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Aktuelle Android-Funktionen für ältere Smartphones nachrüsten

09.11.2016 | 08:51 Uhr |

In den aktuellen Android-Versionen Marshmallow und Nougat stecken viele nützliche und hilfreiche Zusatzfunktionen. Etliche von diesen lassen sich auch auf älteren Geräten einfach über Apps nachrüsten.

Google bringt jedes Jahr eine neue Hauptversion seines mobilen Betriebssystems heraus. Nicht alle Hersteller ziehen mit ihren Geräten entsprechend nach, und irgendwann halten Sie ein Gerät in Händen, das keine Updates mehr erhält. Android 4 mit den beiden Versionen Kitkat und Jelly Bean ist mit rund 45 Prozent Marktanteil immer noch das am weitesten verbreitete Betriebssystem. Wir haben für Sie in diesem Artikel einige Apps zusammengestellt, mit denen Sie die neuen Funktionen der beiden aktuellen Betriebssysteme aus dem Google Play Store installieren können.

Android-6-Funktionen

Die meisten Neuerungen hat sicherlich vor einem Jahr Android 6 – auch Marshmallow genannt – gebracht. Für die Mehrzahl dieser Funktionen gibt es passende Lösungen zum Nachrüsten per App. Falls für die Verwendung ein gerootetes Endgerät notwendig sein sollte, weisen wir Sie darauf hin.

Tipp: Geheime Befehle für Android ausprobiert

App-Berechtigungen im Griff

„Disable Service“ zeigt Ihnen an, wie viele Berechtigungen jede einzelne App besitzt. Ein Klick auf den entsprechenden Eintrag führt die einzelnen Berechtigungen in einer Liste auf.
Vergrößern „Disable Service“ zeigt Ihnen an, wie viele Berechtigungen jede einzelne App besitzt. Ein Klick auf den entsprechenden Eintrag führt die einzelnen Berechtigungen in einer Liste auf.

Viele Apps lassen sich bei der Installation mehr Berechtigungen einräumen, als sie in der aktuellen Version benötigen. Seit Marshmallow können Sie diese Funktion nicht nur während der Installation, sondern auch im Nachhinein jederzeit ändern.

Im Google Play Store finden Sie eine Reihe von Apps, mit denen Sie diese Funktion nachrüsten können. Besonders gut gefiel uns die kostenlose Anwendung „ Disable Service “. Damit Sie diese einsetzen können, sind allerdings Root-Rechte notwendig . Im Einstiegsbildschirm zeigt Ihnen die „Disable Service“ alle Apps an, die Sie auf Ihrem Gerät installiert haben. Dahinter steht die Anzahl der Berechtigungen, welche diese App besitzt.

Wenn Sie einer App eine Berechtigung entziehen möchten, klicken Sie den entsprechenden Namen an; darauf Sie sehen alle zugewiesenen Berechtigungen als Liste dargestellt. Zum Löschen entfernen Sie einfach den blauen Haken vor der entsprechenden Berechtigung. Sie sollten nie mehr als eine Berechtigung zur selben Zeit entziehen, denn oft prüfen Apps beim Start, ob die eine oder andere Berechtigung noch vorhanden ist, und funktionieren ohne diese nicht mehr. Wenn Sie den Entzug der Berechtigungen schrittweise machen, lassen sich die für den Betrieb notwendigen Berechtigungen schnell identifizieren.

Damit Sie nicht den Überblick bei den vielen verschiedenen Berechtigungen einer App verlieren, weist „Permission Friendly“ auf die aus seiner Sicht kritischen Berechtigungen der jeweiligen App hin.
Vergrößern Damit Sie nicht den Überblick bei den vielen verschiedenen Berechtigungen einer App verlieren, weist „Permission Friendly“ auf die aus seiner Sicht kritischen Berechtigungen der jeweiligen App hin.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, was sich hinter den Namen der Berechtigungen verbirgt und welche davon kritisch sind, hilft die App „ Permission Friendly “ bei der Beurteilung. Sie untersucht Ihre Anwendungen und zeigt Ihnen alle kritischen Berechtigungen an, die eine App besitzt.

Mit der Kombination dieser beiden Programme gelingt es Ihnen ohne viel Aufwand, die zu vielfierteilten Berechtigungen schnell zu entziehen.

Verbesserte Akkulaufzeit

Der „DU Battery Saver“ zeigt Ihnen an, welche Apps aktuell zu den Stromfressern gehören, und bietet Ihnen verschiedene Maßnahmen zur Optimierung der Akkulaufzeit an.
Vergrößern Der „DU Battery Saver“ zeigt Ihnen an, welche Apps aktuell zu den Stromfressern gehören, und bietet Ihnen verschiedene Maßnahmen zur Optimierung der Akkulaufzeit an.

Seit Android Marshmallow ist eine neue Funktion mit dem Namen „Doze“ zur Optimierung der Akkuleistung integriert worden. Die soll die Akkulaufzeit der Smartphones und Tablets deutlich verbessern. Leider ist es nicht ganz so einfach, diese Funktion mit einer App nachzubilden. Es gibt allerdings eine App, mit der Sie Ihre die Statistik Ihres Smartphones auswerten und die Hauptkonsumenten Ihres Akkus ermitteln können. „ DU Battery Saver “ zeigt Ihnen nach dem Start direkt den Zustand Ihres Smartphones oder Tablets in Bezug auf die Akkulaufzeit an und hat im Hintergrund bereits die Apps ermittelt, welche die Laufzeit negativ beeinflussen.

Mithilfe der Funktion „Optimieren“ beendet die App alle Hintergrundfunktionen der einzelnen Apps und zeigt Ihnen die voraussichtlich noch verbleibende Akkulaufzeit an. Wenn Sie daran interessiert sind, wie viel Akkuleistung die Hintergrundaktivitäten der einzelnen Apps verbrauchen, nutzen Sie die Monitorfunktion. So sehen Sie die prozentualen Werte und können fallweise entscheiden, ob die App aktuell noch benötigt wird oder beendet werden kann.

RAM-Auslastung einzelner Apps

„CCleaner“ verrät Ihnen, wie viel Speicher jede App auf Ihrem Smartphone oder Tablet verschwendet. Interessant ist zusätzlich, wie die jeweilige Anwendung gestartet wird.
Vergrößern „CCleaner“ verrät Ihnen, wie viel Speicher jede App auf Ihrem Smartphone oder Tablet verschwendet. Interessant ist zusätzlich, wie die jeweilige Anwendung gestartet wird.

Unter Marshmallow können sich auch den Speicherverbrauch der einzelnen Apps im Detail betrachten. In der Übersicht sehen Sie, wie viel permanenter Speicher in Verwendung ist und welche Apps besonders viele Daten abgelegt haben.

Für die Umsetzung dieser Aufgabe steht Ihnen unter Android ein alter Bekannter aus der Windows-Welt zur Verfügung: „ CCleaner “ ist inzwischen auch auf Googles Plattform verfügbar und leistet Ihnen dort gute Dienste.

Nach dem Start sehen Sie in einer Übersicht erst einmal die verschiedenen Stellen auf Ihrem Smartphone oder Tablet, an denen sich unnötige Daten befinden. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um temporäre Daten einzelner Apps, welche in Summe schnell auf einige Hundert MB kommen können. Interessanter wird es allerdings, wenn Sie die Funktion „App-Verwaltung“ aus dem Menü aufrufen. „CCleaner“ zeigt Ihnen anschließend alle installierten Apps, deren Art des Starts und den aktuellen Speicherverbrauch in der Übersicht sowie nach Anklicken im Detail an.

Wenn Sie anschließend die Mülltonne in der rechten unteren Ecke anklicken, können Sie die betreffenden Apps auswählen und entweder deaktivieren oder komplett deinstallieren. Damit bekommen Sie Ihren Speicher schnell in den Griff und können knappe Ressourcen optimal nutzen.

Micro-SD zur Speichererweiterung

Bei älteren Android-Versionen wird die Verwendung von Micro-SD-Karten restriktiv gehandhabt. Das Verschieben einzelner Apps ist nur mittels Zusatz-Apps und Root-Zugriff möglich. Gute Unterstützung bei diesen Aufgaben bietet Ihnen der „ AppMgr III “, mit dem Sie Apps aus dem Speicher Ihres Smartphones oder Tablets auf die Micro-SD-Karte verschieben können. Nach dem Start der App sehen Sie in einer Übersicht alle Anwendungen, die Sie auf Ihrem Gerät installiert haben. Die Apps sind nach mehreren Kriterien auf den Registerkarten angeordnet:

• „Verschiebbar“ zeigt die Apps an, die sich aktuell auf dem Smartphone be nden und die Sie auf die Micro-SD-Karte verschieben können.

• „Auf SD-Karte“ zeigt Apps an, die sich schon auf der Micro-SD-Karte befinden

• „Nur Telefon“ listet die Apps auf, die sich nicht verschieben lassen.

Wenn Sie eine Anwendung vom Telefonspeicher auf die Micro-SD-Karte verschieben möchten, markieren Sie die entsprechende App und wählen aus dem Fenster die Funktion „App verschieben“ aus. Nutzen Sie am besten eine Micro-SD-Karte der Klasse 10, damit der Zugriff auf Ihre ausgelagerten Apps mit vernünftiger Geschwindigkeit garantiert ist.

Siehe auch: Die besten Werkzeuge für Android

Backups von App-Daten

Für die vollständige oder teilweise Sicherung sah Google vor Android 6 noch keine Funktionen vor. An dieser Stelle setzt „Titanium Backup“ den Standard, sofern Ihr Endgerät gerootet ist.
Vergrößern Für die vollständige oder teilweise Sicherung sah Google vor Android 6 noch keine Funktionen vor. An dieser Stelle setzt „Titanium Backup“ den Standard, sofern Ihr Endgerät gerootet ist.

Eine weitere Funktion, bei der die Micro-SD-Karte, aber auch verschiedene Cloudspeicher eine zentrale Rolle spielen, ist die Sicherung von Apps, App-Einstellungen und anderen Daten, die sich auf Ihrem Smartphone befinden. Mit Marshmallow ist es problemlos möglich, all diese Daten automatisch im Hintergrund zu speichern. Damit gehen bei einem Defekt oder beim Wechsel auf ein neues Gerät keine Daten verloren.

Für diese Funktion gibt es auch für ältere Geräte verschiedene Apps: zum Beispiel die Anwendung „ Titanium Backup “, die es in einer abgespeckten kostenlosen und einer kostenpflichtigen Provariante gibt. Letztere kostet rund fünf Euro. Beide funktionieren allerdings nur, wenn Ihr Endgerät gerootet ist. Nach dem Start analysiert „Titanium Backup“ Ihre installierten Apps und zeigt diese in einer Übersicht auf der Registerkarte „Sichern/Wiederherstellen“ an.

Als Sicherungsmedium für „Titanium Backup“ stehen Ihnen unter anderem der lokale Speicher, die Micro-SD-Karte oder verschiedene Cloudspeicher zur Verfügung.
Vergrößern Als Sicherungsmedium für „Titanium Backup“ stehen Ihnen unter anderem der lokale Speicher, die Micro-SD-Karte oder verschiedene Cloudspeicher zur Verfügung.

Wenn Sie eine App sichern möchten, klicken Sie den entsprechenden Eintrag in der Liste an und wählen „Sichern“ aus. „Titanium Backup“ sichert anschließend die App samt Daten und Konfigurationseinstellung und legt diese auf dem Speicher des Geräts ab. Sie können in den Einstellungen den Speicherort wählen: Neben dem lokalen Speicher bietet die App auch vier verschiedene Cloudspeicher an, darunter auch Dropbox und Google Drive.

Die gespeicherten Apps können Sie anschließend auf ein anderes Smartphone oder Tablet übertragen und dort mithilfe von „Titanium Backup“ wiederherstellen.

Android-7-Funktionen

Wird der Speicher auf dem Tablet oder Smartphone zu knapp, hilft nur der Ausweg auf die Micro- SD-Karte. Damit dies bei älteren Android-4-Geräten problemlos funktioniert, sind Root-Rechte notwendig.
Vergrößern Wird der Speicher auf dem Tablet oder Smartphone zu knapp, hilft nur der Ausweg auf die Micro- SD-Karte. Damit dies bei älteren Android-4-Geräten problemlos funktioniert, sind Root-Rechte notwendig.

Android 7 – Codename Nougat – bringt einiges an interessanten Arbeitserleichterungen mit. Leider lässt sich nicht alles davon über Apps nachrüsten. Der Splitscreen bleibt bis auf Weiteres erst einmal den Nutzern der neuen Android-Version vorbehalten.

Schnelleinstellungen bearbeiten

Zu den Änderungen, die ziemlich schnell bemerkt werden, zählen die optimierten Schnelleinstellungen. Mit diesen können Sie auf verschiedene Einstellungen wie etwa das WLAN, Bluetooth aber auch den Flugzeugmodus oder die Taschenlampe schnell zugreifen.

Diese Art des Zugriffs ist seit Android 6 möglich und setzt darüber hinaus auch noch die Funktionen von „System UI Tuner“ voraus. Falls Sie diese auf Ihrem Smartphone oder Tablet noch nicht aktiviert haben, dann ziehen Sie dafür einmal die Schnelleinstellungen nach unten und halten das Einstellungssymbol in der rechten oberen Ecke lange gedrückt. Es erscheint anschließend die Meldung, dass „System UI Tuner“ den Einstellungen hinzugefügt wurde.

Mithilfe von „Power Toogle“ können Sie beliebige Befehle und Funktionen in die Schnellstarteinstellungen hinzufügen.
Vergrößern Mithilfe von „Power Toogle“ können Sie beliebige Befehle und Funktionen in die Schnellstarteinstellungen hinzufügen.

Für die Bearbeitung der Schnelleinstellungen gibt es einige interessante Apps. Die Gratis-App „ Power Toggles “ überzeugt durch einen stabilen Betrieb und eine einfache Handhabung. Das Hinzufügen von Funktionen umfasst immer die gleichen Schritte: Fügen Sie als Erstes über „Einstellungen –> System UI Tuner –> Schnelleinstellungen –> Kachel hinzufügen“ den Schnelleinstellungen ein neues Symbol hinzu. Geben Sie diesem einen beliebigen Namen, wie etwa „Kachel1“. Der Name darf keine Leerzeichen enthalten.

Rufen Sie in „Power Toggles“ die Funktion „Schnelleinstellungen –> Hinzufügen“ auf, und wählen Sie die neue Kachel „Kachel1“ aus. Wählen Sie aus dem Menü den Punkt „Drücken-Action“ aus, und weisen Sie dem Symbol die gewünschte Funktion zu. Aktivieren Sie die Option „Benutzerbeschriftung“, damit dem Symbol der of zielle Text hinzugefügt wird.

„Power Toogle“ erlaubt Ihnen das einfache Ausschalten Ihres mobilen Endgeräts mit nur einem Klick.
Vergrößern „Power Toogle“ erlaubt Ihnen das einfache Ausschalten Ihres mobilen Endgeräts mit nur einem Klick.

Damit steht Ihnen die neue Funktion in den Schnelleinstellungen zur Verfügung und kann von Ihnen verwendet werden.

Relevant: Die besten kostenlosen Cleaner-Apps von Android

Emojis erweitern

Sollten Sie zu wenige Emojis in Ihrer Android-Version vorfinden, hilft Ihnen das „Kika Emoji Keyboard“ sicherlich weiter. Es erweitert Ihr Endgerät um eine zusätzliche Tastatur und bietet darüber zahlreiche Symbole und andere Bilder kostenlos an.
Vergrößern Sollten Sie zu wenige Emojis in Ihrer Android-Version vorfinden, hilft Ihnen das „Kika Emoji Keyboard“ sicherlich weiter. Es erweitert Ihr Endgerät um eine zusätzliche Tastatur und bietet darüber zahlreiche Symbole und andere Bilder kostenlos an.

In Android 7 wurden auch die Emojis erweitert und optisch aktualisiert. Es stehen insgesamt 72 neue Symbole zur Verfügung. Falls diese Bilder ein wichtiger Bestandteil Ihrer Kommunikation sind, lässt sich der Vorrat an Symbolen über eine der zahlreichen Emoji-Apps erweitern. Besonders beliebt ist das kostenlose „ Kika Emoji Keyboard Pro “, mit dem Sie Ihr Android Smartphone oder Tablet um eine neue Tastatur ergänzen.

Es enthält mehrere Hundert Symbole – von den klassischen Smileys über Tiere bis hin zu diversen Speisen. Das Keyboard bietet darüber hinaus zahlreiche animierte GIFs, Sticker, aus Symbolen zusammengesetzte Bilder und Ascii-Motive.

Nachdem Sie die App installiert haben, stellen Sie die Tastatur unter „Einstellungen –> Sprache und Eingabe –> Aktuelle Tastatur“ auf „Kika Emoji Pro“ um. Damit stehen Ihnen die neuen Symbole in allen Anwendungen zur Verfügung. Falls Ihnen der Vorrat nicht genügt, können Sie ihn über den Kika Emoji Store erweitern. Dies ist allerdings in den meisten Fällen kostenpflichtig.

Anrufe blockieren

Um sich vor unliebsamen Anrufern zu schützen, nutzen Sie die App „Anruf Sperre“. Zu sperrende Nummern wählen Sie aus verschiedenen Quellen.
Vergrößern Um sich vor unliebsamen Anrufern zu schützen, nutzen Sie die App „Anruf Sperre“. Zu sperrende Nummern wählen Sie aus verschiedenen Quellen.

Eine weitere Funktion die durch einige Komfortmerkmale ergänzt wurde, ist das klassische Telefonieren. Hier wird es jetzt einfacher, bestimmte Nummern auf die Anrufblockierung zu setzen. Dadurch erhalten Sie von solchen Nummern keine SMS sowie keine Anrufe mehr.

Für diese Erweiterung der Telefonfunktion bietet sich die kostenlose App „ Anruf Sperre “ an. Sie können bei dieser auf zweierlei Weise vorgehen:

• Sie legen die Anrufer fest, die Sie erreichen können („Whitelist“).

• Sie legen die Anrufer fest, die blockiert werden sollen („Blacklist“).

Bei beiden Verfahren bauen Sie eine Liste auf, indem Sie die Nummern aus Ihrer Anruferliste oder Ihrem Telefonbuch auswählen. Alternativ dazu können Sie die Nummer manuell eingeben.

In den Einstellungen legen Sie anschließend mithilfe des Sperrmodus fest, nach welchem Verfahren vorgegangen werden soll. Damit Sie nicht alle Ihre Telefoneinträge in die „Whitelist“ aufnehmen müssen, können Sie die „Whitelist“ auch mit Ihren Kontakten kombinieren.

In den Einstellungen der „Anruf Sperre“ legen Sie den Sperrmodus fest – und ob Anrufer ohne Rufnummer blockert werden.
Vergrößern In den Einstellungen der „Anruf Sperre“ legen Sie den Sperrmodus fest – und ob Anrufer ohne Rufnummer blockert werden.

Damit auch keine Anrufe durchkommen, bei denen der Anrufer seine Nummer unterdrückt, sollten Sie in den Einstellungen die Option „Private Nummer abweisen“ aktivieren. Damit sind Sie optimal vor ungebetenen Anrufern geschützt.

Fazit

Viele neue Funktionen, die mit Android 6 gekommen sind, greifen tief in die Systemfunktionen ein. Deswegen ist die Anpassung mithilfe einer App meist nur bei gerooteten Geräten möglich.

Anders sieht es an dieser Stelle mit den neuen Funktionen von Android 7 aus. Diese lassen sich ohne zusätzliche Rechte auf den mobilen Endgeräten ergänzen.

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