Bei der Installation hat Whistler bereits alle im Testrechner eingebauten Hardware-Teile erkannt und richtig installiert. Dennoch kann es auch bei Whistler vorkommen, dass ein Treiber Probleme verursacht.

Mit seiner "Roll-Back-Driver"-Funktion schont Whistler allerdings in solchen Fällen die Nerven des Anwenders. Wird mal ein falscher Treiber installiert und es geht nichts mehr, genügt ein Mausklick und Whistler macht alle Änderungen rückgängig. Dann nutzt Whistler den letzten installierten Treiber, der funktioniert hat.

Dies setzt natürlich voraus, dass schon mal ein funktionierender Treiber installiert war. Wenn nicht, meckert Whistler mit folgendem Bildschirm:

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