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Tag-Clouds

03.05.2011 | 10:35 Uhr |

Manche Visualisierungsfans denken, dass Tag-Clouds entweder nicht ernst gemeint sind oder nicht originell sind. Dennoch ist es ganz nett, sich diese Grafiken anzusehen, die jedes in der Text-Datei vorkommende Wort anzeigen. Dabei hängt die Größe des Wortes davon ab, wie häufig es in der Datenquelle vorkommt.

IBM Word-Cloud Generator

Was macht es? Viele der bereits vorgestellten Programme können Tag-Clouds erstellen, unter anderem Many Eye und die Google Visualisierungs-API. Desweiteren gibt es die Webseite Wordle , welche Tag-Clouds aus Webseiten statt aus Text-Dateien erstellen kann. Wenn Sie jedoch nach einem einfachen Desktop-Programm suchen, welches sich auf die Erstellung von Wort-Wolken spezialisiert hat, sollten Sie sich für IBMs kostenlose Word-Cloud entscheiden.

Besonderheiten: Es ist schnell, spaßig und ein einfacher Weg herauszufinden, welches Wort in einem Text am häufigsten vorkommt.

Nachteile: Weil das Programm versucht, solche Wörter wie "ein" oder "das" zu ignorieren, können relevante Wörter in der standardmäßigen Konfiguration untergehen. In unserem Test hat das Programm "IT" und "it" nicht unterschieden und "AT&T" vollständig ignoriert.

Benutzerlevel: Fortgeschrittener Anfänger. Das Programm läuft über eine Kommandozeile, deswegen müssen die Nutzer in der Lage sein den Dateipfad zu finden und in die Kommandozeile zu laden.

Läuft auf: Windows, Mac OS X und Linux, sofern Java installiert ist.

Weitere Informationen: Sehen Sie sich die Beispiele, welche mit dem Download mitgeliefert werden, an.

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