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Tom Clancy’s XDefiant: Ein Hauch Splinter Cell, aber mit F2P-Problemen

07.08.2021 | 09:09 Uhr |

XDefiant soll die Rückkehr von Third Echelon, Sam Fishers Spezialeinheit aus Splinter Cell feiern. Aber so richtig Champagnerlaune will sich noch nicht einstellen. Eine knallbunte Umgebung, von Valorant inspirierte Ultras und ein wilder Mix aus The Division, Splinter Cell und Ghost Recon: Breakpoint - reden wir darüber: XDefiant – die Weltpremiere.

Okay, dieses XDefiant ist spannend, aber auch verwirrend. Es bringt Third Echelon aus Splinter Cell: Conviction ein, bewaffnet uns mit Sam Fishers ikonischem Sturmgewehr SC-20K sowie Dreipunkt-Nachtgerät und soll den Multiplayer von Splinter Cell: Blacklist kultivieren im 6-gegen-6 auf zehn Karten gegen die Wolves, jene Hightech-Organisation aus Ghost Recon Breakpoint, die etwa mit Energieschildern sowie Andras Mark IV Drohnen-Panzern mit Geschützen ins Feld zieht. Und es sieht wirklich gut aus, rein technisch: Feines Physical-Based-Rendering, starke Global Illumination, scharfe Texturen (wobei die Partikeleffekte noch sehr Alpha-mäßig aussehen), insgesamt stimmiges Setdesign, wenn wir über die Architektur reden. Zumindest teilweise, wir kämpfen etwa am New Yorker Times Square, aus The Division 1. XDefiant wird in seinen Karten viele Szenarien benutzen, die wir zum Beispiel aus Splinter Cell: Blacklist und Conviction kennen, bereits entdeckt haben wir etwa den Bunker aus Mission 12 von Blacklist, da wo wir Charlies Virus einschleusen. Oder das Air & Space Museum aus Washington von The Division 2. Das ist cool, das freut uns.

Ubisoft San Francisco hat bislang zehn Karten angekündigt, die stark inspiriert von einigen Missionen aus Splinter Cell. Oder auch den Times Square aus The Division.
Vergrößern Ubisoft San Francisco hat bislang zehn Karten angekündigt, die stark inspiriert von einigen Missionen aus Splinter Cell. Oder auch den Times Square aus The Division.
© Ubisoft

Aber warum ist das so...bunt? Klar, Watch Dogs Legion hatte auch dieses wilde, krude Design mit Neon-Graffitis. Aber dort passte es, Watch Dogs ist eben dieser wilde Bruder auf LSD. Wir sehen die Karikatur von Queen Elizabeth mit blauem Hund unter dem Arm und wirre Figuren, die mit goldenen Schnabelmasken rumrennen – die Dinger, die man damals zur Spanischen Grippe getragen hat. Ooookay, warum? Dann gibt’s aufstellbare Flammenwerfer-Türme mit kunterbunten Stickern. Warum? Das macht diese Stimmung total kaputt und passt nicht zu Splinter Cell. Und auch nicht zu Ghost Recon: Breakpoint, aus dem The Wolves stammen. Diesen ganzen Watch-Dogs-Legion-Vibe dürfen sie gerne zurückfahren, der wirkt merkwürdig und mitunter deplatziert. Was auch komisch ist: XDefiant ist brutal schnell, die die Time-to-Kill dürfte Call of Duty schlagen oder auf einem Level liegen. Wir sliden, ziehen Headshots aus der Luft – es hat also auch diese Call-of-Duty-DNA, schließlich ist sein Executive Producer Mark Rubin ein CoD-Veteran, zuletzt verantwortete er Call of Duty: Ghosts für Infinity Ward. „Es ist ein Fast-Paced-Multiplayer-Shooter meets Punk-Rock-Moshpit“, sagt er im Video der Weltpremiere.

Wenn wir an Splinter Cell denken, denken wir vor allem an Mercs vs. Spies. Zwei taktisch völlig unterschiedlich ausgerüstete Teams in eher vertikal angelegten Multiplayer-Karten, die viel Stealth erlauben.
Vergrößern Wenn wir an Splinter Cell denken, denken wir vor allem an Mercs vs. Spies. Zwei taktisch völlig unterschiedlich ausgerüstete Teams in eher vertikal angelegten Multiplayer-Karten, die viel Stealth erlauben.

Puuuhhh. Der Creative Director Jason Schroeder hat vorher Ubisofts Gitarren-Simulation Rocksmith verantwortet, das erklärt den abgefahrenen Art-Style. Wir wollen nicht voreingenommen sein, aber hey Ubisoft: Ihr packt Splinter Cell in wirklich jede eurer Marken: In Ghost Recon: Breakpoint, in Rainbow Six: Siege, in Ghost Recon Wildlands hat sogar Sam Fisher seine eigenen Missionen. Splinter Cell ist so beliebt, es ist sogar eine Netflix-Show in Produktion. Warum gebt ihr der Marke und seinem ikonischen Protagonisten nicht sein eigenes Splinter Cell? Ein richtiges Splinter Cell. 24.000 Downvotes hat das Premieren-Video von XDefiant aktuell auf Youtube und das sicherlich vor allem, weil hier etwas Tom Clancy genannt wird, was so überhaupt nicht zum düsteren, methodischen Stil von Tom Clancys Werken passt.

Tom Clancy war nie Michael Bay, wer seine Werke gelesen und Filme gesehen hat, wie Das Kartell mit Harrison Ford als CIA-Agent Jack Ryan, der weiß, dass Clancy eher selten die großen Over-the-Top-Blockbuster-Momente sucht, sondern eher methodisch zeigt, wie US-Geheimdienste arbeiten. Ja, er steht auf Action, aber realistisch - in „Das Kartell“ mit Harrison Ford wird Jack Ryans Kolonne so angegriffen, wie das kolumbianische Drogenkartelle auch in der Realität schon gemacht haben. Auch die Spiele-Marke Tom Clancy steht eigentlich für methodisches Vorgehen, so wie das echte Spezialeinheiten tun – wie in Ghost Recon: Advanced Warfighter. Oder in Rainbow Six: Vegas, wo wir als SWAT-Einheit Geiseln in einem Kasino retten müssen. In The Division wurde das schon sehr, sehr weit getrieben – eine US-Spezialeinheit, autorisiert, auf alles zu schießen, was sich in New York und Washington bewegt? Puh, ob man das noch als Clancy bezeichnen kann, darüber lässt sich streiten.

Clancy vertrat neokonservative Werte und war - wie die meisten Amerikaner - Patriot, die Amis lieben ihr Land ja abgöttisch und feiern die USA regelmäßig als “The Greatest Country on Earth“. Clancys Bücher waren immer aber auch durchzogen von Kritik und Misstrauen an Staatsorganen, die etwa in Das Kartell (Clear and Present Danger) ihre eigenen SEALs für Profit opfern. Spätestens bei den Bossen, die zehn Magazine schlucken, fünf Granaten und noch über drei Minen stolpern müssen, wurde es dann etwas skurril. Aber XDefiant ist zumindest in einigen Momenten wirklich so bunt wie Valorant, fast schon so quietschbunt wie Borderlands, gerade einige der Charaktere sehen aus wie Hippies, die samt Kampfmontur in einen Farbtopf gefallen sind.

Ubisoft denkt bei Splinter Cell eher daran, dass wir zwar ikonische Waffen wie die Five-Seven oder SC 20K benutzen können als Third Echolon. Aber mit unserem Scanner Gegner erkennen, durchs Tor rutschen und sie mit Kugeln vollpumpen.
Vergrößern Ubisoft denkt bei Splinter Cell eher daran, dass wir zwar ikonische Waffen wie die Five-Seven oder SC 20K benutzen können als Third Echolon. Aber mit unserem Scanner Gegner erkennen, durchs Tor rutschen und sie mit Kugeln vollpumpen.
© Ubisoft

Kann natürlich auch nur diese eine Karte sein, andere zeigen sich eher im klassischen The-Division-Look. Kann man machen, aber muss es dann ein Tom-Clancy-Spiel sein? Bitte nicht falsch verstehen: Wir freuen uns als Team Echolot das Dreipunkt-Visier wieder aufzuziehen in grüner Nachtsichtoptik mit Sam Fishers ikonischem Sturmgewehr SC 20K in die Schlacht zu ziehen, aber muss das alles so Bonbon-bunt sein? Mit so komischen Figuren, die aus Borderlands gesprungen sein könnten? Mal schauen. Positiv: XDefiants Chefentwickler sagen während des Videos mehrmals, dass sie das Spiel mit der Community entwickeln wollen. Die Chancen für mehr Realismus und mehr Splinter Cell, weniger Punk-Rock-Gedöns im Watch-Dogs-Legion-Style sind also zumindest vorhanden.

Slides, Headshots, Ultimates – der Ritt zwischen Call of Duty und Valorant

XDefiant hat große Karten mit weitläufigen Arealen, die eher an The Division erinnern, was uns gut gefällt. Der Executive Producer Mark Rubin kommt von Call of Duty, diese DNA wird sich hoffentlich im Gunplay zeigen.
Vergrößern XDefiant hat große Karten mit weitläufigen Arealen, die eher an The Division erinnern, was uns gut gefällt. Der Executive Producer Mark Rubin kommt von Call of Duty, diese DNA wird sich hoffentlich im Gunplay zeigen.
© Ubisoft

Es ist recht offensichtlich, dass Ubisoft mit XDefiant die Zielgruppe abholen will, die gerade Valorant intensiv spielt. Es gibt vier Fraktionen: Die Wolfes aus Ghost Recon: Breakpoint, Team Echelon aus Splinter Cell, The Cleaners und Outcasts aus The Division. Diese fungieren als Klassen: Die Cleaner sind die Assault-Klasse, die mit dickem Flammenwerfer aufs Schlachtfeld ziehen und viel Flächenschaden machen. Sie verfügen auch über Flammenwerfer-Türme. Echelon mit besagtem SC 20K, was wir von Sam Fisher kennen – eine Präzisionswaffe mit Schalldämpfer für Leiseschleicher dient als Support. Team Echelon macht sich unsichtbar, die Outcasts können eine Art Heilaura um sich herum aktivieren – einmal für sich selbst und dann für die Gruppe, dafür fahren sie eine Art Hightech-Heil-Turm aus ihrem Rucksack, weil…Zukunft.

The Wolves nutzen energetisch aufladbare Waffen von Skrell Technology, die mächtig Schaden machen. Skrell ist jene Hightech-Firma, die in Ghost Recon: Breakpoint überfallen wird.
Vergrößern The Wolves nutzen energetisch aufladbare Waffen von Skrell Technology, die mächtig Schaden machen. Skrell ist jene Hightech-Firma, die in Ghost Recon: Breakpoint überfallen wird.
© Ubisoft

Die Wolves sind die Tanks, sie feuern mit extrem wirkungsvollen Energiewaffen, die sich aufladen lassen. Und nutzen Energieschilde, die Schüsse abfangen – wie in Valorant. Und na ja, XDefiant wird Free2Play. Ubisofts CEO Yves Guillemot hat die neue Marschroute Richtung Free2Play vorgeschrieben, jede große Marke erhält jetzt Free2Play-Ableger: The Division Heartland wird der Free2Play-Ableger von The Division, Assassin’s Creed Infinity höchstwahrscheinlich der für Assassin’s Creed, wobei wir hier nicht wissen, inwiefern es sich nicht doch um ein Kombination aus Vollpreisspiel mit starker Nachmonetarisierung handelt – wie Assassin’s Creed Valhalla. XDefiant soll alle großen Shooter-Marken von Ubisoft unter einem Dach vereinen und man hat damit viel vor. Laut Mark Rubin soll das Spiel endlos lange laufen, für viele Jahre wird Content geplant. Das wollte man ursprünglich auch für Hyper Scape machen, einen sehr innovativen Battle-Royale-Shooter, der stark auf Sprungmechaniken setzt.

Dessen Gunplay aber so schwach ist, dass es in letzter Zeit viele Spieler verloren hat. Merkwürdig auch, dass Hyper Scape nicht mal eine Erwähnung während der E3 enthielt, das Team arbeitet sicherlich hinter den Kulissen gerade an einer Neuausrichtung, die eher im Markt funktioniert. Mega-Battle-Royales sind ja eigentlich voll im Trend: 1,9 Milliarden US-Dollar hat Call of Duty: Warzone 2020 erwirtschaftet. Das Ubisoft an diesem Kuchen naschen möchte, ist verständlich. Auch hat Ubisoft sicherlich genug hochbezahlte Strategen, die sein Management beraten und sicherlich über genug Datenpunkte und Marketing-Persona-Typen entwickelt haben, um zu wissen warum sie in XDefiant investieren sollten. So ein Spiel kostet Millionen in der Entwicklung, da drückt nicht mal eben jemand aus Versehen auf den Greenlight-Button und öffnet die Geldschleusen. Da steckt in der Regel ein größerer Plan dahinter.

Die Kernfrage: Wer wird XDefiant spielen? Wen will man hier abholen?

Das schrille Design hat man vermutlich gewählt, um möglichst viele Skins und andere kosmische Items zu verkaufen. Schließlich ist XDefiant ein Free2Play-Spiel.
Vergrößern Das schrille Design hat man vermutlich gewählt, um möglichst viele Skins und andere kosmische Items zu verkaufen. Schließlich ist XDefiant ein Free2Play-Spiel.
© Ubisoft

Mit XDefiant versucht man also jetzt, Call of Duty mit Valorant zu vermischen, um eine neue große 6-gegen-6-Multiplayer-Shooter-Marke neben Rainbow Six Siege zu etablieren, was ja nach wie vor fantastisch läuft und sehr satt verdient. Bleibt die große Frage: Wen genau will man hier begeistern? Wird dieses Spiel die Splinter-Cell-Zielgruppe abholen? Vielleicht ein paar, schließlich bekommen wir die Gadgets, die wir gewohnt sind. Mal wieder mit Sam Fishers Arsenal loszuziehen, dafür werden wir XDefiant auf jeden Fall eine Chance geben. Aber von dem, was wir bislang gesehen haben, wirken die Maps sehr flach – wenig Vertikalität, wenige Möglichkeiten sich anzuschleichen, wenig echtes Splinter-Cell-Gameplay. Wir können unser Visier nutzen, um durch Wände zu schauen, was cool ist. Aber das Gameplay ist viel zu schnell, um sich nach Splinter Cell anzufühlen, zumindest vom ersten Eindruck her, der sich, wie gesagt, noch verändern kann. Ja, theoretisch könnte Ubisoft eine Menge Skins verkaufen, schließlich gibt es viele Third-Echelon-Anzüge. Aber die Leute müssen das Spiel erstmal lieben, bevor sie signifikant investieren und die Conversion ist in F2P-Shootern eher gering. Ubisoft braucht also eine riesige Fanbase, die man aktivieren kann.

Ubisoft hat große Pläne mit seinem The-Division-Universum: einen Hollywood-Film, ein Mobile-Game, The Division Heartland als riesiges neues Free2Play-Universum.
Vergrößern Ubisoft hat große Pläne mit seinem The-Division-Universum: einen Hollywood-Film, ein Mobile-Game, The Division Heartland als riesiges neues Free2Play-Universum.
© Ubisoft

Wird es die The-Division-Zielgruppe abholen? Die haben enorm viel Zeit in diese Reihe investiert, meist ihre Freunde und Squads in diesem Spiel. Diese Zielgruppe wird sicherlich mal reinspielen, aber eher nicht so lange dabeibleiben, es sei denn, es gibt hier ein tiefgehendes RPG- und Loot-System, denn das wollen The-Division-Spieler. Die wollen eher The Division 3 sehen, als solch einen Mix mit vielen anderen Franchises. Und Ubisoft will sie zu The Division: Heartland ziehen, was ja ebenfalls ein riesiges Free2Play-Universum wird - entwickelt von Ubisoft Red Storm. Ubi muss hier aufpassen, dass sie nicht wieder in die HyperScape-Falle reinlaufen: Am Anfang viel gespielt, haben die Leute schnell die Lust verloren und sich wieder den großen Shooter da draußen gewidmet. Kurz heiß gebrannt, ist die Flamme flott erloschen und es ist nie einfach, diese wieder zu entzünden. Wenn sie hier nicht viel Geld in die Hand nehmen, um Mega-Influencer dazu zu bewegen den futuristischen Battle-Royale-Shooter mit seinen innovativen Sprungmechaniken zu hypen, wird es nicht der Erfolg, den der Publisher sich erhofft hat.

Ubisofts CEO will mit aller Macht im Free2Play-Markt mitmischen, aber das wird eine schwierige Aufgabe. XDefiant tritt gegen Call of Duty: Warzone, Apex Legends und Valorant an.
Vergrößern Ubisofts CEO will mit aller Macht im Free2Play-Markt mitmischen, aber das wird eine schwierige Aufgabe. XDefiant tritt gegen Call of Duty: Warzone, Apex Legends und Valorant an.
© Ubisoft

Okay, haben wir die Ubisoft-Marken abgearbeitet, reden wir über Call of Duty und Valorant. Beide Spiele haben ihre Hardcore-Fanbase, es werden nicht viele Call-of-Duty-Veteranen rüberwechseln. Das Gunplay von CoD: Modern Warfare und Black Ops: Cold War ist sehr tight, das ist richtig gut gelungen. Und CoD: Warzone spielt in einer ganz anderen Liga in seiner gigantisch großen Battle-Royale-Welt, die mittlerweile jedes Call of Duty vereint, was wir einst liebten. Apex Legends? Ganz anders gestrickt, viel stärker auf Teamplay basiert und extrem auf Skill mit verdammt gutem Gunplay. Durch den Battle-Pass sind die Fans hier auch sehr tief im Ökosystem verwurzelt und investieren viel Zeit, die wird man nicht gewinnen, zumindest nicht langfristig. Fortnite-Spieler vergöttern Fortnite, die werden einem klassischen Shooter ohne Baumöglichkeiten eher wenig feiern. Und auch Valorant hat seine Hardcore-Fanbase, die eben genau diesen extrem taktischen Ansatz im Shooter-Segment haben wollen mit den vielen Helden und Gadgets, die sich stark kombinieren lassen. Das haben wir bislang nicht gesehen im aktuellen XDefiant-Footage, aber vielleicht kommt das noch, denn das will die Valorant-Community. Klassen und Fähigkeiten, die sich im Team kombinieren und sehr taktisch spielen lassen. Aber nun, wir lassen uns überraschen - die Alpha spielen werden wir es auf jeden Fall und dann an dieser Stelle näher berichten.

Hoffen wir einfach, dass das Entwicklerteam das Feedback der Community hört und etwas mehr Splinter-Cell-DNA verarbeitet. Ist die Lady von Third Echolon vielleicht Sam Fishers Tochter? So ein Story-Spin wäre ein Anfang.
Vergrößern Hoffen wir einfach, dass das Entwicklerteam das Feedback der Community hört und etwas mehr Splinter-Cell-DNA verarbeitet. Ist die Lady von Third Echolon vielleicht Sam Fishers Tochter? So ein Story-Spin wäre ein Anfang.
© Ubisoft

Was wir aber jetzt schon wissen: Hätte Ubisoft stattdessen ein neues Splinter Cell für NextGen enthüllt - die Welt hätte es gefeiert. Conviction hatte ja einen starken Multiplayer oder denken Sie mal zurück an Spies vs. Mercs aus Pandora Tomorrow. Wie großartig das war. Es hätte eher eine Million Daumen rauf, statt 24.000 Daumen runter. Kommt schon Ubisoft, gebt euch einen Ruck. Das Internet würde euch dafür lieben.

Was wir so hören, würde Ubisoft gerne ein neues Splinter Cell machen, nur sind von den Sam-Fisher-Veteranen nicht mehr so viele da. Es würde uns aber nicht überraschen, wenn man den Release der Splinter-Cell-Netflix-Show für einen nächsten großen Auftritt nutzt - die Witcher-TV-Serie hat die Verkaufszahlen von The Witcher 3 explodieren lassen.
Vergrößern Was wir so hören, würde Ubisoft gerne ein neues Splinter Cell machen, nur sind von den Sam-Fisher-Veteranen nicht mehr so viele da. Es würde uns aber nicht überraschen, wenn man den Release der Splinter-Cell-Netflix-Show für einen nächsten großen Auftritt nutzt - die Witcher-TV-Serie hat die Verkaufszahlen von The Witcher 3 explodieren lassen.
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