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Tipp 3: So bekommen Ihre Facebook-Beiträge mehr Aufmerksamkeit

06.06.2011 | 12:15 Uhr | Benjamin Schischka

Wer etwas zu sagen hat, will dass man ihm zuhört – das gilt auch für Facebook. Ein ellenlanger Text, der von Rechtschreibfehlern und kryptischen Links durchzogen ist, wird in der Flut an neuen Meldungen schnell ignoriert. Versuchen Sie alles in maximal drei oder vier kurzen Sätzen zu sagen. Und fügen Sie Links und Videos über die Buttons über der Textbox ein. Beim Einfügen dürfen Sie sich über Pfeil-Buttons durch die Bilder der betreffenden Seite klicken. Nehmen Sie die Mühe auf sich und wählen Sie ein passendes und schönes Bild. Sie erhöhen so den Klickanreiz und ziehen deutlich mehr Aufmerksamkeit auf Ihre Nachricht. Keine Panik: Nach dem „Anhängen“ können Sie immer noch an Ihrem Text feilen – die Nachricht wird nicht sofort veröffentlicht.

Facebook-Infos mit Outlook abrufen

Sollte etwas schief gelaufen sein, löschen Sie den Facebook-Eintrag mit dem x-Symbol am rechten oberen Rand der Nachricht. Aber nur, wenn noch niemand darauf reagiert hat. Kommentare und „Gefällt mir“ gehen sonst verloren! Schreiben Sie die Nachricht dann ein zweites Mal – diesmal ohne den Fehler. Ist es zu spät zum Neu-Schreiben? Ignorieren Sie den Patzer oder korrigieren Sie den Fehler im Kommentarfeld unter dem Beitrag.

Chat-Client mit optionaler Facebook-Verknüpfung: Raptr

Vorsicht bei zu vielen Facebook-Postings. Wer mehrmals pro Stunde Geschichten aus seiner Jugend zum Besten gibt, wird von anderen als nerviger Spam-Verursacher empfunden. Die Folge: Der Verursacher wird über das x-Symbol oben rechts in der Nachricht dauerhaft ausgeblendet. Im Extrem-Fall wird ihm gar die Facebook-Freundschaft gekündigt. Vorsicht gilt deshalb auch bei der Verknüpfung von Twitter und anderen Diensten mit Ihrem Facebook-Konto. Übertreiben Sie es nicht mit der Frequenz Ihrer Facebook-Nachrichten!

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