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Transfer auf den Rechner

Nun können Sie mit der Regie-Arbeit beginnen. Legen Sie dazu das Band mit dem Videomaterial in Ihre Videokamera, und versetzen Sie diese in den Abspielmodus. Kino ist ein reines DV-Schnittprogramm. Das bedeutet, die im DV-Format komprimierten Videobilder werden ohne Formatumwandlung von der Kamera auf die Festplatte übertragen. Klicken Sie zunächst auf die Schaltfläche „Capture“ am rechten Fensterrand, um in den Aufnahmemodus zu gelangen. Unterhalb des Videofensters finden Sie die Schaltfläche „AV/C“. Aktivieren Sie diese, damit Sie die Kamera über die Abspielschaltflächen unten im Fenster ansteuern können. Rechts daneben ist der Shuttle-Regler.

Greifen Sie ihn mit der Maus, und ziehen Sie ihn vorsichtig nach rechts. Je weiter Sie ihn ziehen, desto schneller spult die Kamera in Richtung Bandende. Genauso funktioniert es mit dem Rückwärtsspulen. Sobald das Videoband an der Stelle steht, ab der Sie aufnehmen wollen, starten Sie die Aufnahme über den roten Aufnahmeknopf („Capture“). Über das Vorschaufenster der Software oder den Monitor der Kamera kontrollieren Sie die Aufnahme. Sie beenden die Aufnahme mit der Schaltfläche „Stop“. Die überspielte Sequenz finden Sie nun als Symbol unter „Storyboard“ links im Fenster. Nehmen Sie jetzt alle Sequenzen auf, die Sie in Ihrem neuen Film verwenden wollen.

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