und Smartphones werden heutzutage über einen Touchscreen bedient. Der Nachteil ist jedoch, dass die Texteingabe auf dem glatten Display nicht selten noch zu Fehlern führt, weil man schnell daneben greift. Diesem Problem will man künftig mit berührungsempfindlichen Touchscreens begegnen.

Durch Elektrovibration bei Berührung des Displays sollen verschiedene Texturen simuliert werden. So kann sich der Touchscreen so anfühlen wie eine echte Tastatur. Damit wären auch Menschen mit einer schweren Sehbehinderung in der Lage, ein Mobilfunkgerät mit Touchscreen zu bedienen.

Microsoft Research arbeitet intensiv in diesem Bereich. Die Microsoft Forscher wollen die Texteingabe speziell bei Tablet-Rechnern einfacher machen. Die Tastatur befindet sich bei dieser Technik namens „ Reartype “ an der Rückseite des Tablet-PCs. Diese Art der Bedienung ist ergonomisch sinnvoll, da die Finger sich bei der Bedienung eines Tablet-PCs sowieso auf der Rückseite befinden, um das Gerät festzuhalten.

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